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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 340 vom 11.07.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 338 der Griechenland Zeitung ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

 

„Leidenschaft für Griechenland“

 

Das T-Shirt der Griechenland Zeitung ist der Verkaufsschlager des Sommers!

 

Ein T-Shirt für alle, die Griechenland in ihrem Herzen tragen!

 

Das Aquarell als Vorlage für die Abbildung stammt von Wassilis Dornakis. Es wurde – neben vielen anderen – im Buch „Der griechische Stuhl“ veröffentlicht, das 2010 im Verlag der Griechenland Zeitung erschienen ist.

 

Leidenschaft für Griechenland

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Zunächst unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Die Zeit ist eine grundverkehrte Künstlerin: / Sie bildet an ihrem Werk herum, bis sie’s verpfuscht.“

Diphilos, 355 v. Chr. bis 285 v. Chr., griechischer Dichter

 

Und nun folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Steiniger Pfad aus der Krise

Die erste Hürde hat die Drei-Parteien-Regierung aus der konservativen Nea Dimokratia (ND), der sozialistischen PASOK und der Demokratischen Linken

(DIMAR) im Parlament genommen. Sonntagnacht sicherte sich Premier Antonis

Samaras das Vertrauen von 179 der 300 Abgeordneten. Doch der Pfad aus der Krise führt immer noch steil bergauf.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Unfähigkeit gegen Populismus

Manchmal entsteht fast der Eindruck, dass die griechischen Politiker untereinander konkurrieren, wer das Land am schnellsten zurück zur Drachme befördert. Nach dem Rücktritt des Staatssekretärs im Arbeitsministerium, Nikos Nikolopoulos, hat die Regierung von Antonis Samaras in den ersten drei Wochen ihrer Amtszeit schon ihr drittes Kabinettsmitglied verloren – ein Fall für das Guiness-Buch der Rekorde.

 

Rechtsradikale als „Sondermitarbeiter“ des Geheimdienstes

Personen aus dem rechtsradikalen bzw. rechtsextremen Lager sollen Anfang der 1980er Jahre vom damaligen griechischen Geheimdienst KYP als „Sondermitarbeiter“ hohe monatliche Honorare erhalten haben. Das geht aus einem Dokument hervor, das vorige Woche auf Wikileaks veröffentlicht wurde. U. a. tauchen die Namen des Vorsitzenden der beim jüngsten Urnengang ins Parlament gewählten Chryssi Avgi, Nikos Michaloliakos, sowie des nationalistischen Rechtsanwalts Kostas Plevris auf.

 

28 Personen wegen Krawallen identifiziert

Nach der Auswertung zahlreicher Fotos und Videoaufzeichnungen konnte die Polizei 28 Personen identifizieren, denen vorgeworfen wird, an den schweren Krawallen in der Athener Innenstadt am 12. Februar beteiligt gewesen zu sein. Es handelt sich um 22 Griechen und sechs Ausländer zwischen 18 und 48 Jahren. Etwa die Hälfte von ihnen sind in der Provinz ansässig, vor allem auf der Westpeloponnes.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 4):

Athen will Memorandum auf Kurs bringen

Die Regierung will in den kommenden Monaten soviel wie möglich privatisieren und reformieren, um das Vertrauen seiner EU-Partner zu gewinnen und dadurch den Sparkurs mildern zu können, den die Gläubiger des Landes verordnet haben. Jannis Stournaras hat vor zwölf Jahren Griechenland in den Euro geführt. Nun steht er als neuer griechischer Finanzminister vor der ungleich schwierigeren Aufgabe, das Land im Euro zu halten.

 

Panorama (S. 5 und 6):

Chinesische Händler wenden sich Export zu

Die chinesischen Händler, die in den letzten Jahren vor allem billige Kleidung und andere Produkte aus ihrer Heimat importiert haben, wollen sich verstärkt dem Export griechischer Produkte nach China widmen.

 

„Macht zu und haut ab!“: Drohungen gegen ausländische Geschäftsinhaber Die Gewalt gegen Ausländer nimmt immer bedrohlichere Formen an. Auch fest etablierte Inhaber von Geschäften werden mittlerweile offen attackiert.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

Kultur (S. 7):

Sommerzeit – Festivalzeit

Trotz Krise boomt auch in diesem Sommer wieder der Festivalbetrieb im ganzen Lande.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

Tourismus (S. 8):

Die Thermalquellen Eleftheres bei Kavala: Üppige Geschenke der Natur

Ein klarer Fluss, in dem die Forellen springen und sich die Wasserschildkröten

treiben lassen, das Ufer gesäumt von majestätischen Platanen – grüne saftige Vegetation, wohin man blickt, das Meer mit einem herrlichen Sandstrand ganz in der Nähe: Die Thermalbäder von Eleftheres befinden sich an einem der magischsten Orte Griechenlands. Von Thessaloniki auf der alten Küstenstraße kommend geht es

45 Kilometer vor Kavala hinein in das Tal der heißen Quellen.

 

Interview (S. 11):

GZ-Interview mit dem Künstler und Wanderer Wassilis Dornakis: Ein Kulturbotschafter für Griechenland in Deutschland

Der Maler Wassilis Dornakis kommt seit 32 Jahren regelmäßig nach Kreta. Vor 10 Jahren hat er sich hier ein Haus in einem kleinen Dorf gekauft, wo seither sein kretisch-griechischer Lebensmittelpunkt liegt. Im GZ-Interview spricht der Künstler und Wanderer über seine Griechenlandbegeisterung und über seine Ansichten im

Umgang mit der Krise.

 

Unter uns (S. 12)

Mit dem Rad von Trikala nach München und zurück

Sieben Länder und Dutzende Städte und Dörfer hat der ehemalige griechische

Radprofi Stelios Vaskos für einen guten Zweck durchquert. Für die  Kinderhilfsorganisation „Das Lächeln des Kindes“ („To chamogelo tou pediou“)

startete Vaskos von seiner Heimatstadt Trikala in Nordgriechenland aus seine

Reise auf dem Drahtesel über die Balkanhalbinsel bis nach München.

 

Feuilleton (S. 16)

 

Emanuel von Friedrichsthal (1809-1842). „Reise in den Südlichen Theilen von Neu-Griechenland“, Teil 3

Auf den Auslagetischen sitzen die Handwerker und arbeiten

Am 3. November 1834 traf der junge Emanuel von Friedrichsthal in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes ein. In einem seiner Briefe in die österreichische Heimat berichtet er über die neu gewonnenen Eindrücke.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Heiße Tage in ganz Griechenland

Die erste Hitzewelle des Jahres hat Griechenland ereilt. Die Höchsttemperaturen

erreichen die 42° C in Larissa (Mittelgriechenland); auch in Attika wird die 40°-

C-Marke gegen Ende der Woche geknackt – bis zu 41° C werden für Donnerstag und Freitag erwartet. In Thessaloniki liegen die Temperaturen zwischen 38° und 40° C. Dort kann es am Freitag auch zu Gewittern kommen. Die niedrigsten Temperaturen werden auf den Kykladen und auf Kreta mit bis zu 36° C erwartet. Auf den Kykladen wehen recht frische Nordwinde der Stärke 5, die nicht nur für etwas Abkühlung sorgen, sondern auch Wassersportlern Freude bereiten dürften. In Thessaloniki wehen eher schwache Südostwinde der Stärke 3. In Attika bringen mäßige Südwestwinde eher warme Luft als wohltuende Frische gegen die Hitze. Das beste Rezept gegen die hohen Temperaturen bleibt daher: Ein Sprung ins kühle Nass! (GZmb)

 

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