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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 357 vom 14.11.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 357 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Nun erst einmal unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„In glücklichen Tagen ist man anspruchsvoll.“ Aischylos, um 525 bis 456 v. Chr., griechischer Tragödiendichter.

 

Gewinnspiel:

Freikarten zu gewinnen!

Der einzigartige Mikis Theodorakis kommt am Freitag, dem 14. Dezember ins Wiener Konzerthaus. Dazu wird sein langjähriger Freund und Produzent Alexandros Karozas Ausschnitte seiner bedeutendsten Werke präsentieren. Maria Farantouri als „die Stimme“ von Theodorakis wird unter anderem ihre Interpretation des „Mauthausen-Zyklus“ zum Besten geben. Mit dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Stefan Vladar und der Wiener Singakademie ist das Ereignis orchestral und choral erstklassig besetzt.

Für diesen Abend sind zwei Freikarten zu gewinnen!

 

Klicken Sie auf folgenden Link und nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil.

http://www.griechenland.net/quiz/verlosung.php

 

 

Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Rosskur wird gemildert

Griechenland erhält voraussichtlich eine neue Atempause. Die internationalen

Geldgeber (Troika) beschlossen am Montag, dem Land zwei Jahre mehr Zeit (bis 2016 statt bis 2014) zu geben, um seinen Haushalt anzupassen. Um die daraus entstehende Finanzierungslücke zu stopfen, ist ein weiterer Kredit in Höhe von 32,6 Mrd. Euro nötig. Die Euro-Finanzminister berieten am Montag in Brüssel, woher diese Gelder kommen könnten. Grundlage war der Bericht der Troika über die Haushaltsentwicklungen in Griechenland, der in Grundzügen positiv ausfiel.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2 & 4):

Kommentar: Der letzte Spurt

Die Regierung hat mit Müh und Not alle Maßnahmen durch das Parlament gebracht, die ihre Gläubiger von ihr verlangten: noch mehr Kürzungen von Gehältern und Renten, noch mehr Steuererhöhungen, noch mehr Einschnitte bei den öffentlichen

Investitionen. Dies ist das letzte Sparpaket in dieser Dimension – mehr geht einfach nicht.

 

Maßnahmenpaket passiert mit kleiner Mehrheit das Parlament

Mitte der vorigen Woche hat das Parlament in Athen das Spar- und Reformpaket

mit geringer Mehrheit verabschiedet. Seither kriselt es merklich in der Koalitionsregierung und vor allem in der Fraktion der Sozialisten. Eine Regierungsumbildung wird immer wahrscheinlicher. Die Opposition fordert Neuwahlen.

 

Grüne Abgeordnete in Athen: Neue Gesichter für Griechenland der Zukunft

Unter dem Titel „Grüne Wege aus der Krise“ haben die Europäischen Grünen von Freitag bis Sonntag eine Konferenz in Athen durchgeführt. Auf der Gästeliste

standen hochrangige Mitglieder des Europäischen Parlaments, darunter der Vorsitzende der Europäischen Grünen Partei, Philippe Lamberts, die Co-Vorsitzenden Rebecca Harms und Daniel Cohn-Bendit.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Wirtschaft (S. 5):

Staatshaushalt für das Jahr 2013 vom Parlament verabschiedet

Ein neues Jahr mit Schweiß und Tränen

Der Staatshaushalt für 2013, verabschiedet vom Parlament am vergangenen Sonntag, ist einer der strengsten in der griechischen Wirtschaftsgeschichte. Er sieht Haushaltskürzungen von rund 7,5 Mrd. Euro und Steuererhöhungen von 2 Mrd. Euro vor. Betroffen ist eine Gesellschaft, die bereits am Rande des wirtschaftlichen Ruins steht.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

Panorama (S. 6 & 7):

Seilbahn zur Oberstadt von Thessaloniki

Eine Seilbahn soll möglicherweise in naher Zukunft die Oberstadt (Ano Poli) von Thessaloniki mit dem Stadtzentrum verbinden. Das wurde letzte Woche bei der Präsentation des Bauprogramms für 2013 von Baustadtrat Andreas Kourakis angekündigt. Am kommenden Sonntag, dem 11. November, starten rund 9.500 Läufer zum 30. Athens Classic Marathon. Sie werden in sieben Blocks antreten, die ab 9 Uhr in Marathon loslaufen.

