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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 356 vom 07.11.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 355 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Nun erst einmal unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.“ Demokrit, um 460 bis 380 v. Chr., griechischer Naturphilosoph

 

 

Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Die Zeichen stehen auf Sturm

Das öffentliche Leben in Griechenland droht in dieser Woche in einer Protestwelle zu ersticken. Am Dienstag begann ein 48-stündiger Generalstreik, an dem sich die Gewerkschaften der Privatwirtschaft (GSEE) als auch des Öffentlichen Dienstes (ADEDY) beteiligen. Die Kundgebungen in der Hauptstadt sowie in zahlreichen anderen Städten richten sich in erster Linie gegen die vorgesehene Verabschiedung eines mehr als 13,5 Mrd. Euro schweren Sparpakets. Der Höhepunkt der Proteste

ist für den frühen Mittwochabend vor dem Parlament in Athen geplant, wenn das Paket verabschiedet werden soll.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

 

Politik (S. 2 & 4):

Kommentar: Griechen-Drama vor dem Höhepunkt

Im griechischen Parlament steht am Mittwoch eine schicksalhafte Abstimmung auf dem Programm. Die Abgeordneten sollen über das neue Sparpaket entscheiden. Die Verabschiedung ist nicht nur Voraussetzung für die Freigabe der dringend benötigten nächsten Kreditrate. Sie entscheidet auch über den Bestand der Regierung von Ministerpräsident Antonis Samaras und die Zukunft des Landes.

 

Magazin veröffentlicht Liste mit 20.000 Kontoinhabern in der Schweiz

Prozess gegen Herausgeber endet mit Freispruch

In Athen endete am Donnerstag der Prozess gegen den Herausgeber eines Wochenmagazins mit einem Freispruch. Er hatte Daten von Kontoinhabern veröffentlicht, unter denen sich auch Steuersünder befinden könnten. Griechenland hatte diese Liste bisher nicht für mögliche Nachforschungen genutzt.

 

Langer Maßnahmenkatalog

Das Spar- und Reformpaket sieht nicht nur Gehalts- und Rentenkürzungen vor sowie weitere Einsparungen im Gesundheitswesen – vor allem eine Reduzierung der

Ausgaben für Medikamente und Krankenhausbedarf stehen auf dem Programm.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 5):

Jahresbericht der Statistikbehörde ELSTAT

Mehr Haushalte von Armut bedroht

Die Wirtschaftskrise bringt eine immer größere Anzahl von Haushalten an den Rand der Armut, während gleichzeitig die Ungleichverteilung der Einkommen immer weiter zunimmt.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

            

 

Panorama (S. 6 & 7):

Athens Classic Marathon startet am Sonntag

Am kommenden Sonntag, dem 11. November, starten rund 9.500 Läufer zum 30. Athens Classic Marathon. Sie werden in sieben Blocks antreten, die ab 9 Uhr in Marathon loslaufen.

 

Überfall auf Friseur führt zu Ausschreitungen

Der Überfall auf einen Frisiersalon in der Michail-Voda-Straße im Athener Problemviertel Agios Panteleimonas führte letzte Woche wiederholt zu Ausschreitungen gegen Ausländer. Der Raubüberfall fand gegen halb zwei am

Mittwochnachmittag statt.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 8):

Eine kunstbegeisterte Unternehmerin erfüllt sich in Nafplio einen Lebenstraum.

Fougaro: „Ein Raum für Kunst und Leben“

Mitten in einer deprimierenden Krise, die vielen Menschen alles abverlangt, eröffnet in Nafplio ein Kulturzentrum der Superlative.


Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Tourismus (S. 9):

Traumhafte Landschaft und Gaumenfreuden: Eine Reise nach Sani

Sani! Endlich mal eine Ortsbezeichnung, die sich im Deutschen vernünftig aussprechen lässt. Sani ist nicht allein eine Region, die schon in der Antike so genannt wurde, Sani ist vor allem eine der extravagantsten Erholungsstätten, die Griechenland zu bieten hat.

 

Ratgeber (S. 11):

Der Wilde Wein *Parthenocissus quinquefolia *ο Παρθενόκισσος / η Αμπέλοψη

Eine jungfräuliche Rebe mit ganz viel Charme

Sie kam weit übers Meer aus der Fremde und fühlt sich doch in Griechenland

zuhause… Sie nennt sich „Wein“ und füllt dennoch kein einziges Fass … Sie zählt zu den Giftpflanzen und ihre Sprossen können dennoch gegessen werden... Sie wird rot, wie ein junges Mädchen, voller Charme… Sie kann die Wände hochklettern und an die Decke gehen, ganz ohne Wut …

 

Unter uns (S. 12 & 13)

Wanderer setzen Botschaft: Griechenland ist Europa

Seit dem 22. Oktober sind zwei Detmolder und ein Belgier zu Fuß auf dem Weg nach Griechenland. Ihr Endziel ist das nordgriechische Oraiokastro.

 

Weitere Themen:

 

Feuilleton (S. 16):

Onkel Sokratis und die amerikanischen Wahlen

„Ich versuche schon seit Tagen meinen Onkel Sokratis in New York anzurufen. Vergebens. Seit meiner Rückkehr nach Deutschland ist sein Handy immer besetzt.

Bestimmt haben sie nach dem großen Wirbelsturm noch keinen Strom.“ So beginnt unsere Autorin Eleni Torossi ihr jüngstes Feuilleton, bei dem ihr Onkel Sokratis wieder einmal im Mittelpunkt steht. Es handelt von den Wahlen in den USA und davon, welchem der beiden Kandidaten die Amerika-Griechen bevorzugt ihre Stimme geben.

 

Wie war das früher in Hellas?

