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Griechenland Zeitung

Die deutschsprachige Zeitung Griechenlands

Newsletter, Griechenland Zeitung, Ausgabe 203, vom 21.10.2009

 

Liebe Leserinnen und Leser! Die Ausgabe 203 der Griechenland Zeitung ist soeben erschienen.

 

Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Regieren ist nichts für einen kultivierten oder ehrenhaften Mann.“ (Die Ritter / Demosthenes; Aristophanes etwa 445 bis etwa 385 v. Chr.)

 

Nun zum Inhalt der aktuellen GZ-Ausgabe:

 

Titel

Neuer Schwung gefordert

 

Die neue griechische Regierung unter Jorgos Papandreou erhielt in der Nacht von Sonntag auf Montag vom Parlament mit den 160 Stimmen der PASOK das Vertrauen ausgesprochen. In seiner Abschlussrede kritisierte Papandreou die Politik der bisherigen Regierungspartei Nea Dimokratia und machte diese für die schwierige Wirtschaftslage Griechenlands verantwortlich. U. a. stellte er die Frage: „Wohin ist das Geld geflossen?“

 

Mehr dazu auf den Seiten 1 und 2 sowie im Wirtschaftsteil auf Seite 4 der aktuellen GZ-Ausgabe.

 

Außerdem auf Seite 1:

-          Startschuss für die Wahl des ND-Parteivorsitzenden

-          Weniger Limousinen und Polizeischutz für Politiker

-          Der Herbst hält Einzug

 

Politik

 

Minister will illegale Einwanderung eindämmen

 

Der europaweite Kurswechsel in der Migrationspolitik ist auch in Griechenland zu spüren. Mithilfe von verschiedenen politischen Maßnahmen will die griechische Regierung der Einwanderung von illegalen Immigranten einen Riegel vorschieben. Dabei will sich Griechenland gleichzeitig für den Schutz der Menschenrechte sowie einen humanen Umgang mit den Flüchtlingen einsetzen.

 

Mehr dazu auf Seite 2 der neuen Griechenland Zeitung.

 

Auf Seite 2  finden Sie außerdem folgende Themen:

         Premier Papandreou trifft politische Führung Zyperns

Am Wochenende stattete Premier Papandreou seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch der Republik Zypern ab.

         Zweite Amtszeit von Papoulias fast sicher

Staatspräsident Karolas Papoulias gab am Montag sein Einverständnis, erneut als Kandidat für das Amt des Präsidenten der Hellenischen Republik zur Verfügung zu stehen.

         Papandreou: „Wohin ist das Geld geflossen?“

Siehe Titel (Fortsetzung von S.1)

         Filippos Petsalnikos neuer Parlamentspräsident

Am Donnerstag wurde Filippos Petsalnikos zum neuen Präsidenten des griechischen Parlaments gewählt.

         Erzbischof Hieronymus für Kooperation mit dem Staat

Der Erzbischof Athens und ganz Griechenlands, Hieronymus, machte bei einem Treffen von Bischöfen im Rahmen der Heiligen Synode eine Reihe von Vorschlägen bezüglich einer Kooperation mit dem Staat beim Thema Kirchenbesitz.

 

Außerdem auf den Politikseiten:

 

         Kommentar: Hoffnungsschimmer

 

Wirtschaft

 

Regierung ersucht um Gnadenfrist für den Haushalt

 

Athen muss sich auf harte Verhandlungen mit der Europäischen Union gefasst machen und darauf hoffen, dass Griechenland eine Gnadenfrist von drei bis vier Jahren erhält, um sein Haushaltsdefizit zu reduzieren. Finanzminister Papakonstantinou betonte am Wochenende im Parlament, dass man nach fünfeinhalb Jahren konservativer ND-Regierung inzwischen mit der „internationalen Unglaubwürdigkeit“ des Landes konfrontiert sei.

 

Den Artikel in voller Länge und mehr zur Wirtschaft können Sie in der aktuellen GZ auf Seite 4 lesen.

 

Weitere Themen zur Wirtschaft:

-          Zehn Jahre Eurozone: Leben über den Möglichkeiten?

-          Handelsdefizit schrumpft im August weiter

-          Hafenarbeiter in Piräus stellen Streik ein

-          Athen hält russischen Pipeline-Projekten die Treue

-          Atomenergie bleibt auch unter der neuen Regierung tabu

 

 

Interview

 

„Ich habe mich in Athen mit Griechenland verlobt, daraus wurde eine Ehe, die bis heute hält“

 

Einer der bekanntesten Historiker Deutschlands, Prof. em. Christian Meier, teilt im GZ-Interview u. a. mit, wie er 1952 erstmals – damals noch als Student – nach Griechenland kam. Der damals geschlossenen „Verlobung“ sei er bis heute treu geblieben.