 

Wirbel um Schulspende von „Freudenhaus“

Für Wirbel sorgte in der westgriechischen Hafenstadt Patras eine Geldspende an eine Grundschule zum Kauf eines Kopiergeräts. Die Spende kam nämlich von der „Madame“ eines Freudenhauses, die bereits im September für Schlagzeilen gesorgt hatte, als ihr Etablissement „Soula“ im thessalischen Larissa als Sponsor eines örtlichen Fußballclubs auftrat.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 8 & 9 ):

Das 53. Filmfestival von Thessaloniki trotzt der Krise

Letzte Zuflucht: Kino

Unbeeindruckt von Sparmaßnahmen und Generalstreik hat das Internationale Filmfestival von Thessaloniki seine eigenen Kreise durch das internationale unabhängige Kino gezogen und damit seine unangefochtene Stellung innerhalb der griechischen Kulturlandschaft einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

 

Außerdem auf den Kultur-Seiten:

 

Reportage (S. 11):

Ausflug nach Goumenissa und auf den Paikos

Traditionelle Wein- und Tsipouro-Feste

Εs ist nur ein Katzensprung von Thessaloniki nach Goumenissa in Zentralmakedonien, knapp 70 Kilometer – für einen Herbstausflug gerade richtig.

An den November-Wochenenden finden in der bekannten Weinregion die berühmten Tsipouro-Feste statt. Sie werden von den verschiedenen Winzern organisiert. Die GZ war zu Gast bei Vangelis und Olga Chatzivaritis.

 

Unter uns (S. 12 & 13)

„Hilfe für Griechenlands Kinder“

Die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland, Vikariat in Bayern, hat als Träger eine Initiative zum Thema „Hilfe für Griechenlands Kinder“ ins Leben gerufen. Die finanzielle Krise in Griechenland trifft insbesondere arme kinderreiche Familien.

 

Weitere Themen:

 

Feuilleton (S. 16):

Ein Bewahrer historischer Identität

„Setz dir Ziele im Leben, bleib nicht gleichgültig den Dingen gegenüber.“ Diesen Rat seines Vaters beherzigt Dimitrios Demertzis von der Insel Lesbos noch heute. Mit 14 Jahren begann er zu sammeln, was andere achtlos in den Müll werfen: Möbel und alte Haushaltsgegenstände, Keramik, Kristall, Lampen, Besteck, Messinggeschirr, Türen, Fenster, Teppiche, Gemälde, Stickereien, Radios ...

 

Wie war das früher in Hellas?

Unter dem Titel „Wie war das in Hellas?“ erscheinen kurzweilige Abschnitte aus Reiseanleitungen früherer Tage, versehen mit kleinen Kommentaren der GZ.

Dieses Mal: „Von den Chanis und den Dragomans“.

 

GZ-Bibliothek:

Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) – Südöstlicher Bildersaal, Teil 4

Empfang im Kloster mit läutenden Glocken

In dieser Fortsetzung besucht Fürst Pückler-Muskau das Kloster Megaspileon in

der Nähe von Kalavryta. Der exaltierte Fürst ist bekannt für seinen Antiklerikalismus,

der auch gern seine Erlebnisse etwas übertrieb und pointierte.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

Es wird bewölkt und regnerisch

Wir gehen unaufhaltsam dem Winter entgegen. Dieser Tatsache stellt sich in den

nächsten Tagen – zumindest teilweise – auch das Wetter in Griechenland. Zwar

bleiben die Temperaturen noch relativ mild und erreichen Werte zwischen 15° C

(Thessaloniki) und 22° C (Dodekanes), doch in den meisten Landesteilen wird es bewölkt und regnerisch. Ausgenommen sind die Peloponnes und die Ionischen

Inseln, wo am Mittwoch noch einmal Sonnenschein pur zu genießen ist, und wo auch bis zum Ende der Woche immer wieder die Sonne zum Vorschein kommt. Hingegen ist bereits für den heutigen Mittwoch für Athen, Thessaloniki und Zentralgriechenland Regen angesagt. Dazu weht bis Freitag starker, in Attika und auf den Kykladen gar stürmischer Wind. Ab Donnerstag werden die Wolkenfelder im ganzen Land dichter,

das regnerische Wetter greift auf fast alle Landesteile über. Am Samstag kann es auf Kreta und Rhodos zu Gewittern kommen. Kleiner Trost: Ab Sonntag wird es dann wieder freundlicher, nur in der südlichen Ägäis sind weiterhin Regentropfen möglich.

