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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 308 vom 23.11.2011

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 308 der Griechenland Zeitung ist soeben frisch gedruckt und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe finden.

 

Weihnachtsüberraschung:

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Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

„Was von Gehalt an dem anderen ist, du erkennst es nicht eher, / Als bis ein wichtiges Werk euch miteinander vereint.“

Theognis von Megara, 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr.

 

 

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Kredite nur mit Unterschrift

Der Kampf um die sechste Kreditrate hält weiter an. Die europäischen Partner bestehen darauf, dass sich die Vorsitzenden der beiden größten Parteien, PASOK und Nea Dimokratia (ND) in schriftlicher Form festlegen, sich an die am 26. und 27. Oktober in Brüssel getroffenen Vereinbarungen zu halten, ansonsten könne diese Tranche in Höhe von 8 Mrd. Euro nicht ausgezahlt werden.

 

 

Politik (S. 2 bis 3):

 

Kommentar: Dieses Kalkül geht nicht auf

Antonis Samaras hat es eilig. Sehr eilig. Für den Chef der konservativen Nea Dimokratia scheint die Übernahme der Regierungsgeschäfte – lediglich zwei Jahre nach der katastrophalen Amtsführung (2004-2009) und der Wahlniederlage seiner eigenen Partei – in greifbare Nähe gerückt zu sein.

 

 

Außerdem auf den Politik-Seiten:

 

Wirtschaft (S. 4):

EU sieht Loch von 60 Mrd. Euro bei den Finanzämtern

Schuldeneintreibung: „Wahrscheinlichkeit minimal“

Eine Expertengruppe der EU, die von Horst Reichenbach geführt wird, soll der griechischen Regierung Hilfestellung bei der Eintreibung von Steuern und bei der Modernisierung der Verwaltung geben. Das Team kam zum Ergebnis, dass der Fiskus zwar Ausstände von 60 Mrd. Euro hat. Davon seien aber lediglich 10 Mrd. eintreibbar.

 

Haushalt 2012: Griechenland will auf Sparkurs bleiben

Es ist ein Schicksalsbudget: Von der Umsetzung des Haushaltsentwurfs 2012, den das Kabinett des parteilosen Premiers Loukas Papadimos vorige Woche billigte, dürfte wesentlich abhängen, ob sich das krisengeschüttelte Griechenland doch noch aus der Schuldenfalle befreien und die Staatspleite abwenden kann. Das Budget soll am 7. Dezember vom Parlament verabschiedet werden. Die Gewerkschaften haben für dieses Datum bereits einen Generalstreik angekündigt.

 

Außerdem auf Seite 4:

 

 

Panorama (S. 5 - 6):

300 Einwanderer pro Tag am Grenzfluss Evros

Von Januar bis September dieses Jahres ist bei illegalen Einreisen nach Europa gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Anstieg von 50 Prozent zu verzeichnen gewesen. Griechenland sei als angrenzendes Land an das Transitland Türkei sowie als Mittelmeerland zwischen drei Kontinenten besonders betroffen. Das gab der stellvertretende Direktor der Grenzschutzorganisation Frontex, Gil Arias Fernandez, auf einer Pressekonferenz in Athen in der vorigen Woche bekannt

 

Vorerst keine Stromabschaltungen wegen Steuerschulden

Nach den heftigen Reaktionen der Bevölkerung, der Kommunen, mehrerer Abgeordneter und der Gewerkschaften gegen die Immobiliensondersteuer, die über die Stromrechnungen eingezogen wird, musste die Regierung zurückrudern. Sie setzte am Montag bis auf weiteres das Druckmittel außer Kraft, säumigen Zahlern

einfach den Strom abzustellen.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

„Der Heilige Berg“ in einem immanenten Licht

Der 1942 in der makedonischen Stadt Veria geborene Architekt, Maler und Professor für angewandte Kunst und experimentelle Architektur Efthymios Warlamis zeigt im Byzantinischen Museum Athen eine umfangreiche Werkausstellung zum Thema „Der Heilige Berg“.