Mehr dazu auf Seite 5 der aktuellen GZ-Ausgabe.

 

Panorama

 

Wrack des britischen Transportschiffs „Marquette“ entdeckt

 

Eine Gruppe von fünf Tauchern stieß in einem dreitätigen Tauchgang Ende Mai auf das Wrack des am 23. Oktober 1915 von einem deutschen Torpedo versenkten britischen Transportschiffs „Marquette“.

 

Mehr dazu auf Seite 6 der aktuellen Ausgabe.

 

 

Weitere Themen auf Seite 6:

-          Raumordnungsplan für Tourismus vor dem Aus

-          Bürgerproteste gegen neue Mautstellen

-          Krankenhaus in Tripolis überschwemmt

-          Brand auf Euböa vernichtet 400 Hektar Naturflächen

-          Arbeiten an der Nationalstraße nach Patras

-          Unterbrechung der Vorortbahn nach Piräus

-          WM-Qualifikation: Ums Ganze mit der Ukraine

-          Super League: Im Tandem an der Spitze

 

Kultur

 

Transparenz und Qualität an erster Stelle

 

Der neue Kulturminister Pavlos Geroulanos setzt die Transparenz in der Zuweisung öffentlicher Mittel und die Qualität, im Sinne einer besseren Wettbewerbsfähigkeit des Produkts „Griechenland“ auf der touristischen Weltkarte, an erste Stelle. (Welche Strategie Geroulanos dabei verfolgt, können Sie auf Seite 7 der aktuellen Ausgabe der GZ lesen)

 

Weitere Themen auf Seite 7:

-          Archäologische Stätte Delphi teilweise gesperrt

-          „Shoot_it“: Wettbewerb für Handyfotos und –videos

-          Staat muss für abgerissene Baudenkmäler aufkommen

-          Japanische Kunst im Kulturzentrum „Melina“

-          Steirische Architektur im Benaki-Museum

 

Außerdem in dieser Ausgabe:

 

Tourismus

 

In den Bergen Arkadiens: Wildromantische Lousios-Schlucht

 

Eine der malerischsten Schluchten der Peloponnes ist die Lousios-Schlucht. Warum es einige Tage in Anspruch nimmt, die Schlucht zu erkunden, sich ein Besuch der Lousios-Schlucht aber garantiert auszahlt, können Sie auf den Seiten 8 und 9 der aktuellen GZ-Ausgabe lesen. 

 

Unter Uns:

-          Muse des Tanzes – 10 Jahre Terpsichori

-          Deutsches Generalkonsulat Thessaloniki: Zeichen des Engagements

-          Buchrezension: Vom Glück einen Olivenbaum anzuschauen

-          Griechenland und Deutschland: Vom Umgang mit der Vergangenheit

-          Feststimmung in der DSA

-          Einsicht & Aussicht

 

Feuilleton:

-          Modiano-Markt: Charme des Verfalls

-          Stammtische im Café Goethe

-          Griechenland-Karikatur: „Chinesen in Sachen Hafen unnachgiebig“, „Architekten aus dem Ausland“

 

Sowie:

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

 

 

Hier noch eine Werbung in eigener Sache:

Die Griechenland Zeitung hat jetzt gemeinsam mit dem KunstMuseum Schrems (Österreich) das Buch von Efthymios Makis Warlamis „Mein geliebtes Griechenland“ herausgebracht.

Bestellungen des Buches „Mein geliebtes Griechenland“ (Erstauflage Oktober 2009) nehmen wir ab sofort über den E-Shop auf unserem Internetportal entgegen;

Link: www.hellasproducts.com/shop.

Das Buch beinhaltet 22 Griechenland-Erzählungen mit 22 dazu passenden, vom Künstler selbst ausgewählten farbigen Abbildungen.

Umfang: 232 Seiten. Buchpreis: 19,80 Euro, Versandkosten weltweit: 2,80 Euro.

Vorbestellungen können Sie selbstverständlich auch telefonisch bei der Griechenland Zeitung aufgeben: 0030 210 65 60 989

oder per E-Mail:

Abonnenten der Griechenland Zeitung erhalten auf dieses Buch einen Kunden-Rabatt von mehr als 10 Prozent und zahlen nur 17,50 Euro. Geben Sie in diesem Fall bitte Ihre Kundennummer oder eine andere Bemerkung an, damit wir Sie als Abonnenten identifizieren können.

 

Viele Grüße aus Athen,

Ihr Team der Griechenland Zeitung

 

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