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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 310 vom 6.12.2011

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 310 der Griechenland Zeitung ist soeben frisch gedruckt und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Ein Stückchen Süden unter dem Weihnachtsbaum!

 

Mit einem Jahres-Abo der Griechenland Zeitung schenken Sie ein „erlesenes“ Griechenland und bringen die Sonne unter jeden Christbaum!

 

Beschenken Sie sich selbst oder machen Sie anderen eine Freude und Sie erhalten als Prämie ein exklusives Griechenland-Buch aus unserem Verlag!

 

Bestellen Sie ein Geschenk-Abo bis zum 23. Dezember und wählen Sie eine der folgenden Prämien!

 

Prämie 1

Garten der Götter – Pflanzen am Mittelmeer.

Heilkraft, Mythos, Geschichten & Rezepte

Waltraud Alberti – Ladenpreis 24,80 Euro

 

Prämie 2

Griechenland und der Orient – Eine märchenhafte Reise

Hans Christian Andersen – Ladenpreis 19,80 Euro

 

Prämie 3

Spaziergang durch das alte Athen

Adolf Ellissen – Ladenpreis 19,80 Euro

 

Prämie 4

Der griechische Stuhl

Wassilis Dornakis, Ursula Spindler-Niros – Ladenpreis 19,80 Euro

 

Prämie 5

Ärmellos in Griechenland

Hans Eideneier – Ladenpreis 19,80 Euro

 

Prämie 6

Mein geliebtes Griechenland

Makis Warlamis – Ladenpreis 19,80 Euro

 

 

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie unter:

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Sie können uns auf telefonisch oder per E-Mail kontaktieren: 

Tel.: +30 210 6560989, E-Mail:

 

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

Merk dir wohl: ein Halbes ist manchmal mehr denn das Ganze

Hesiod von Böotien (um 700 v. Chr.), griechischer Dichter

 

 

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Frustrierte junge Griechen

Die schwierige Wirtschafts- und Finanzlage des Landes macht den 18- bis 34-jährigen Griechen schwer zu schaffen. Viele von ihnen sind frustriert. In einer Umfrage der Sonntagszeitung „To Vima“ bezeichnet sich lediglich einer von hundert jungen Griechen als „glücklich“.

 

 Außerdem auf der Seite 1:

 

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Helfer ohne Ecken und Kanten

Man kann sich kaum eine unauffälligere und harmlosere Persönlichkeit vorstellen als Horst Reichenbach (66), den deutschen EU-Beamten, der die griechische Regierung in Sachen Struktur- und Verwaltungsreform berät. Die Bestellung von Hans-Joachim Fuchtel (59) zum Sonderbeauftragten der Bundesregierung für griechische Förderpolitik auf Kommunalebene (siehe Wirtschaft) scheint nach den gleichen Kriterien erfolgt zu sein. Die beiden sind Helfer ohne Ecken und Kanten.

 

Außerdem auf den Politik-Seiten:

 

 

Wirtschaft (S. 4):

Merkel-Mann soll Zusammenarbeit stärken

Rolle der Kommunen und Regionen aufwerten

Aufsehen erregte in griechischen Medien die Nachricht, dass Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim deutschen Bundesministerium für Arbeit und Soziales, zum „Beauftragten der deutschen Regierung für die deutsch-griechische Versammlung“, einem Forum für Kommunalpartnerschaft, ernannt wurde.

 

Griechenland auf der Jagd nach flüchtigem Kapital

Ein Kleinunternehmer, der jahrelang nur Jahreseinkommen von wenigen Zehntausend Euro deklarierte, dann aber plötzlich 50 Mio. Euro in die Schweiz überweist und Arbeitslose, die Millionen auf Auslandskonten gebunkert haben: Solchen Fällen geht jetzt die griechische Behörde für die Verfolgung von Finanzverbrechen (SDOE) nach.

 

Außerdem auf Seite 4:

 

 

Panorama (S. 5):

Korrekturen bei umstrittener Immobiliensteuer

Die neue Sonderimmobiliensteuer und die Art der Erhebung (in zwei Raten über die Stromrechnung bei Androhung der Unterbrechung der Stromversorgung) hatten für einen Sturm der Entrüstung und zahlreiche Klagen gesorgt. Am Freitag wurden nun per Rundbrief des Finanzministeriums die Voraussetzungen für eine Befreiung von der neuen Steuer bzw. für die Aufnahme in die niedrigste Steuerklasse (50 Cent pro Quadratmeter) spezifiziert.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 6 und 7):

Santorin Top – Athen Flop

Während die Kykladeninsel Santorin zum schönsten Eiland der Welt gewählt wurde, rutschte die Hauptstadt Athen im Städteranking des Unternehmensberaters Mercer noch einmal um acht Plätze, auf Rang 83, ab.

 

Künstler bringen Farbe in die Athener Tristesse

Um die krisengebeutelte Innenstadt etwas zu beleben, hat sich die Athener Kunsthochschule etwas einfallen lassen: In rund 25 leer stehenden Ladengeschäften sollen die Werke von Kunststudenten und –studentinnen ausgestellt werden.

 

 

Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Tourismus (S. 8 und 9)

„Costa Navarino“ das neue Flaggschiff des griechischen Tourismus mit voller Kraft voraus

Messenien aus dem touristischen Dornröschenschlaf geweckt

Es gab viel Lob und viel Kritik. Nun ist die erste Ausbaustufe von „Costa Navarino“ bereits seit über einem Jahr in Betrieb. Fakt ist, dass die bisher schon getätigten und noch geplanten Investitionen in einer Gesamthöhe von mehr als einer halben Milliarde Euro Messenien aus dem touristischen Dornröschenschlaf geweckt haben. Gespannt darf man nun auf die zweite Ausbaustufe warten.

