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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 342 vom 25.07.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 342 der Griechenland Zeitung ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Liebe Griechenland-Freunde,

 

Der Sommer ist da! Das ist nicht mehr zu überhören: „Kalo Kalokairi!“ („Einen schönen Sommer!“) ist der Wunsch, der jedem hier in Griechenland momentan über die Lippen geht! Holen Sie den griechischen Sommer ins Haus und informieren Sie sich umfassend, aktuell und objektiv über Land, Leute und Ereignisse!

 

SOMMER – SONDERAKTION

 

„Mit einem Abo der Griechenland Zeitung scheint jeden Tag die Sonne!“

 

Ob für Sie selbst, Verwandte, Freunde oder Partner –

über ein Stück Süden freut sich jeder!

 

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exklusives Griechenland-Buch als Prämie.

 

Das Bestellformular finden Sie unter http://www.griechenland.net/dimages/ads/sommer-sonderaktion.pdf. Bitte zunächst auf Ihrem Computer abspeichern, dann ausfüllen und an oder an Fax: +30 210 65 61 167 senden. Außerdem gibt es das Formular auch in der Druckausgabe zum Ausschneiden.

 

Bei Fragen erreichen Sie uns auch unter Tel.: +30 210 6560989.

 

Kalo Kalokairi!

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Prahle nie mit erborgtem Schimmer, Spott ist sonst dein Lohn.“

Aesop, um 550 v. Chr., griechischer Fabeldichter

 

Und nun folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Argusaugen der Troika

Seit Dienstag sind die Experten der Troika wieder in Athen. Die Delegation aus Vertretern der EU-Kommission, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) wollen über die Fortschritte Griechenlands bei der Umsetzung des vereinbarten Spar- und Reformprogramms befinden. Dies ist die Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Rate eines Gesamtkredites in Höhe von 130 Mrd. Euro, die Griechenland dringend benötigt. Dafür erwarten die  internationalen Geldgeber, dass sich Athen an seine Verpflichtungen hält.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Griechen retten Deutsche!

Nach zwei Jahren griechischer Schuldenkrise klingt es eher unglaublich, diversen Presseberichten zufolge ist es aber wahr: Es gibt eine Gruppe umsichtiger Griechen, die in diesem Augenblick unvernünftigen Deutschen einen finanziellen Rettungsring

zuwerfen.

 

Erzbischof Hieronymos: „Die Kirche ist nicht so reich wie viele glauben“

In einem Schreiben erläutert der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymos, die Finanzlage seiner Kirche. Der Erzbischof stellt darin u. a. fest, dass die orthodoxe Kirche nicht so reich sei, wie viele annehmen würden. Als Grundlage dafür, dass die Gehälter der Priester vom Staat bezahlt werden, nannte er eine Vereinbarung aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Außerdem verwies er darauf, dass die Kirchendiener genauso von Kürzungen und Steuererhöhungen betroffen seien wie die Staatsangestellten.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 4):

Seifenoper in der Privatisierungsbehörde:

„Persönliche Animositäten und parteipolitisches Kalkül“

Mit einer Episode, die ein schlechtes Licht auf die griechischen Reformbemühungen wirft, reichte der Geschäftsführer der Privatisierungsbehörde TAIPED, Kostas Mitropoulos, vorige Woche seinen Rücktritt ein. Anstatt sich leise zu verabschieden, tat er das mit einem lauten Knall.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

Panorama (S. 5 und 6):

Eisenbahnlinie zwischen Alexandroupolis und Burgas

Eine Eisenbahnlinie soll künftig den nordgriechischen Hafen Alexandroupolis mit dem Bulgarischen Hafen Burgas verbinden. Die EU hat in diesen Tagen bereits die Finanzierung für den Vorentwurf einer solchen Handelsstrecke genehmigt, die von den Hafenbehörden von Kavala, Alexandroupolis, Burgas und Varna vorgeschlagen

wurde.

