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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 354 vom 23.10.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 354 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Nun erst einmal unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„In allem ist alles enthalten außer dem Geist.“

Anaxagoras,  499 v. Chr. bis 428 v. Chr., griechischer Philosoph

 

Und nun folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Zittern um die Hilfskredite

Ministerpräsident Antonis Samaras kehrte vom Brüsseler EU-Gipfel am Wochenende nicht mit leeren Händen nach Athen zurück: Die versammelten Staats- und Regierungschefs würdigten in ihrer Schlusserklärung „die außerordentlichen Anstrengungen des griechischen Volkes“. Das soll Samaras Mut und Hoffnung machen, ihm den Rücken stärken. Auch in Deutschland hat sich der Wind, der dort den Griechen bisher heftig ins Gesicht blies, gedreht. Kanzlerin Angela Merkel sieht Griechenland „auf einem guten Weg“, und selbst CSU-Chef Horst Seehofer kann sich inzwischen zusätzliche Hilfen für die Griechen vorstellen.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2 & 4):

Kommentar: Prokrustes und die Journalisten

Spätestens seit dem Ausbruch der Schuldenkrise ist Griechenland zum El Dorado des internationalen Journalismus geworden. Ehrgeizige, meist jüngere Reporter aus aller Herren Länder tauchen auf und suchen in Blitzbesuchen nach der großen Story. Im Gepäck tragen sie ein Notizbuch, ein digitales Aufnahmegerät und reichlich Vorurteile.

 

Generalstreik: Zehntausende protestieren gegen Sparpolitik

Vor dem Hintergrund des EU-Gipfeltreffens in Brüssel fand am Donnerstag in Griechenland ein weiterer Generalstreik statt. Ein Demonstrant starb an einem Herzinfarkt, es gab mehrere Verletzte und zahlreiche Festnahmen.

 

Radikale Parteien gewinnen an Wählereinfluss

Eine neue Umfrage zeigt, dass links- und rechtsradikale Parteien an Resonanz in der Wählerschaft gewinnen. Die Beliebtheit einer Partei ist jedoch nicht mit der Popularität ihres Parteichefs gleichzusetzen.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 5):

Öl, Gas und Gold könnten die Finanzprobleme lösen

Griechenland hofft auf Bodenschätze

Noch klingt es wie eine Fata Morgana: riesige Öl- und Gasvorkommen vor den griechischen Küsten könnten das Krisenland in ein „Norwegen des Mittelmeeres“ verwandeln. Auch in den griechischen Bergen schlummern große Schätze: Schon in wenigen Jahren soll Griechenland zum größten Goldproduzenten Europas aufsteigen. Experten sagen: Das sind keine Wunschträume.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

Panorama (S. 6 & 7):

Entführungsfall aufgeklärt – Opfer bleibt verschwunden

Mit der Festnahme von sieben Personen endete Mitte letzter Woche der Fall der Entführung des 26-jährigen Marios-Paraskevas Papageorgiou aus Athen. Das Opfer bleibt gleichwohl verschwunden, und die Polizei befürchtet mittlerweile das Schlimmste.

 

Rechtsradikale bedrohen Bischof

Drohungen von Rechtsradikalen erhielt der Metropolit von Siatista bei Kozani, Pavlos, nachdem er sich öffentlich gegen die neofaschistische Partei „Chryssi Avgi“ gewandt hatte.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

Tourismus (S. 8 & 9):

Die östlichste Stadt Europas: das kretische Sitia

Vom Kanonenkloster zum Palmenhain
Kreta ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Urlaubsziel. Große Teile an der Nordküste sind im Sommer fest in touristischer Hand. Doch nur wenige Touristen wählen Europas östlichste Stadt, Sitia, als Ziel. Das Leben hier ist deshalb noch ursprünglich, typisch kretischer Alltag.

 

Kultur (S. 11):

Athener „Läufer“ im neuen Glanz

Die Stadt Athen reinigte vorige Woche in Zusammenarbeit mit einem Team der Firma Kärcher Hellas die Statue „Dromeas“ (Läufer) des bekannten Bildhauers Kostas Varotsos.  

