New Page 1

Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 307 vom 16.11.2011

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 307 der Griechenland Zeitung ist soeben frisch gedruckt und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe finden.

 

 

Ein Buch aus dem Verlag der Griechenland Zeitung schmückt jeden Weihnachtsbaum!

 

Bestellen Sie bis zum 11. Dezember und beanspruchen Sie den Weihnachts-Service der GZ! Auf Wunsch verpacken wir Ihr Geschenk weihnachtlich und mit viel Liebe!

 

Preis: 24,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 21 €,

Gold- Bonus: 17,30 €

 

Preis: 19,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 16,80 €,

Gold- Bonus: 13,80 €

 

Preis: 19,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 16,80 €,

Gold- Bonus: 13,80 €

 

Preis: 19,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 16,80 €,

Gold- Bonus: 13,80 €

 

Preis: 19,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 16,80 €,

Gold- Bonus: 13,80 €

 

Preis: 19,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung: Silber-Bonus: 16,80 €,

Gold- Bonus: 13,80 €

 

Bestellungen und Leseproben unter:

http://www.hellasproducts.com/shop/index.php/cPath/270

 

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

„Klügere sehen sich vor; das Geschehene sieht auch ein Kindlein“ (Ilias XX, 198)

Homer (etwa 8. Jh. v. Chr.), griechischer Dichter

 

􀀧􀀺􀀍􀀺􀀩􀀴􀀡􀀴 􀀧􀀺􀀍

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Regierung für 100 Tage

Nach langem Tauziehen hat Griechenland endlich eine neue Regierung. Neuer Premierminister ist seit Freitag voriger Woche der frühere Vizepräsident der Europäischen Zentralbank, Loukas Papadimos. Er wird das Land für etwa 100 Tage bis zu den vorverlegten Parlamentswahlen führen. Der bisher vereinbarte Wahltermin ist der 19. Februar.

 

Politik (S. 2 und 4):

 

Kommentar: Die Schwalbe und der Frühling

Man soll zwar niemanden vor dem Abend loben, aber es kann schon jetzt mit ziemlicher Sicherheit behauptet werden, dass der neue Premierminister Loukas Papadimos der richtige Mann zur richtigen Zeit ist. Doch ohne die tatkräftige Unterstützung der drei in seiner Regierung vertretenen Parteien wird auch er nichts ausrichten können.

 

Nach fieberhafter Suche hat Griechenland einen neuen Premierminister

Die Wahl fiel schließlich auf den Favoriten

In Athen wurde am Freitag die neue Regierung unter Loukas Papadimos vereidigt. Sie soll dem Land bis zu den Parlamentswahlen in etwa drei bis vier Monaten einen Ausweg aus der Krise weisen. Die zweijährige Ära der Amtszeit des bisherigen Premiers Jorgos Papandreou ging damit zu Ende.

 

Die Stimmen der Opposition: An Papadimos scheiden sich die Geister Widerstand gegen die zu erwartende Finanzpolitik der Regierung haben vor allem Politiker aus dem linken Lager angekündigt. Die kommunistische KKE, das linke Wahlbündnis SYRIZA, aber auch einige PASOK-Parlamentarier fordern einen sofortigen Urnengang. Letztere begründeten das damit, dass die Übergangsregierung nicht vom Volk gewählt worden sei. Deshalb habe sie nicht das Recht, weitere Sparmaßnahmen durchzusetzen. Außerdem wurde die Befürchtung geäußert, dass eine „schlimme Intervention aus dem Ausland“ bevorstehe. Die größte Schuld an der Lage, in der sich das Land befinde, treffe den PASOK-Vorsitzenden und zurückgetretenen Premierminister Jorgos Papandreou.

 

 

Außerdem auf den Politik-Seiten:

 

Wirtschaft (S. 5):

Aufatmen in der Wirtschaft über Konzentrationsregierung

Wiederherstellung des Prestiges des griechischen Staates

Die Wirtschaft reagierte mit Erleichterung auf die Ernennung des ehemaligen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Loukas Papadimos, zum neuen Premierminister. Die Athener Aktienbörse feierte eine bescheidene Hausse. Die größten Wirtschaftsverbände lobten Papadimos und drückten ihre Hoffnung auf einen Umschwung aus.

 

Außerdem auf Seite 5:

 

 

Kultur (S. 6 und 7):

Stadttheater Piräus soll im Februar wieder öffnen

Die Renovierungsarbeiten am Städtischen Theater von Piräus werden aller Voraussicht nach im Februar abgeschlossen sein. Dann soll das Gebäude wieder der Stadt übergeben werden.

 

Bilanz des 52. Internationalen Filmfestivals Thessaloniki

Ein europäisches Filmereignis dank unabhängiger, junger Filme

Am Samstag endete mit der Abschlussfeier und den Preisverleihungen offiziell das 52. Internationale Filmfestival von Thessaloniki. Gegen Viertel nach eins am Montagmorgen gingen die Lichter mit dem Ende von Ulrich Seidls „Import/Export“ (2007) endgültig aus.

