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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 311 vom 13.12.2011

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 311 der Griechenland Zeitung ist soeben frisch gedruckt und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Besondere Freunde verdienen besondere Geschenke!

 

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Kontaktieren Sie uns:  Tel.: +30 210 6560989, Fax: +30 210 6561167

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Der Weihnachts-Countdown läuft!

Nur noch 11 Tage bis das Christkind kommt!

 

 

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

Was nie gescheh’n, geschieht einmal zum ersten Mal.

Sophokles (497/496-406/5 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

 

 

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Im Schatten der Rezession

In der griechischen Hauptstadt geben sich in diesen Tagen Politiker, Banker und  Technokraten unterschiedlichster Couleur die Klinke in die Hand. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stehen der Schuldenschnitt bei den griechischen Anleihen um 50 % sowie der neue Kreditvertrag mit den damit verbundenen Maßnahmen.

 

 Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Griechenlands Staatsapparat: Eine Nussschale im Ozean?

Es ist so selbstverständlich, dass man es praktisch in jedem Hollywood-Krimi miterleben kann. Eine Truppe ehrgeiziger Verbrecherjäger macht sich daran, einem Schurken das Handwerk zu legen. Jeder von ihnen ist ein Könner in seinem Fach: ein Staatsanwalt, ein Kriminalpolizist, ein Steuerfahnder, ein Computer-Tüftler, ein Sprengstoffexperte, zwei Scharfschützen und drei Muskelmänner. Jeder in seinem Metier eine Koryphäe, sie arbeiten alle zusammen und kommen am Ende zum Erfolg. In Griechenland ist das jedoch etwas anders.

 

Die Großparteien sind die Verlierer der Krise

Nach dem Rücktritt von Jorgos Papandreou vom Amt des Premierministers wächst der Druck für einen Gardewechsel an der Parteispitze. Umfragen zufolge büßen die Sozialisten in der Wählergunst immer mehr ein, doch auch für die konservative Nea Dimokratia sieht es nicht eben rosig aus.

 

Außerdem auf Seite 2:

 

 

Wirtschaft (S. 4):

Ein Hoffnungsschimmer nach dem EU-Gipfel

Enges Korsett für Verhandlungen und Wirtschaft

Verhaltener Optimismus macht sich nach dem Brüsseler EU-Gipfel vom 8. und 9. Dezember unter der griechischen Delegation breit. Grund dafür war dessen Entscheidung, den griechischen Schuldenschnitt als absoluten Ausnahmefall in der Union zu deklarieren. Dies soll das Vertrauen der Investoren stärken und die Botschaft vermitteln, dass das Schlimmste vorbei sei und dass sie in Zukunft keine weiteren Verluste aus ihrem Engagement mit europäischen Staatsanleihen befürchten müssen.

 

 

Außerdem auf Seite 4:

 

 

Panorama (S. 5 und 6):

OECD hält öffentlichen Sektor in Griechenland für „dringend reformbedürftig“

Kranke Bürokratie: Volk ohne Staat?

So, wie der griechische Staat derzeit strukturiert ist, könne er die für die Gesundung des Landes nötigen Reformen nicht umsetzen. Er müsse dazu zuallererst selbst umfassend und tief greifend reformiert werden. Dieses Fazit zieht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa (OECD) nach einer Prüfung des griechischen Behördenapparats.

 

Ausschreibungsverfahren für Flughafengelände Hellenikon begann

Der Fonds für die Verwertung des staatlichen Immobilienbesitzes veröffentlichte am Donnerstag die Vorausschreibung für das ehemalige Athener Flughafengelände im Küstenvorort Hellenikon. Es handelt sich zunächst einmal um eine offene internationale Ausschreibung zur Interessensbekundung an der mit 620 Hektar zurzeit größten Investitionsliegenschaft in Europa.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

Reportage (Seite 7):

Die Finanzkrise in Griechenland wirft immer mehr Menschen aus der Bahn

Absturz unter einem Vergrößerungsglas

Am Omoniaplatz schlug noch vor einem Jahrzehnt das Herz Athens, pulsierte das Leben rund um die Uhr. Jetzt trifft man hier nur noch wenige Menschen an. Nicht nur Touristen meiden die Gegend, auch die Griechen. Armutsflüchtlinge aus Asien und Afrika haben den Platz und die umliegenden Straßen in Besitz genommen.

 

 

Tourismus (Seite 8 und 9)

Begegnung mit Wissenschaftlern der „Inscriptiones Graecae“ in Olympia

Auf der Suche nach der Botschaft der Steine

Vom 5. Jahrhundert v. Chr. an wurden Steinplatten zu den gebräuchlichsten Informations- und damit Inschriftenträgern. Das blieb so bis in die römische Kaiserzeit hinein. Die GZ schaute zwei Wissenschaftlern der Berlin-Brandenburgischen Akademie in Olympia über die Schultern, wie sie diese Inschriften wieder lesbar machen.