 

Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Literatur (S.8)

Nachdenken über Wortgraffiti in Griechenland

„Die Straße hatte ihre eigene Geschichte“

„Ich ging neulich in Athen die Stadiou-Straße hinauf, vorbei am Alten Parlament, dort, wo der Freiheitsheld Theodoros Kolokotronis, hoch zu Ross und auf hohem Sockel mit gehobenem Arm dem griechischen Volk zeigt, wo es langgeht. Mit Ölfarbe beschmiert, auch er, dachte ich, auch dieses Denkmal, wie so viele in Athen. Schade.“ Mit ihrem Text berührt GZ-Autorin Danae Coulmas das Thema „Wortgraffiti in Griechenland“.

 

 

Tourismus (S. 9):

Reizvolle Gegensätze in Loutra auf der Chalkidiki

In Loutra bei Agia Paraskevi auf dem ersten Finger der Chalkidiki hat der Kletterführer Kai Maluck einen Kletterpark mit bislang 73 Strecken angelegt, unter denen verschiedene Schwierigkeitsgrade zu finden sind. Das Gebiet eignet sich besonders gut für Familienurlaube, denn am Strand von Loutra lässt sich das Klettern hervorragend mit Schwimmen, Schnorcheln und dem Besuch des oberhalb der Bucht gelegenen Schwefelbads kombinieren.

 

 

Interview (S. 11):

GZ-Interview mit Thomas Fischer, Leiter der Deutschen Schule Athen

Auf dem Weg zur integrierten Begegnungsschule

Thomas Fischer ist seit 2010 Leiter der Deutschen Schule Athen. Im GZ-Interview berichtet er über das Ziel, eine integrierte Begegnungsschule zu schaffen sowie über die schulischen Angebote.

 

Unter uns (S.12)

Mit griechischem Wein in oder gegen die Krise

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, besagt ein Sprichwort. Dem Weinbauernverband „Oinoi Voreiou Ellados / Weine Nordgriechenlands“ ist dies bewusst. Und dafür wurden die Winzer belohnt.

 

 

Feuilleton (S. 16)

Haircut vor einer Wüste am Omonia-Platz

Ein riesiger Lkw auf einem Highway der USA mitten in der Wüste. James-Dean-Typen in engen Jeans-Hosen lehnen lässig an den Kotflügeln des technischen Ungetüms und beäugen über die Brillenränder hinweg begierig schlanke Mädchen in Bikini-Oberteilen. Die Sonne gleißt vom Himmel. Es ist recht kühl an diesem Morgen, ein normaler Herbsttag – unterhalb des Omonia-Platzes.

 

Ludwig Hevesi (1842-1910): „Sonne Homers“ (1905); Teil 6

Äschylos, Goethe und die Franzosen

- Gedanken an der Bucht von Salamis -

In diesem Teil seiner 1905 veröffentlichten Griechenland-Reise besucht Ludwig Hevesi die Buchten von Eleusis und Salamis. Er beschreibt, wie eine Schafherde gebadet wird und wie er sich vor Stechmücken mit „ausgewählten“ griechischen Zigaretten schützt.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

-          Sport

 

Und nun noch das Wetter:

 

Sonne und Wolken, relativ kühl

 

Griechenlands Himmel zeigt sich in dieser Woche recht bewölkt bei Temperaturen um die 15° C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen zwischen 2° C (Larissa) und 12° C (Rhodos). Zum Wochenende hin kommt die Sonne in allen Landesteilen stärker zur Geltung, sie wird aber auch immer wieder von einigen Wolkenfeldern verdeckt. Es bleibt weitgehend trocken, Regenfälle sind am Freitag und Samstag auf Kerkyra möglich. Am Samstag könnte es auch in Patras auf der nördlichen Peloponnes zu Schauern kommen. Die Winde wehen am Mittwoch noch vermehrt aus südlichen Richtungen, ab Donnerstag drehen sich die Windrichtungen. Ab Freitag herrschen vor allem Nord- und Nordostwinde vor, die bis zu Stärke 7 erreichen können. (GZgb)

 

Das Team der Griechenland Zeitung wünscht allen Leserinnen und Lesern im In- und Ausland viel Spaß beim Lesen!

 

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