Griechenland Zeitung

Die deutschsprachige Zeitung Griechenlands

Newsletter, Griechenland Zeitung, Ausgabe 204, vom 28.10.2009

 

Liebe Leserinnen und Leser! Die Ausgabe 204 der Griechenland Zeitung ist soeben erschienen. (Wegen des Nationalfeiertages am gestrigen Mittwoch, kann er erst am heutigen Donnerstag versendet werden. Chronia Polla!)

 

 

Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Leicht kann, wer aus der Schlinge hat den Fuß, ermahnen und weise raten dem, der leiden muss.“ (Aischylos, griechischer Tragödiendichter, 525 – 456 v. Chr.)

 

 

Nun zum Inhalt der aktuellen GZ-Ausgabe:

 

Titel

Die EU erhöht den Druck

 

Die EU fordert Griechenland auf, endlich Ordnung in seine Haushaltskassen zu bringen, andernfalls könnte die Zustimmung zu dem von der neuen griechischen Regierung geplanten Stimulusprogramm (2,5 Mrd. Euro) verweigert werden. „Das Spiel ist vorbei“, lautete der Kommentar des Präsidenten der so genannten „Euro-Gruppe“ im Rat der Europäischen Finanzminister letzte Woche. Das Budgetloch Griechenlands wird in diesem Jahr 12,5 % am BIP betragen und ist somit mehr als doppelt so hoch, wie es die am 4. Oktober abgewählte konservative Regierung angekündigt hatte.

 

Mehr dazu auf Seite 1 und auf Seite 4 im Wirtschaftsteil der aktuellen GZ-Ausgabe.

 

Außerdem auf Seite 1:

-          Ein Toter bei Unwetter

-          Verbrecherbande gefasst

 

Politik

 

Gespräche über Zukunft von Hellenic Shipyards in Skaramangas

 

Mit einem Vorstandsmitglied der deutschen Firma ThyssenKrupp beriet sich Verteidigungsminister Evangelos Venizelos in der vorigen Woche über die Zukunft von Hellenic Shipyards in Skaramangas sowie über die U-Boote, die die griechische Regierung bei dem deutschen Unternehmen bestellt, aber noch nicht bezahlt hat. Die Werft in Westattika, die knapp 1.500 Arbeiter beschäftigt, will TyssenKrupp,  Presseberichten zufolge, aufgeben, ein Interessent soll sich bereits gefunden haben.

 

Mehr dazu auf Seite 2 der neuen Griechenland Zeitung.

 

Auf Seite 2  finden Sie außerdem folgende Themen:

·         Weg frei für Migranten zweiter Generation für den Polizeidienst

Die Prüfung von Asylanträgen soll künftig nicht mehr von der Polizei, sondern vom Innenministerium erledigt werden. Migranten zweiter Generation sollen zudem in den Polizeidienst integriert werden.

·         Ex-Siemens-Manager aus der Haft in Deutschland entlassen

Der ehemalige Siemens Hellas-Manager Michalis Christoforakos ist nach viermonatiger Haft in Deutschland aus dem Gefängnis entlassen worden.

·         Terrorgruppe „17.November“ wieder im Visier der Fahnder

Die Akten über die Terrorgruppe „17.November“ werden erneut geprüft.

·         Sokratis Xynidis zum Sekretär der PASOK gewählt

Am Freitag wurde Sokratis Xynidis zum neuen Sekretär des Nationalen Rates der PASOK gewählt.

·         Regierung bezeichnet „STAGE“ im öffentlichen Dienst als „illegal“

Das von der EU und dem griechischen Staat geförderte Berufsausbildungsprogramm „STAGE“ wird im Staatsdienst abgeschafft.

·         Kreditwürdigkeit der Stadt Athen von Moody’s aufgewertet

Die Stadt Athen wird hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit von der internationalen Ratingagentur Moody’s von A2 auf A1 heraufgesetzt.

·         Macedonien Air geht im Frühjahr 2010 an den Start

Macedonien Air, Tochterunternehmen der vor kurzem privatisierten Olympic Air, wird Ende März bzw. Anfang April den Betrieb aufnehmen.

 

 

Außerdem auf den Politikseiten:

 

·         Kommentar: Auf der Suche

 

Wirtschaft

 

„Geheime Schulden“ und „doppelte Buchführung“

 

Das Phänomen der „geheimen Staatsschulden“, das in Griechenland nun schon mehrere Jahre zu existieren scheint, bestärkt den Eindruck, dass die griechischen Haushalte keine reale Abbildung der gesamten, tatsächlichen Einnahmen, Ausgaben und Verbindlichkeiten der öffentlichen Hand darstellen. Griechenland weist das höchste Haushaltsdefizit in der gesamten EU auf.

(Fortsetzung von Seite 1)

 

Den Artikel in voller Länge und mehr zur Wirtschaft können Sie in der aktuellen GZ auf Seite 4 lesen.

