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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Griechenland / Athen. Vier leicht verletzte Passagiere forderte ein Zusammenstoß zwischen einem blauen Stadtbus des Unternehmens ETHEL und einem Pkw heute Morgen im Athener Vorort Kato Kifissia. Die Feuerwehr musste mit zwei Feuerwehrautos und zwölf Mann Besatzung anrücken, um die eingeschlossenen Passagiere zu befreien. Nach der Kollision hatte sich der Bus in einem Zaun verfangen, wodurch die Türen des Fahrzeuges nicht mehr geöffnet werden konnten. Die Verletzten wurden in einem Krankenhaus stationär behandelt.
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Donnerstag, 10. März 2011 15:54

Ein Obdachloser in Folge der Kälte verstorben

Giechenland/Athen. Athens Bürgermeister Jorgos Kaminis brachte in einer Pressemittelung seine Trauer über den verstorbenen Obdachlosen, der in einem Wäldchen im Stadtteil Thissio tot aufgefunden worden war, zum Ausdruck. Der Mann dürfte den schlechten Witterungsbedingungen zum Opfer gefallen sein. Gleichzeitig prangerte Kaminis an, dass dieses tragische Ereignis grundlegende Schwächen der Gesellschaft und der Institutionen widerspiegle. „Die Tatsache, dass Mitmenschen in unserer Stadt in Fußgängerzonen oder in Parks leben, beweist, wie ernst diese Angelegenheit ist, die uns alle angeht.
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Donnerstag, 10. Februar 2011 13:48

Piraten kapern griechischen Supertanker

Bewaffnete Piraten haben am frühen Morgen den 333 Meter langen griechischen Supertanker „Irene SL“ gekapert und entführt. Das mit 270.000 Tonnen Rohöl beladene Schiff  wurde im Indischen Ozean, 370 Kilometer östlich vor der Küste Omans abgefangen. Der griechischen Reederei Enesel zufolge sollte der Tanker das Öl mit einem Gegenwert von ungefähr 200 Millionen Dollar von Kuwait in die USA bringen. Derzeit besteht kein Funkkontakt zur „Irene SL“.
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Der italienische Ökonom Tommaso Padoa Schioppa, einer der Architekten der europäischen Währungsunion, und Berater der griechischen Regierung, ist am vergangenen Samstag im Alter von 70 Jahren in Rom an einem plötzlichen  Herzversagen gestorben. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou nannte Schioppa eine „außergewöhnliche Persönlichkeit und großen Wissenschaftler“. Er würdigte dessen Zusammenarbeit mit der griechischen Regierung bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise. „Ihm war bewusst, dass die Krise, die in Griechenland ihren Anfang nahm, eine europaweite Dimension hatte“, sagte Papandreou. Von 2006 bis 2008 war er unter Romano Prodi Wirtschafts- und Finanzminister Italiens.
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Die bekannte französische Altphilologin Jacqueline de Romilly ist am vergangenen Samstag im Alter von 97 Jahren gestorben. Wegen ihrer intensiven Beschäftigung mit der antiken Kultur hatte sie 1995 die griechische Staatsbürgerschaft erhalten und wurde im Jahr 2000 zur „Botschafterin des Hellenismus“ ernannt. Premierminister Jorgos Papandreou hob in einer Mitteilung hervor, dass de Romilly sich Zeit ihres Lebens der Förderung griechischer Literatur und Kunst gewidmet habe und „den Ideen und Werten der antiken griechischen Kultur Leben einhauchte“. Mit ihrer Arbeit habe Romilly die griechische Kultur auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht, so Papandreou.Bildungsministerin Anna Diamantopoulou verwies darauf, dass der „Hellenismus eine gute Freundin und unerschütterliche Verbündete bei den Bemühungen zur Förderung der griechischen Kultur“ verloren habe.
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