 

 

Kultur (Seite 11)

 

Es weihnachtet in Athen

Am Freitagabend begannen mit dem Anzünden der Weihnachtsbeleuchtung am Syntagma-Platz durch Bürgermeister Jorgos Kaminis offiziell die Feierlichkeiten der Stadt zu den Festtagen. Krisenbedingt hatte man auch in diesem Jahr wieder auf den kitschigen Kunstbaum früherer Jahre verzichtet und stattdessen die höchste Zypresse am Platz geschmückt.

 

Außerdem auf S. 10

 

 

Unter uns (S.12)

Deutsche Politiker zu Besuch in Athen und Thessaloniki

Initiativen über den Euro hinaus: Von Kultur und Solidarität

In der vorigen Woche besuchten Vertreter des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages die Städte Athen und Thessaloniki. Die GZ führte aus diesem Anlass mit Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen ein Gespräch über die Lage in Griechenland.

 

 

Feuilleton (S. 16)

Ach Gottchen! Sagen und Ungesagtes aus dem Altertum

Von rauen Nächten und noch raueren Gesellen

Neben den Göttern tummeln sich in Griechenland jede Menge Geister. Nette und weniger nette, freundliche und feindliche – dass aber der böseste Wicht alle Jahre wieder ausgerechnet zur Weihnachtszeit auf die Erde, sprich auf den Peloponnes niederfährt, bleibt unverständlich.

 

 

Ludwig Hevesi (1842-1910): „Sonne Homers“ (1905); Teil 9

Vergnügungen auf dem Eintrachts- und Verfassungsplatz

In Athen kommen Hevesi zahlreiche Gedanken über Sprache, Klima, Politik oder Lord Elgin. Gleichzeitig ergötzt er sich an weltlichen Vergnügungen in der Hauptstadt.

 

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

-          Sport

 

Und nun noch das Wetter:

Freundlich, aber Regen

Diese Woche soll das Wetter überwiegend freundlich und mild, wenn auch zunehmend bewölkt werden. Den Regenschirm sollte man in Reichweite haben, Schauer sind nicht ausgeschlossen, vor allem am Freitag. Auch am Sonntag kann es in einzelnen Regionen, wie etwa auf Kreta oder Korfu, Rhodos und oder der Peleponnes zu Regen kommen. Die Höchstwerte erreichen in dieser Woche in Attika bis zu 19° C. In Thessaloniki oder auf den Inseln im Ionischen Meer soll das Quecksilber um vier bis fünf Grad weniger anzeigen. Die Winde wehen am Mittwoch noch überwiegend schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Zum Ende der Woche nehmen die Winde an Stärke zu. Am Freitag werden steife Briesen aus nordwestlichen Richtungen erwartet, die bis Stärke 7 erreichen. Am Wochenende nehmen die Winde etwas ab und wehen dann aus südlichen Richtungen. (GZgb)

 

 

Verflucht und geschätzt seit eh und je

 

Die brennende Nessel – η τσουκνίδα (tsouknída) – eine Pflanze, die den Menschen schon seit jeher begleitet:

·         Verflucht, weil man sich immer wieder die Haut an ihr verbrennt.

·         Geachtet und geschätzt als Heilpflanze und wegen ihrer Nützlichkeit: Die Römer brachten sie bei ihren Eroberungen mit und pflanzten sie an, um sich fit und gesund zu halten und – man staune! – … um aus ihren Fasern Taue und Stoffe, den so genannten Nesselstoff, für Bekleidung herzustellen.

·         Faszinierend: Die brennende Nessel soll als magischer und tatsächlicher Schutz gegen Blitzeinschlag wirken.

·         Verwunderlich: wie so ein „hitziges Gewächs“ aus der kalten Erde wachsen und obendrein noch zur Liebe anregen kann, wie bei Ovid geschrieben steht.

 

Rezept für einen Brennnessel-Eier-Salat:

 

Zutaten:

·         10 hartgekochte Eier

·         Salz, Pfeffer, etwas Senf, Olivenöl und Essig oder Zitrone

·         reichlich frische Brennnesselblätter

·         wahlweise auch Spitz - oder Breitwegerich; falls vorhanden und bekannt Sauerampfer

·         nach Belieben 1 geriebener Apfel

 

1. Gekochte Eier klein schneiden.

2. Salatsoße in einer großen Tasse anrühren.

3. Erst am Schluss  die Blätter sehr fein hacken und untermischen.

 

Dieses Rezept stammt aus dem neuen Buch der Griechenland Zeitung:

 

„Garten der Götter – Ein sinnlicher Streifzug durch die mediterrane Pflanzenwelt“

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Silber-Bonus: 21 €,

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Lesen Sie dazu auch die Rezension Rosmarin, Brennnessel & Co: von Wildgemüse und Unkräutern im Berliner Tagesspiegel!

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/buchtipp/5939484.html

 

 

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Das Team der Griechenland Zeitung wünscht allen Leserinnen und Lesern im In- und Ausland viel Spaß beim Lesen!

 

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