 

Waldbrände bei Athen und auf der Peloponnes

In Griechenland setzt sich die Serie der Waldbrände fort. Besonders schwer betroffen war die Nordpeloponnes, wo die ersten Brände am Dienstag voriger

Woche ausbrachen. Am Mittwoch mussten fünf Siedlungen evakuiert werden. In

einigen Fällen wurde der Notstand ausgerufen.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

Apokalyptisches Theater auf Patmos

Auch in diesem Jahr wird auf der Insel Patmos, wo der Evangelist Johannes in der Verbannung die Vision vom Weltende hatte und niederschrieb, eine szenische Wiedergabe des Buches der Offenbarung gegeben. Es wird keine Wiederholung früherer Inszenierungen sein, denn die auf der Insel lebenden Regisseure Barbara Hoffmann und Till Sterzenbach werden den vielschichtigen Text ganz aktuell unter dem Blickwinkel der Ökonomie interpretieren.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

 

Tourismus (S. 8 und 9):

Inselzwerge für Segler, Inselsüchtige und Individualisten

Etwa 100 griechische Inseln sind ständig bewohnt. Kreta, Evia und Lesbos sind die größten von ihnen. Kreta, Rhodos, Korfu und Kos melden die höchsten Besucherzahlen. Doch zwischen Othoni im Westen und Kastellorizo im Osten,

zwischen Thassos im Norden und Gavdos im Süden stößt der moderne Odysseus

auch auf viele Inselzwerge, deren Namen kaum einer kennt. Weitab von den Zielen der Tourismusindustrie sind sie Anlaufhäfen für Segler, Nissomanen und ausgesprochene Individualisten.

 

Interview (S. 11)

„Die Veränderung wird kommen, aber sie braucht ihre Zeit“

In den 1970er Jahren machte der Österreicher Fritz Bläuel Griechenland, speziell die Mani auf der Peloponnes, zu seiner neuen Heimat. Seine 1980 gegründete Firma nutzt die Ressourcen dieser Region – hergestellt wird Olivenöl aus kontrolliert ökologischem Anbau. Die GZ sprach mit ihm über seinen Erfolg, über Griechenland und die Krise.

 

Unter uns (S. 12)

Hilfe für Hellas: Ein „Xenos“ wirbt Touristen an

Griechenland, europäisches Krisenland. Schulden, Arbeitslosigkeit,  Demonstrationen, Krawalle dominieren das Bild, das die Medien im übrigen Europa,

v. a. auch in den deutschsprachigen Ländern, von Hellas zeichnen. Die rückläufigen

Touristenzahlen zeigen, dass das Urlaubsland Griechenland wirtschaftlich unter diesem Trend leidet. Deshalb versuchen nicht nur Griechen, sondern auch Ausländer, die „Xenoi“, die das Land kennen und lieben gelernt haben, dem Land aus der Krise zu helfen. So ein „Xenos“ ist auch der Österreicher Victor Ziegler …

 

Feuilleton (S. 16)

 

Emanuel von Friedrichsthal (1809-1842). „Reise in den Südlichen Theilen von Neu-Griechenland“, Teil 5

Lord Byrons Haus bis auf den Grund in Schutt verfallen

Bei seinem Besuch in Messolonghi erinnert sich Friedrichsthal der Heldentaten der Griechen gegen die Türken. Gleichzeitig wird er mit den Spuren, die der langjährige Befreiungskrieg an der Stadt sowie dem gesamten Land hinterlassen hat, konfrontiert.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Ein- und Aussicht

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Sonnenschein und Sommergewitter

Die Sonne scheint in dieser Woche weiterhin über dem größten Teil Griechenlands.

Zwar bilden sich von Mittwoch bis Freitag einige Wolken, die sich aber bis zum Sonntag überall verzogen haben werden. In Nordgriechenland könnte es am Donnerstag und Freitag zu Wärmegewittern kommen. In Thessaloniki werden am Sonntag Höchstwerte um die 35° C erwartet. Am wärmsten wird es in Athen und Larissa, wo das Thermometer Werte von bis zu 37° C anzeigt. Die niedrigsten Temperaturen werden für Kreta und die Kykladen vorhergesagt – zwischen 30° C und 33° C. Der Wind weht vornehmlich aus nördlichen Richtungen. In Attika und

auf vielen Inseln erreicht er Stärken von 4 bis 6 Beauforts. In Thessaloniki sind für das Wochenende mäßige Südostwinde angekündigt.

 

 

„Leidenschaft für Griechenland“

 

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Das Aquarell als Vorlage für die Abbildung stammt von Wassilis Dornakis. Es wurde – neben vielen anderen – im Buch „Der griechische Stuhl“ veröffentlicht, das 2010 im Verlag der Griechenland Zeitung erschienen ist.

 

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