 

Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Panorama (S. 8):

Gesetzesänderungen in letzter Minute werfen Fragen auf

Dieselfahrzeuge in Athen und Golfplätze im Wald

Mit einer von zahlreichen Gesetzesänderungen, die in letzter Minute am vergangenen Mittwochabend an das Gesetz zur Vergabe von Baugenehmigungen angehängt wurden, machte das Umweltministerium den Weg für die Nutzung von Dieselautos in Athen und Thessaloniki frei.

 

Außerdem finden Sie auf S.8:

 

 

Interview (S. 9):

Weltpremiere von „Kavafis Project“ – Interview mit dem Komponisten Alexandros Karozas

Griechische Weltmusik zu „prophetischen“ Gedichten

Seit 25 Jahren beschäftigt sich der Komponist Alexandros Karozas mit dem lyrischen Werk des großen griechischen Dichters Konstantinos Kavafis (1863-1933). Die Vertonung von zwölf seiner Gedichte kommt am 26. November im Wiener Konzerthaus als Weltpremiere auf die Bühne. Der bekannte griechische Sänger George Dalaras tritt dabei als zentraler Interpret auf.

 

Unter uns (S. 10 und 11):

80 Jahre Weihnachtsbasar: Symbol für vertrautes Zusammenwirken

ATHEN. Wenn der Weihnachtsbasar der beiden deutschsprachigen Athener Kirchengemeinden dieses Jahr recht früh, am 26. November, aber wie immer am Samstag vor dem 1. Advent, eröffnet wird, dürfte diese langjährigste ständige Veranstaltung der deutschsprachigen Kolonie sowohl von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch von den Gästen mit neuer Anerkennung gesehen werden. Denn 2011 besteht der Basar 80 Jahre. In der Adventszeit 1931 wurde der Basar durch das damalige evangelische Pfarrerehepaar Carl und Marie Kindermann ins Leben gerufen, um bedürftigen Mitmenschen zu helfen. Heute beschränkt sich die Arbeit der rund 300 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Basars nicht nur auf die beiden stürmischen Basartage, sondern sie zieht sich über das ganze Jahr hin.

 

Ein politisch-historischer Abend im deutsch-griechischen Philadelphia-Haus

Die Kriege des Gedenkens

Am Mittwoch voriger Woche fand im Philadelphia-Haus in Athen ein politisch-historischer Abend mit Professor Dr. Hagen Fleischer vom Institut für Geschichte der Universität Athen und mit der Doktorandin MA Anna-Maria Droumbouki statt. Im Mittelpunkt des Themenabends stand ein Dokumentarfilm zu einer Studienreise junger Historiker zu Gedenkstätten der jüngeren und jüngsten deutschen Geschichte.

 

Außerdem auf den Seiten 10 und 11:

 

Feuilleton (S. 16)

Es tut sich was in Griechenland

Bei all den politischen Wirren der letzten Tage muss man sich irgendwie entspannen. Was liegt näher, als am Wochenende mal mit dem Rad zu fahren. Also auf ins Zentrum von Athen, zum Frühstück mit Blick auf die Akropolis.

 

Ludwig Hevesi (1842-1910): „Sonne Homers“ (1905); Teil 5

Arbeiter aus Fleisch und Bein stützten sich auf das Knie des Herakles

Von „Lichtspuk“ und „Schattenspuk“ auf der Akropolis und vom berühmten schwarzen Fleck.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

-          Sport

 

Und nun noch das Wetter:

 

Kühl – aber die Sonne scheint wieder

 

Nach spürbar kalten und zum Teil regnerischen Tagen bleibt es in Griechenland auch in dieser Woche weiterhin recht kühl. Die Höchsttemperaturen nehmen nur langsam etwas zu. Bis zum Sonntag sollen sie allmählich auf Werte von 15° C, in Athen sowie auf Kreta und Rhodos bis auf 17° C steigen. Die Winde, die in den vergangenen Tagen Sturmstärken erreichten, nehmen hingegen etwas ab, wehen aber nach wie vor vorwiegend aus nördlichen Richtungen. Mit Regen ist nicht mehr zu rechnen, fast überall kommt wieder die Sonne zum Vorschein. Ein völlig wolkenloser Himmel wird etwa auf Rhodos erwartet, recht sonnig wird es auch in Thessaloniki. Hier erreichen die Höchstwerte am Wochenende 14° C, nachts sinkt das Quecksilber aber auf 2 bis 3° C ab. (GZgb)

 

Das Team der Griechenland Zeitung wünscht allen Leserinnen und Lesern im In- und Ausland viel Spaß beim Lesen!

 

Sie finden uns auch im Social Network - Besuchen Sie uns!

 

http://www.facebook.com/home.php#!/pages/Griechenland-Zeitung/192439541362

http://twitter.com/#!/GRZeitung

 

Griechenland Zeitung

Geraniou 41

104 31 Athen

Tel: 0030 210 65 60 989

Fax: 0030 210 65 61 167

E-Mail:

Internet: www.griechenland.net