 

 

Zwei auf einen Streich:

Die neuen Bücher aus unserem Verlag

Zwei Bücher, durch die das heutige Hellas besser zu verstehen ist.

 

Griechische Volksmärchen

Es war einmal … Mit diesen Worten beginnen auch die griechischen Volksmärchen, erzählt in einer einfachen, lebendigen Sprache. Und so könnte man glauben – nichts Neues. Aber: Sie sind eben doch anders. Der Stoff dieser Volksmärchen ist aus altgriechischen, byzantinischen und orientalischen Einflüssen gewoben, und sie spielen in einem Vielvölkerstaat, wo Menschen unterschiedlicher Religionen heimisch waren: Christen, Muslime, Juden. Zwar paradieren auch hier bekannte Figuren vorbei: ein König, eine Königstochter, ein Dummer und ein Kluger, ein Reicher oder ein armer Mann. Aber bald wird man in eine andere Welt versetzt, wenn es da heißt: „Es war einmal ein Derwisch“, „Es war einmal ein Aga“ … Und nicht nur das: Bei den Griechen ist Aschenbrödel ein Mann!

Wer wird bei Titeln wie diesen nicht neugierig? „Die Rätselprinzessin“, „Die Tochter des Königs Tsun Matsun“, „Der Bartlose“, „Der Erbsenmillionär“ oder „Das Mädchen, das Rosen lacht und Perlen weint“. Kurz: Es sind „unerhörte“ Märchen, vertraut und exotisch zugleich.

 

Stimmungsvolle und zauberhafte Märchen aus einer anderen Welt!

Für die Winter- Advents- und Weihnachtszeit wärmstens zu empfehlen!

 

Griechische Volksmärchen. Ein Schatz für Märchenfreunde. 256 Seiten, 17 Abbildungen (s/w), fest gebunden, Werkdruck, 19 x 12 cm.

ISBN: 978-3-99021-005-5.

Preis: 19,80 Euro. Sonderpreise für Abonnenten: Silberbonus (16,80 Euro) bzw. Goldbonus (13,30 Euro)

 

 

Mein Blick auf Griechenland - Kontraste in einem bemerkenswerten Land

Athen ist nicht Griechenland und Griechenland nicht nur Krise. Man kommt um sie nicht herum, aber wenn jemand, wie unsere Autorin, mehr als drei Jahrzehnte in Hellas lebt, dann hat man natürlich viel mehr zu erzählen. Ursula Spindler-Niros ist seit Jahren treue Mitarbeiterin der Griechenland Zeitung und hat mehrere Reiseführer über dieses kontrastreiche Land veröffentlicht. Sie kennt sich aus bei Festen, Bräuchen, Essen und Trinken, Mentalität, Natur, in der Stadt und auf dem Dorf. Sie nähert sich ihrer zweiten Heimat wie mit einem  Blick durch das Kaleidoskop, was wörtlich „schöne Formen sehen“ bedeutet. Gleichzeitig beschreibt sie die Veränderungen, die die kritische Gegenwart mit sich gebracht hat. Nach der Lektüre fragt sich der Leser jedenfalls nicht mehr, warum man sich in Hellas mitten im Sommer einen „Guten Winter“ wünscht und wie der vermeintlich solide Wohlstand vieler Bürger im Krisenland plötzlich wie Sand zwischen den Fingern zerrinnen konnte.

 

Eine persönliche Sicht auf Griechenland, erhellend und aufklärend – ein Blick von Innen heraus und nicht der oberflächliche eines Durchreisenden!

 

Ursula Spindler-Niros: Mein Blick auf Griechenland. Kontraste in einem bemerkenswerten Land.

176 Seiten, 120 Abbildungen (farbig), fest gebunden, Werkdruck, 24 x 17 cm.

ISBN: 978-3-99021-006-2.

Preis: 24,80 Euro. Sonderpreise für Abonnenten: Silberbonus (21 Euro) bzw. Goldbonus (17,30 Euro).

 

Leseproben der Bücher finden Sie unter folgenden Links:

 

Griechische Volksmärchen: http://www.hellasproducts.com/shop/product_info.php/cPath/270/products_id/686

 

Mein Blick auf Griechenland: http://www.hellasproducts.com/shop/product_info.php/cPath/270/products_id/685

Jetzt bestellen und eines der ersten Exemplare sichern!
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