 

Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Unter uns (S. 12 & 13):

Hilfe für Hilfsbedürftige auf der Peloponnes

Solidarität mit Lebensmitteln und Musik

Eine Berlinerin veranstaltet Benefizkonzerte für die griechischen SOS-Kinderdörfer, sammelt auf diese Weise rund 6.000 Euro und löst eine Welle der Hilfebereitschaft aus. Fast zeitgleich packt im September ein Ehepaar aus Franken 350 Kilogramm Lebensmittel und Hygieneartikel ins Auto und bringt diese zu einem Kloster südlich von Kalamata, dessen Mönche sich um hilfsbedürftige Kinder und Familien kümmern.

 

Weitere Themen:

 

Feuilleton (S. 16):

Wie war das früher in Hellas?

Unter dem Titel „Wie war das in Hellas?“ erscheinen kurzweilige Abschnitte aus Reiseanleitungen früherer Tage, versehen mit kleinen Kommentaren der GZ.

Dieses Mal: „Ideale und Kritik“

 

GZ-Bibliothek:

Fürst Pückler-Muskau und seine Reisen durch Griechenland

Mit dieser Ausgabe stellt die Griechenland Zeitung ihren Lesern einen weiteren Autor vor, der Anfang des zweiten Drittels des 19. Jahrhunderts durch Griechenland reiste. Es handelt sich um Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau (30.10.1785 Schloss Muskau – 4. Februar 1871 Schloss Branitz). Er machte sich nicht nur als Landschaftsarchitekt einen Namen, sondern war auch einer der beliebtesten Reiseschriftsteller seiner Zeit.

 

Fürst Hermann von Pückler Muskau (1785-1871) – Südöstlicher Bildersaal („Griechische Leiden“), Teil 1

Böse Tage auf dem Meer

In diesem ersten Teil beschreibt Pückler-Muskau seine Überfahrt von Malta nach Patras. Es war im Dezember 1835. Den Seeleuten und Passagieren machten heftige Stürme arg zu schaffen.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Es regnet, es regnet!

Am Mittwoch wird in Athen die Erde nass! Wolken über Hellas! Die  Temperaturen sinken auf durchschnittliche 20° C. Auf Kreta, dem Dodekanes und den Kykladen kann es sogar zu Gewittern kommen. In Nordgriechenland bleibt es trocken und mit ein paar Schönwetterwolken überwiegend sonnig. Auf den Ionischen Inseln und der Peloponnes kann die Sonne bei Höchstwerten von bis zu 25 ° C jedoch in vollen Zügen genossen werden. Für den Donnerstag sieht der griechische Wetterdienst EMY ähnliche Wetterverhältnisse voraus. In Athen bleibt es dann aber trocken. Ein schöner, überwiegend sonniger Herbsttag wird der Freitag. Bei Höchstwerten von bis zu 26° C kommt auch in Athen die Sonne noch einmal richtig zum Vorschein. Zum Wochenende ziehen dann aber erneut dicke Wolken auf. In Nordgriechenland und auf der Peloponnes kann es zu Regenschauern kommen. Die Winde wehen zunächst aus unterschiedlichen Richtungen mäßig mit einer Stärke von bis zu 4. Am Wochenende wehen zum Teil stürmische Winde aus dem Süden.

 

Ankündigung:

Neuerscheinungen unseres Verlages

Ende Oktober bringt der Verlag der Griechenland Zeitung zwei neue Bücher auf den Markt:

 

1) Neugriechische Volksmärchen. Ein Schatz für jeden Märchenfreund.

 

2) Ursula Spindler-Niros: Mein Blick auf Griechenland. Kontraste in einem bemerkenswerten Land.

 

Freuen Sie sich schon jetzt mit uns! Die Bücher sind bereits gedruckt und werden im Moment gebunden. Sie können schon bald bestellt werden.

 

Ihr Verlag der Griechenland Zeitung

 

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