 

Interview (S. 11):

Ein Gespräch mit Maria Farantouri über ihre jüngsten Musikprojekte  

Kreativ gegen den Strom: „Qualität kennt keine Krise“

Maria Farantouri ist eine der bekanntesten Stimmen und Persönlichkeiten Griechenlands und wird auch im Ausland hoch geachtet. Sie gilt als Ikone des Widerstands gegen die Obristendiktatur und als ideale Interpretin der Musik von Mikis Theodorakis.

 

 

Unter uns (S.12)

Deutsche Kulturpolitiker zu Besuch in Griechenland

Der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses absolviert vom Mittwoch bis Samstag dieser Woche einen Besuch in Athen und Thessaloniki.

 

Außerdem auf der Seite 12:

 

 

Feuilleton (S. 16)

Der Tanz von Zalongo

Zálongo (Ζάλογγο): Dieser Name ist in Griechenland jedem Schulkind ein Begriff, war der Ort – ein Bergmassiv etwa 30 Kilometer nördlich von Preveza – doch Schauplatz eines Geschehens, das im nationalen Gedächtnis einen emotional ungemein aufgeladenen Platz einnimmt. Es ist zu einem der Sinnbilder für den Widerstand gegen die übermächtige Besatzung des Landes durch die Osmanen geworden und als Tanz von Zalongo in die Geschichte eingegangen.

 

GZ-Bibliothek: Ludwig Hevesi (1842-1910): „Sonne Homers“ (1905); Teil 8

Athenische Sommerabende

In dieser Ausgabe berichtet Ludwig Hevesi über die heiße Nachsommerhitze in Athen und darüber, wie man sich Anfang des 20. Jahrhunderts, aber auch schon in der Antike etwas Abkühlung verschaffte.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

-          Sport

 

Und nun noch das Wetter:

 

Regen und Sonne, recht mild

Bei relativ viel Sonne bleibt es auch in den kommenden Tagen weiterhin recht mild, obschon sich der Wetterfrosch etwas mehr bewegen muss. Am Mittwoch sind in fast allen Landesteilen Schauer möglich; auf Inseln wie Kreta, Rhodos oder Kerkyra könnte es sogar zu Gewittern kommen. Ab Donnerstag wird es wieder sehr sonnig, auf Naxos und Kreta sind noch Niederschläge möglich, doch auch hier lugt die Sonne immer wieder hervor. Ebenfalls Sonne, die ab und an von Wolken verdeckt wird, ist für Freitag gemeldet. Am Samstag wird es in den meisten Landesteilen wieder etwas bewölkter, am Sonntag dominiert dafür wieder der Sonnenschein. Die Winde wehen relativ stark (Stärke 5) aus unterschiedlichen Richtungen, oft aus dem Norden. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 12° C (Thessaloniki) und 18° C (Kreta). (GZgb)

 

 

Die Kastanienernte hat begonnen!

 

Rezept für ein Maronenpüree

                                    

Zutaten:

·         30-40 geschälte Esskastanien,

·         auch Maronen oder Maroni genannt

·         eine große Zwiebel

·         100 g Butter

·         Salz

 

1.                     Die Maronen mit einem scharfen Messer 2-3 Mal anritzen, damit sich die Schale leichter löst.

2.         Mit kochendem Wasser übergießen.

3.         Dann schälen, wobei man die etwas haarige, hellere Unterhaut lassen kann.

4.         Ca. 20 Min. in wenig Wasser kochen.

5.         Inzwischen Zwiebel schälen und fein schneiden.

6.         In einer Pfanne mit Butter andünsten.

7.         Maronen mit dem Kartoffelstampfer oder einer Gabel im Topf zerdrücken (überschüssiges Wasser vorher abgießen).

8.         Die Zwiebel-Butter-Schwitze hinzufügen.

9.         Alles gut mischen und salzen.

 

Ein Feldsalat oder ein gemischter Salat aus verschiedenen grünen und roten Salatsorten passt hervorragend zu diesem Maronenpüree.

Gerade im Winter, wo die Bäume kahl sind, der kalte Wind ums Haus fegt und Schnee in der Luft liegt, sind am Ofen geröstete Maronen wärmend und stärkend und ein Püree daraus einfach wohltuend! Es macht nicht nur satt, sondern auch zufrieden.

 

Das Rezept stammt aus unserem neuen Buch:

 

„Garten der Götter – Ein sinnlicher Streifzug durch die mediterrane Pflanzenwelt“

Preis: 24,80 € zzgl. 2,80 € Versandkosten,

Sonderpreise für Abonnenten der Griechenland Zeitung:

Silber-Bonus: 21 €,

Gold- Bonus: 17,30 €

 

Weitere Geschenkideen für Griechenland-Fans aus unserem Verlag:

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Bestellen Sie bis zum 18. Dezember und beanspruchen Sie den Weihnachts-Service der GZ! Auf Wunsch verpacken wir Ihr Geschenk weihnachtlich und mit viel Liebe!

 

 

Das Team der Griechenland Zeitung wünscht allen Leserinnen und Lesern im In- und Ausland viel Spaß beim Lesen!

 

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