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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 359 vom 28.11.2012

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 359 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

Nun erst einmal unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

Es gibt ein rettendes Wort, so gut wie eine rettende Tat.“

Clemens von Alexandria (um 150 bis etwa 215 n. Chr.), eigentlich Titus Flavius Clemens, griechisch-christlicher Religionsphilosoph

 

Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Griechenland atmet auf

Griechenlands Gläubiger einigten sich am Dienstag in den frühen Morgenstunden in Brüssel darauf, die Rettungszahlungen an Athen fortzusetzen und den Schuldenberg des Landes ein weiteres Stück abzubauen. Premierminister Antonis Samaras brachte nach dem Ende des Sitzungsmarathons in der belgischen Hauptstadt seine Zufriedenheit über den erreichten Deal zum Ausdruck: „Alles ging gut”, sagte er im Rahmen einer Pressekonferenz um drei Uhr morgens.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Heroische Heuchelei

Jeder weiß mittlerweile, dass die Schulden Griechenlands in ihrer heutigen Höhe nicht lebensfähig sind. Jeder weiß, dass sie um die Hälfte beschnitten werden müssen, damit Griechenland eine Chance haben soll, wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

 

Vereinbarung mit den Geldgebern im Visier des Parlaments

Das Parlament soll nun entscheiden, ob über die Unterzeichnung des I. Memorandums mit der Troika ein Untersuchungsausschuss eingerichtet werden soll. Dieses Memorandum beinhaltet Vereinbarungen zwischen Athen sowie seinen Europartnern und dem Internationalen Währungsfonds IWF.

 

Weitere Politik-Themen:

 

Thema (S.4)

Wandlungsprozess im Bildungswesen

Ansätze für eine Reform – und offene Baustellen

Vor der Finanz- und Wirtschaftskrise gab es schon die Krise im griechischen Bildungswesen. Nach einem neuen Hochschulrahmengesetz gibt es Anzeichen dafür, dass sich etwas bewegt – in die richtige Richtung.

 

Wirtschaft (S. 5):

Europartner zufrieden mit Fortschritten in Griechenland

Schulden sollen auf lebensfähiges Niveau kommen

Die Finanzminister der Eurozone befanden in der Nacht von Montag auf Dienstag in Brüssel, dass Griechenland alle Bedingungen für weitere Hilfen erfüllt hat. Auf dieser Grundlage gaben sie dem neuen Sparprogramm ihr Plazet, auf das sich Athen mit den Inspektoren der Europäischen Kommission, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) in der ersten Novemberhälfte geeinigt hatte.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

 

Panorama (S. 6 & 7):

Griechenland will reiche Rentner anlocken

Das Finanzministerium erwägt Steueranreize für wohlhabende Rentner aus EU-Ländern, die sich dauerhaft im Lande niederlassen oder dort einen Zweitwohnsitz erwerben wollen. Unter anderem sollen für solche Immobilienkäufer die Grunderwerbssteuern gesenkt werden. Auch sollen sie als „Steuer-Ausländer“ behandelt werden, selbst wenn sie mehr als das halbe Jahr in Griechenland zubringen.

 

Rassistische Gewalt bei der Polizei

Die Direktion für innere Angelegenheiten der griechischen Polizei untersucht eine Reihe von Vorfällen rassistischer Gewalt in den eigenen Reihen, die sich von den Praktiken rechtsextremer Gruppierungen in nichts unterscheiden. Das berichtet die Sonntagsausgabe der Zeitung „To Ethnos“.

 

Datenleck im Finanzministerium: neun Millionen Staatsbürger betroffen

Die Polizei sucht nach einem oder mehreren „Maulwürfen“ im griechischen Finanzministerium, die den größten Datenklau in der griechischen Geschichte eingefädelt haben sollen. In der vorigen Woche wurde in Athen ein 35-jähriger Angestellter einer Marketingfirma verhaftet, der die Daten von mehr als neun Millionen griechischen Steuerzahlern in seinem Besitz hatte.

 

Ausserdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

 

Kultur (S. 8):

Polizei konnte Museumsraub in Olympia aufklären

Ein spektakulärer Raubüberfall auf das Museum für die Geschichte der Olympischen Spiele in der Antike in Olympia konnte am Samstag aufgeklärt werden. In Patras wurden drei Männer verhaftet, nach zwei weiteren wird gefahndet. Auch das Diebesgut wurde komplett sichergestellt.

 

Ausserdem auf der Kultur-Seite:

 

Toursimus (S. 9):

Auf den Spuren griechischer Frühgeschichte

Eine Reise durch Griechenlands Steinzeit

Klassische Tempel und byzantinische Kirchen gehören zum Standardprogramm jeder Griechenland-Rundreise. Menschen lebten in Hellas jedoch schon lange vor der Entstehung erster Hochkulturen. Auch sie hinterließen im ganzen Land ihre Spuren.