Unter dem Titel „Wie war das in Hellas?“ erscheinen kurzweilige Abschnitte aus Reiseanleitungen früherer Tage, versehen mit kleinen Kommentaren der GZ.

Dieses Mal: „Vorliebe für Musik, Tanz und Festlichkeiten“.

 

GZ-Bibliothek:

Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) – Südöstlicher Bildersaal, Teil 3

Große Ziegen mit gewundenem Geweih

In dieser Folge berichtet Pückler-Muskau über die Pläne des Grafen Ioannis Kapodistrias (Capo d’Istria), im damals sehr unwegsamen Griechenland vor allem Straßen zu bauen. Doch auch Grausamkeiten, die während des Befreiungskrieges begangen wurden, werden erwähnt.

 

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Das angenehme Herbstwetter hält weiter an

Der Herbst in Hellas bleibt – bei relativ milden Temperaturen – weiter weitgehend

sonnig und trocken. Am Mittwoch ist der Himmel aber noch von Wolken bedeckt, für Nordgriechenland ist sogar Regen angesagt. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen 21° C (Thessaloniki) und 24° C (Kreta). Am Donnerstag kühlt es merklich ab, die Höchsttemperaturen liegen dann in Thessaloniki nur mehr bei 13° C und in

Attika bei 16° C. Dafür bleibt es trocken, nur auf Kreta wird es regnerisch. Sonnig und etwas wärmer wird es mit bis zu 21° C auf der Peloponnes. Ab Freitag klart es im ganzen Land auf, am Samstag und Sonntag scheint die Sonne großzügig.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 15° C (Nordgriechenland) und 21° C (Peloponnes). Die Winde kommen in den nächsten Tagen vor allem aus nördlicher Richtung, meist mit schwacher bis mäßiger Stärke; lediglich in Attika und auf Kreta wird zum Teil stürmischer Wind erwartet.

 

 

Zwei auf einen Streich:

Die neuen Bücher aus unserem Verlag

Zwei Bücher, durch die das heutige Hellas besser zu verstehen ist.

 

Mein Blick auf Griechenland - Kontraste in einem bemerkenswerten Land

Athen ist nicht Griechenland und Griechenland nicht nur Krise. Man kommt um sie nicht herum, aber wenn jemand, wie unsere Autorin, mehr als drei Jahrzehnte in Hellas lebt, dann hat man natürlich viel mehr zu erzählen. Ursula Spindler-Niros ist seit Jahren treue Mitarbeiterin der Griechenland Zeitung und hat mehrere Reiseführer über dieses kontrastreiche Land veröffentlicht. Sie kennt sich aus bei Festen, Bräuchen, Essen und Trinken, Mentalität, Natur, in der Stadt und auf dem Dorf. Sie nähert sich ihrer zweiten Heimat wie mit einem  Blick durch das Kaleidoskop, was wörtlich „schöne Formen sehen“ bedeutet. Gleichzeitig beschreibt sie die Veränderungen, die die kritische Gegenwart mit sich gebracht hat. Nach der Lektüre fragt sich der Leser jedenfalls nicht mehr, warum man sich in Hellas mitten im Sommer einen „Guten Winter“ wünscht und wie der vermeintlich solide Wohlstand vieler Bürger im Krisenland plötzlich wie Sand zwischen den Fingern zerrinnen konnte.

 

Ursula Spindler-Niros: Mein Blick auf Griechenland. Kontraste in einem bemerkenswerten Land.

176 Seiten, 120 Abbildungen (farbig), fest gebunden, Werkdruck, 24 x 17 cm.

ISBN: 978-3-99021-006-2.

Preis: 24,80 Euro. Sonderpreise für Abonnenten: Silberbonus (21 Euro) bzw. Goldbonus (17,30 Euro).

 

Griechische Volksmärchen

Es war einmal … Mit diesen Worten beginnen auch die griechischen Volksmärchen, erzählt in einer einfachen, lebendigen Sprache. Und so könnte man glauben – nichts Neues. Aber: Sie sind eben doch anders. Der Stoff dieser Volksmärchen ist aus altgriechischen, byzantinischen und orientalischen Einflüssen gewoben, und sie spielen in einem Vielvölkerstaat, wo Menschen unterschiedlicher Religionen heimisch waren: Christen, Muslime, Juden. Zwar paradieren auch hier bekannte Figuren vorbei: ein König, eine Königstochter, ein Dummer und ein Kluger, ein Reicher oder ein armer Mann. Aber bald wird man in eine andere Welt versetzt, wenn es da heißt: „Es war einmal ein Derwisch“, „Es war einmal ein Aga“ … Und nicht nur das: Bei den Griechen ist Aschenbrödel ein Mann!

Wer wird bei Titeln wie diesen nicht neugierig? „Die Rätselprinzessin“, „Die Tochter des Königs Tsun Matsun“, „Der Bartlose“, „Der Erbsenmillionär“ oder „Das Mädchen, das Rosen lacht und Perlen weint“. Kurz: Es sind „unerhörte“ Märchen, vertraut und exotisch zugleich.

 

Griechische Volksmärchen. Ein Schatz für Märchenfreunde. 256 Seiten, 17 Abbildungen (s/w), fest gebunden, Werkdruck, 19 x 12 cm.

ISBN: 978-3-99021-005-5.

Preis: 19,80 Euro. Sonderpreise für Abonnenten: Silberbonus (16,80 Euro) bzw. Goldbonus (13,30 Euro)

 

Leseproben der Bücher finden Sie unter folgenden Links:

 

Griechische Volksmärchen: http://www.hellasproducts.com/shop/product_info.php/cPath/270/products_id/686

 

Mein Blick auf Griechenland: http://www.hellasproducts.com/shop/product_info.php/cPath/270/products_id/685

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