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Newsletter der Griechenland Zeitung

Ausgabe 702 vom 20. November 2019

GZ699 M

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Titel

Erinnerung an Studentenaufstand
In vielen größeren Städten Griechenlands gingen am Sonntag Demonstranten auf die Straßen, um an den Studentenaufstand zu erinnern, der am 17. November 1973 vom damals herrschenden Militärregime blutig niedergeschlagen worden war. In Athen handelte es sich um eine der größten Kundgebungen der letzten Jahre: Polizeiangaben zufolge wurden 20.000 Teilnehmer gezählt; die Organisatoren sprachen von der doppelten Anzahl.


Politik

Engere Kooperationen auch im Rüstungssektor
In der vorigen Woche wurde der Staatsminister für Äußeres Saudi-Arabiens, Adel Al-Jubeir, in der griechischen Hauptstadt empfangen. Angesprochen wurde der Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Tourismus, Rüstung und Energie.


Wirtschaft

Die Regierung reitet auf einer Optimismus-Welle
Hochrangige Regierungsmitglieder zogen vergangene Woche auf einer Konferenz in Thessaloniki eine überaus positive Bilanz ihrer bisherigen Wirtschaftspolitik. Während die Regierung das Wirtschaftsklima in den höchsten Tönen lobt, warnt der Internationale Währungsfond (IWF) vor allzu großem Optimismus.


Panorama

Bistum stellte Klöster für Migranten, die aber nicht blieben
Was von Bischof Germanos von Elis (Ilia) auf der Peloponnes als Geste tätiger Nächstenliebe und Zeichen gegen den wachsenden Unmut der Griechen gegen die Flüchtlingsströme aus der Türkei gedacht war, lief ins Leere. Der Kirchenfürst hatte Geflüchteten und Migranten aus dem überfüllten Lager Moria auf Lesbos zwei verlassene historische Klöster als Unterkunft zur Verfügung gestellt. Die aber lehnten dankend ab und ließen sich in andere Unterkünfte bringen.



Journal 6 Cover       

Das jüngste Kind des Verlags der Griechenland Zeitung

Neues Buch: Entdecken sie „Griechenland kreuz und quer“

Der Verlag der Griechenland Zeitung freut sich, Ihnen sein neuestes Buch vorstellen zu dürfen: „Griechenland kreuz und quer“ von Bruno Heller.

Der studierte Philosoph blickt in seinem Werk auf drei Jahrzehnte erlebnisreicher Griechenlandreisen zurück.

Von Nordgriechenland über die Peloponnes bis hin zu den Inseln wie etwa Rhodos: Das mit Aquarellen liebevoll gestaltete Buch wird seinem Namen gerecht. Heller nimmt den Leser mit auf eine mentale Tour durch ganz Griechenland. Dabei wird Sehnsucht wach nach diesem warmen Land – genau das Richtige für kühle Wintertage!

„Griechenland kreuz und quer“ ab jetzt im GZ-Shop erhältlich!

Preis: 19,80 Euro (zzgl. Versandkosten)

Bruno Heller, „Griechenland kreuz und quer“
Hardcover, 12 x 19,5 cm, 256 Seiten, 56 Aquarelle in Farbe sowie in Schwarz-Weiß
Verlag der Griechenland Zeitung, Athen 2019
ISBN 978-3-99021-034-5

P.S.: Überzeugen Sie sich selbst! Auf griechenland.net finden Sie unsere Leseproben.

 
     

Tourismus

Iraklio auf Kreta: Reiseziel für die Nebensaison
Kretas Hauptstadt Iraklio ist auch in der kalten Jahreshälfte ein gutes Ziel für einen Kurzurlaub. Wenn es regnet und stürmt, findet man in vielen guten Museen Zuflucht – und wenn die Sonne scheint, sitzt man in Straßencafés oder spaziert am Meer entlang. Oder besucht Knossos, die alte minoische Metropole.


Geschichte

Der Umgang mit den „kleinen“ Widerstandskämpfern
Eine Handvoll Soldaten der deutschen Wehrmacht organisierte trotz widrigster Umstände während des Zweiten Weltkriegs Widerstandsaktionen gegen das nationalsozialistische Regime in der westpeloponnesischen Stadt Amaliada. Dort wurden sie vor fast genau 75 Jahren hingerichtet.
 


Feuilleton

Schnee im Oktober oder Wo Fuchs und Hase sich kali nichta sagen
Meer, Strände, Dörfer und Tavernen. Oh ja, man hat schon vieles gesehen in dem gelobten und geliebten Land der Griechen. Und doch sind noch unglaubliche Weiten zu entdecken. Diesmal nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische. Wir beschließen eine kleine Reise in die Evros-Region zu machen. Jemand hat es einmal den „vergessenen Teil von Griechenland“ genannt. Es scheint zutreffend zu sein.


Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

„Noch keiner kam straflos davon, / der einen Koch beleidigt hat.
Um unsre Kunst / liegt eine Aura des Geheiligten.“

«Οὐδὲ εἷς / μάγειρον ἀδικήσας ἀθῶιος διέφυγεν.
ἱεροπρεπής πώς ἐστιν ἡμῶν ἡ τέχνη.»

Menander, 342/41 bis 291/90 v. Chr., griechischer Komödiendichter, Dyskolos (aufgeführt 316 v. Chr.) 644/ 646

 

 
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