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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 341 vom 18.07.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 341 der Griechenland Zeitung ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Liebe Griechenland-Freunde,

 

Der Sommer ist da! Das ist nicht mehr zu überhören: „Kalo Kalokairi!“ („Einen schönen Sommer!“) ist der Wunsch, der jedem hier in Griechenland momentan über die Lippen geht! Holen Sie den griechischen Sommer ins Haus und informieren Sie sich umfassend, aktuell und objektiv über Land, Leute und Ereignisse!

 

SOMMER – SONDERAKTION

 

„Mit einem Abo der Griechenland Zeitung scheint jeden Tag die Sonne!“

 

Ob für Sie selbst, Verwandte, Freunde oder Partner –

über ein Stück Süden freut sich jeder!

 

Abonnieren Sie die GZ bis zum 31. Juli und wählen Sie ein

exklusives Griechenland-Buch als Prämie.

 

Das Bestellformular finden Sie unter http://www.griechenland.net/dimages/ads/sommer-sonderaktion.pdf. Bitte zunächst auf Ihrem Computer abspeichern, dann ausfüllen und an oder an Fax: +30 210 65 61 167 senden. Außerdem gibt es das Formular auch in der Druckausgabe zum Ausschneiden.

 

Bei Fragen erreichen Sie uns auch unter Tel.: +30 210 6560989.

 

Kalo Kalokairi!

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Neben den Weinenden lass’ uns nie hinsitzen und lachen / Und im Geheimen das Herz weiden am eigenen Glück.“

Theognis von Megara, 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr., griechischer Schriftsteller

 

Und nun folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Knoten für Kreuzfahrtschiffe

Die Hafengesellschaft Piräus (OLP) will den bestehenden Hafen mit 220 Millionen

Euro zu einem Knotenpunkt für die Kreuzschifffahrt ausbauen. Im südlichen Teil der Anlage sollen neue Anlegeplätzen entstehen, die Piräus zum größten Kreuzschifffahrtshafen im Mittelmeer machen werden.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Heißer Sommer, heißer Herbst

Es braut sich derzeit so viel zusammen, dass es wahrscheinlich im Herbst zu einer dramatischen Zuspitzung kommen wird. Das Land hat zwar mit der Dreiparteien-Regierung, die nach den Wahlen vom 17. Juni gebildet wurde, seinen Verbleib in der

Eurozone vorerst gesichert; die Haushalte werden aber die Quittung dafür erst im September und Oktober ins Haus geliefert bekommen.

 

25 Auffanglager für illegale Immigranten

Der Minister für öffentliche Ordnung und Bürgerschutz Nikos Dendias will in den kommenden 12 Monaten 25 Auffanglager für Immigranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung errichten lassen. Das kündigte er am Mittwoch in Brüssel gegenüber der EU-Kommissarin für Innenpolitik, Cecilia Malmström, an. Gleichzeitig

betonte der Minister, dass sich Griechenland an seine Verpflichtungen bezüglich der Bekämpfung der illegalen Immigration halten werde. Bis zum Herbst soll die zweite Bauphase des Auffanglagers im attischen Amygdaleza abgeschlossen sein, danach wird es mehr als 1.000 Immigranten aufnehmen können.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 4):

Der Versuch der Quadratur des Kreises

Fünfzehn Minister, drei Koalitionsparteien und drei internationale Organisationen werden ab nächster Woche mit dem Feilschen um 11,7 Mrd. Euro beginnen. Es

handelt sich um jene Summe, die in den Jahren 2013 und 2014 eingespart werden muss.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

Panorama (S. 5 und 6):

Mehrere große Betrugsfälle zulasten der IKA aufgedeckt

Die interne Kontrolle der Sozialkasse IKA sowie Ermittlungen des Dezernats für elektronisches Verbrechen der Polizei haben zur Aufklärung von drei groß  angelegten Betrügereien zulasten des Versicherungsträgers geführt.