 

Interview (S.11)

GZ-Interview mit dem Spielerberater Achilleas Chatzinikolaou

Eine ungewöhnliche Rettungsaktion

Achilleas Chatzinikolaou ist seit 16 Jahren weltweit agierender Fußballmanager mit Sitz in Thessaloniki. Eine Lizenz von der FIFA und dem DFB, wie er sie besitzt, gibt es auf der ganzen Welt nur 6.000 Mal. Chatzinikolaou wurde in München geboren und wuchs dort auf. Mit 18 Jahren kam er nach Griechenland und studierte hier Betriebswirtschaft.

 

Unter uns (S. 12 & 13)

36. Weihnachtsbasar in Thessaloniki

„Unsere Stammkunden erwarten uns“

Hannelore Contogouris macht noch die letzten Besorgungen. Vor allem die kleinen Pappschachteln sind wichtig, denn wenn wie in jedem Jahr am ersten Adventwochenende die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache zum Weihnachtsbasar lädt, ist sie verantwortlich für den Kuchenstand. Die hausgemachten Kuchen und Torten sind so beliebt, dass viele Besucher sie nicht nur vor Ort genießen, sondern sie sich auch für Zuhause einpacken lassen.

 

Erfolgreiche Spendenaktion der VDGG für Krisenopfer in Griechenland

Die Vereinigung der Deutsch-griechischen Gesellschaften (VDGG) hat im März 2012 im Rahmen ihrer Jahresversammlung eine Spendenaktion, insbesondere für griechische Kinder, initiiert. Von den einzelnen Gesellschaften und deren Mitgliedern kam in den vergangenen Monaten der beachtliche Betrag von über 170.000 Euro zusammen.

 

Feuilleton (S. 16):

An schlechte Zeiten will Antonis nicht denken

Den kleinen Finger kann er nicht mehr krümmen. Arbeitsunfall. Für ihn als Tischler ist das normal. „Da sind schon viel schlimmere Sachen passiert, ich sage nur: Sägeblätter“, murmelt Antonis und zündet sich die nächste Zigarette an – Assos Filtro, in der weichen Packung, nicht in der Schachtel.

 

Wie war das früher in Hellas?

Unter dem Titel „Wie war das in Hellas?“ erscheinen kurzweilige Abschnitte aus Reiseanleitungen früherer Tage, versehen mit kleinen Kommentaren der GZ. Dieses Mal: „Mittel gegen Seekrankheit“.

 

GZ-Bibliothek:

Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) – Südöstlicher Bildersaal, Teil 6

Man gewöhnt sich an alles

Am 17. Februar 1836 sitzt Pückler-Muskau noch immer im Kloster Megaspileon fest, denn es schneit unaufhörlich, alle Wege sind unpassierbar. Der als exaltiert geltende Fürst, der mit großem Tross und in seiner Phantasietracht unterwegs war, in der er eher an einen Beduinen erinnerte denn an einen Europäer, war für ätzenden Spott und antiklerikale Einstellung bekannt. Hier nimmt er das Leben der Mönche im Kloster Megaspileon aufs Korn.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

 

Unbequem und wechselhaft

Der griechische Spätherbst wird in den nächsten Tagen etwas unbequem. Es wird windig und regnerisch. Die Temperaturen bleiben dagegen unverändert mild: Die Höchstwerte schwanken zwischen 16° C (Ionische Inseln) und 24° C (auf Kreta). Die Winde wehen die kommenden Tage überwiegend aus südlicher bis südwestlicher Richtung. Am Mittwoch erreicht der Regen Nordgriechenland, die Peloponnes und die Ionischen Inseln. Am Donnerstag sind weitere Landeteile betroffen, auf Kreta scheint hingegen die Sonne. In vielen Regionen kann es zu Gewittern kommen. Vor allem auf den Kykladen und in Attika wehen stürmische Winde. Am Freitag bleibt es zwar nass, die Winde werden aber schwächer; Gewitter meldet der Griechische Wetterdienst EMY nur noch für die Ionischen Inseln und die Peloponnes. Am Wochenende sollten wir das Schlimmste hinter uns haben. Es bleibt allerdings immer noch bewölkt, mancherorts ist auch mit Regen zu rechnen. Aber: Die Sonne kommt wieder häufiger zum Vorschein.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

 

Während in Griechenland an Heilig Abend für zwölf Nächte lang Weihnachtsfeuer entzündet werden, um Kobolde (Kalkanzari) fernzuhalten – die Griechen glauben nämlich, dass die Kalkanzari die Unterwelt an Weihnachten für zwölf Tage verlassen und auf der Erde Unheil verbreiten – , werden in den deutschsprachigen Ländern besinnlich Geschenke unterm Weihnachtsbaum ausgepackt.

 

Apropos Geschenke - ob nun vom Christkind oder vom Agios Wassilis …

Haben Sie bereits ein besonderes Geschenk für Ihre Lieben?

Noch nicht? Wie wäre es hiermit:

 

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*Bestellungen, die bis zum 17.12 bei uns eingehen, werden noch vor Weihnachten bearbeitet. Nach dem 17.12 könnte sich die Zustellung evtl. bis ins neue Jahr verzögern.

 

Bestellungen über www.griechenland.net/weihnachtsaktion.php

 

Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren

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Das Team der Griechenland Zeitung wünscht Ihnen eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit!

 

 

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