 

Weitere Themen zur Wirtschaft:

-          Erhöhte Autobahngebühren sollen wieder gesenkt werden

-          DEI darf im Kosovo weiter hoffen

-          Alpha Bank zahlt Staatshilfe zurück

-          Bürokratie steht dem grünen Wachstum im Weg

-          Konferenz: „Immobilien in Griechenland“

 

Literatur

 

Die „Zeugenaussagen“ von Jannis Ritsos

 

Das Werk des großen Dichters liegt seit kurzem zum ersten Mal in seiner Gesamtheit auf Deutsch vor. Die „Zeugenaussagen“ sind als deutsch-griechische Ausgabe im Elfenbein-Verlag, Berlin, erschienen. Sie stellen einen bedeutenden Beitrag zum Ritsos-Jahr 2009 dar.

Mehr dazu auf Seite 5 der aktuellen GZ-Ausgabe.

 

Panorama

 

Grammatiko soll Restmülldeponie erhalten

 

Die umstrittene geordnete Deponie (CHYTA) in Grammatiko in Nordostattika soll nun in eine Restmülldeponie aus Müllverwertungsanlagen (CHYTY) umgewandelt werden.

Mehr dazu auf Seite 6 der aktuellen Ausgabe.

 

 

Weitere Themen auf Seite 6:

-          „Heroinwerkstatt“ in Schneiderei aufgeflogen

-          Kommt das totale Rauchverbot?

-          Roter Palmenrüssler bedroht Wald von Vai

-          Polizei nahm Kollegen am Omonia-Platz fest

-          Fischer fingen Wildschwein

-          Super League: Führungsduo siegt weiter

-          Olympiakos glänzt in der Champions League

 

Kultur

 

Sanierung der Bibliothek des Katharinenklosters

 

Noch Ende dieses Jahres sollen die Sanierungsarbeiten in der Bibliothek des Katharinenklosters auf dem Sinai beginnen.  

(Wie das alte Kloster zu neuem Leben erweckt werden soll, können Sie auf Seite 7 der aktuellen Ausgabe der GZ lesen)

 

Weitere Themen auf Seite 7:

-          Auf der Suche nach dem verlorenen Labyrinth

-          Nationaltheater nun auch offiziell eröffnet

-          Filmförderungsgesetz in vier Monaten

-          Vorverkauf für U2-Konzert beginnt

-          Archäologische Stätte von Delphi wieder offen

 

Außerdem in dieser Ausgabe:

 

Tourismus

 

Die Insel Salamis – berühmt, vernachlässigt und verkannt

 

Salamis, der weltberühmte Ort der europäischen Geschichtsschreibung, wo 480 v.Chr. mit der die Unabhängigkeit Griechenlands sichernden Seeschlacht gegen die Perser, die Existenz einer „abendländischen“ Kultur vor orientalischen Übergriffen gerettet worden war. Was einen heute auf dieser Insel erwartet, das können sie auf den Seiten 8 und 9 der neuen GZ lesen.

 

Ratgeber

 

Viele Orte tragen seit dem Altertum den Namen „Kastanea“

 

Der vielseitige Kastanienbaum dient als Material für den Bau von Schiffen und Möbeln, ebenso als Nahrungsmittel und wird zudem in der Medizin angewendet.

(Lesen Sie auf Seite 11 der neuen GZ-Ausgabe, warum die Kastanie eine äußerst nützliche Kulturpflanze ist.)

 

Unter Uns:

-          Die Dynamik der Langsamkeit

-          Schüler sammeln für Freiwillige Feuerwehr

-          Die Steiermark besucht Athen

-          Einsicht & Aussicht

 

Feuilleton:

-          Tetas Restaurant

-          Ein steinernes Schiff im Hafen

-          Griechenland-Karikatur: „Steuerbefreiung für Jachten“, „Der große Fehler der ND bei der EU“

Sowie:

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

 

 

Hier noch eine Werbung in eigener Sache:

Die Griechenland Zeitung hat jetzt gemeinsam mit dem KunstMuseum Schrems (Österreich) das Buch von Efthymios Makis Warlamis „Mein geliebtes Griechenland“ herausgebracht.

Bestellungen des Buches „Mein geliebtes Griechenland“ (Erstauflage Oktober 2009) nehmen wir ab sofort über den E-Shop auf unserem Internetportal entgegen;

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Das Buch beinhaltet 22 Griechenland-Erzählungen mit 22 dazu passenden, vom Künstler selbst ausgewählten farbigen Abbildungen.

Umfang: 232 Seiten. Buchpreis: 19,80 Euro, Versandkosten weltweit: 2,80 Euro.

Vorbestellungen können Sie selbstverständlich auch telefonisch bei der Griechenland Zeitung aufgeben: 0030 210 65 60 989

oder per E-Mail:

Abonnenten der Griechenland Zeitung erhalten auf dieses Buch einen Kunden-Rabatt von mehr als 10 Prozent und zahlen nur 17,50 Euro. Geben Sie in diesem Fall bitte Ihre Kundennummer oder eine andere Bemerkung an, damit wir Sie als Abonnenten identifizieren können.

 

Viele Grüße aus Athen,

Ihr Team der Griechenland Zeitung

 

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