 

HRW-Bericht über Anstieg rassistischer Gewalt

Die Anzahl rassistisch motivierter Gewalttätigkeiten gegen Einwanderer und Flüchtlinge in Griechenland ist seit 2008 stark angestiegen. Das geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hervor, der vorige Woche präsentiert wurde. Zwischen August 2009 und Mai 2012 wurden

zu diesem Zweck 59 betroffene Personen befragt, darunter auch zwei zum Tatzeitpunkt schwangere Frauen.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

Kultur (S. 7):

Antikes Theater von Delphi erwacht zu neuem Leben

Nach 37 Jahren Stille findet diesen Juli im antiken Theater von Delphi wieder eine

Vorstellung unter dem Motto „Nychta stous Delphous“ – zu Deutsch „Nacht in Delphi“ – statt. Im Rahmen des Festivals von Athen und Epidauros wird das 2.500 Jahre alte Theater der dem Gott der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, Apollon,  geweihten Orakelstätte wieder zum Leben erweckt.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

Tourismus (S. 8 und 9):

Fit – mach mit! Griechenland für den sportlichen Urlaub

Als ideales Ziel für Wassersportler hat Griechenland einen exzellenten Ruf. Die Ägäis ist das ideale Gewässer für gute Schwimmer, der Meltemi begeistert Windsurfer und Kiter – und trotz Fischarmut lockt die Unterwasserwelt viele Taucher an. Doch Hellas hat weit mehr zu bieten, von Reiterferien bis zum River-Rafting, vom Bungee-Sprung bis zu Yoga und griechischem Tanz.

 

Focus (S. 11)

1.170 Jahre antike Olympische Spiele

Wir kennen die Bilder, die einige Wochen vor den Olympischen Spielen um die Welt gehen: Eine als Priesterin verkleidete Schauspielerin steht vor den Ruinen des Tempels der Hera in Olympia, sie hält einen Brennspiegel in der Hand und entzündet durch die Kraft der Sonne jenes Feuer, das dann als Olympisches Feuer während

der Spiele am jeweiligen Austragungsort brennt. Man könnte meinen: eine uralte

Handlung – doch man meint falsch.

 

Unter uns (S. 12)

Schweizerisch-griechische Wirtschaftskammer initiiert Stiftung

In der Schweiz lebende Griechen, aber auch Schweizer Griechenlandfreunde ohne griechische Wurzeln zeigen Anteilnahme an der krisengebeutelten Lage vieler Hellenen. Deshalb hat der Präsident der schweizerisch-griechischen Wirtschaftskammer, Nikolaos Aggelidakis, die Gründung einer Stiftung in die

Wege geleitet. Ziel dieser Einrichtung soll es sein, griechische Kommunen bei der Bewältigung grundlegender Mängel und Probleme, die seit Beginn der Krise

zugenommen haben, zu unterstützen.

 

 

Feuilleton (S. 16)

 

Emanuel von Friedrichsthal (1809-1842). „Reise in den Südlichen Theilen von Neu-Griechenland“, Teil 4

Ein Abstecher nach Messolonghi

In Patras lernt der damals 25-jährige von Friedrichsthal den Seehelden des griechischen Unabhängigkeitskampfes, Kapitän Konstantinos Kanaris kennen.

Außerdem beschreibt er einen Abstecher in die westgriechische Stadt Messolonghi,

die während des Befreiungskampfes gegen die Osmanen zu einem Symbol des

Widerstandes wurde.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Weiterhin heiß nach erster großer Hitzewelle

Nach der ersten Hitzewelle dieses Sommers kann Griechenland zunächst etwas

durchatmen. Allerdings steigen bereits am Wochenende die Temperaturen wieder

an. So werden am Sonntag in Athen Höchstwerte von 38° C erwartet. In Thessaloniki erreicht das Thermometer um die 36° C. Die niedrigsten Temperaturen, 30° C bis 31° C, werden auf den Kykladen und auf Kreta erwartet. Der Wind kann Mitte der Woche mit einer Stärke von bis zu 8 Beauforts stürmisch aus nördlicher Richtung wehen, insbesondere auf den Kykladen und in Attika. Am Wochenende wehen dann im nordgriechischen Thessaloniki schwache Südwestwinde der Stärke 3. In der Ägäis und in Attika rechnet der Wetterdienst EMY hingegen weiterhin mit  Nordwinden der Stärken 5 bis 6. Sie sorgen nicht nur an Land für angenehme Erfrischung, sondern dürften auch Surfern und Seglern Freude bereiten.

 

 

„Leidenschaft für Griechenland“

 

Das T-Shirt der Griechenland Zeitung ist der Verkaufsschlager des Sommers!

 

Ein T-Shirt für alle, die Griechenland in ihrem Herzen tragen!

 

Das Aquarell als Vorlage für die Abbildung stammt von Wassilis Dornakis. Es wurde – neben vielen anderen – im Buch „Der griechische Stuhl“ veröffentlicht, das 2010 im Verlag der Griechenland Zeitung erschienen ist.

 

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