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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 362 vom 19.12.12

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 362 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Hier unser Newsletter mit einem kurzen Überblick über die Themen, die Sie in dieser jüngsten GZ-Ausgabe erwarten.

 

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*Bestellungen, die bis zum 17.12 bei uns eingehen, werden noch vor Weihnachten bearbeitet. Nach dem 17.12 könnte sich die Zustellung evtl. bis Anfang des neuen  Jahres verzögern.

 

Bestellungen über www.griechenland.net/weihnachtsaktion.php

 

Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren

 per E-Mail: oder per Telefon: +30 210 65 60 989.

 

 

Nun folgt unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Gott ist in keinem Fall ungerecht, er ist absolut gerecht, und nichts ähnelt ihm mehr als jener, der äußerst gerecht würde.“

Platon, 428/427 v. Chr. bis 348/347 v. Chr., griechischer Philosoph

 

Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Ist die Talsohle erreicht?

Das Jahr 2012 geht mit großen Schritten dem Ende entgegen, 2013 klopft an die Tür. Für viele griechische Familien wird der Weihnachtstisch in diesem Jahr nicht üppig gedeckt sein. Mehr als jeder vierte Grieche ist ohne Arbeit, konkret betroffen sind etwa eine Million Menschen. Unterstützung vom Arbeitsamt erhalten lediglich 214.573. Ministerpräsident Antonis Samaras sagte sinngemäß: Ein großer Marathon liegt hinter uns, ein weiterer Marathon liegt vor uns. Ist jetzt die Talsohle erreicht?

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2 & 4):

Kommentar: Die Steuerreform, die keine war

Das Steuergesetz, das Finanzminister Jannis Stournaras diese Woche im Parlament einbrachte, ist keine Steuerreform, wie sie das Land braucht. Es macht das Steuersystem nicht einfacher und nicht gerechter. Es sieht so gut wie keine Maßnahme gegen die Steuerhinterziehung vor, und die Steuerverwaltung wird auch nicht reformiert.

 

Weitere Politikthemen in der aktuellen GZ (S. 2 & 4):

 

Krisenstimmung bei Griechenlands Rechtspopulisten

Parteiführer Kammenos sieht ein Komplott

Die Partei „Unabhängige Griechen“ (ANEL) steht vor einer Zerreißprobe: Etwa ein Dutzend Funktionäre, darunter zwei Abgeordnete, haben in den vergangenen Tagen den Hut genommen. Das mittlere Erdbeben bei ANEL könnte eventuell der Koalitionsregierung unter Antonis Samaras zugute kommen.

 

Neonazis verletzen einen Parlamentarier von SYRIZA

Der Parlamentarier des radikalen Linksbündnisses SYRIZA Dimitris Stratoulis wurde am Sonntag von drei mutmaßlichen Mitgliedern oder Sympathisanten der faschistischen Partei Chryssi Avgi attackiert und dabei am Kopf und an den Beinen verletzt. Das Geschehen ereignete sich während der Halbzeit des Fußballspiels zwischen AEK Athen und Atromitos vor dem Olympiastadion in der Hauptstadt. Die Täter sollen gerufen haben: „Wir sind von der Chryssi Avgi. Jetzt werden wird dich umbringen.“

 

Zahlreiche Proteste noch kurz vor Weihnachten

Die Protestwelle in Griechenland reißt nicht ab. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) hat für den Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen. Der Gewerkschaftsbund für die Angestellten in der Privatwirtschaft (GSEE) streikt von 12 bis 15 Uhr. In den Ausstand treten auch die Eisenbahner und zwar am Mittwoch und am morgigen Donnerstag. Davon betroffen sind etwa die Züge der Athener Vorortbahn „Proastiakos“, die u. a. den Athener internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ bedienen.

 

Weitere Nachrichten:

 

Wirtschaft (S. 5):

Neues Steuergesetz soll dem Fiskus 2,5 Mrd. bringen

Die Belastung für Familien wird erhöht

Die Regierung erhöht die Steuerlast für Familien mit Kindern, den Mittelstand und die Gutverdiener. Die Steuersätze auf Unternehmen und Bankeinlagen steigen, aber sie werden für Dividenden reduziert. Das sieht das neue Steuergesetz vor, das vergangene Woche dem Parlament vorgelegt wurde.

 

Weitere Wirtschaftsthemen:

 

Panorama (S. 6 & 7):

Flüchtlingsdrama vor Lesbos mit vermutlich 27 Toten

In der Meerenge zwischen der griechischen Insel Lesbos und der türkischen Westküste sank am Freitagvormittag ein Boot mit vermutlich 28 Insassen. Bislang wurden an der Ostküste der Insel 21 Leichen geborgen. Ein Überlebender wurde bereits am Freitagmittag aus den Fluten gefischt und mit Unterkühlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Nach seiner Aussage ist er 20 Jahre alt ist und stammt aus Afghanistan, Presseinformationen erwähnen auch eine angebliche Herkunft aus Myanmar (Burma).

 

Mögliche Anhebungen bei Strom- und Wasserpreisen

Im kommenden Jahr wird es voraussichtlich zu gesalzenen Erhöhungen bei den Strompreisen sowie unter Umständen auch bei den Rechnungen der Athener Wasserwerke kommen. Die vom halbstaatlichen Stromversorger DEI vorgelegte neue Tarifstruktur sieht Anhebungen beim Haushaltstarif in drei Stufen vor, die sich zwischen 14,5 und 48,7 Prozent bewegen sollen. Im Schnitt werden die Strompreise um 24,9 Prozent steigen, und zwar um 10,8 Prozent zu Neujahr, um 6,3 Prozent am 1. Mai und um weitere 6,1 Prozent zum 1. Juli.

 

Ausserdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Thema (S. 8 & 9):

Auf den Spuren des Apostels Paulus reisen

Ζwei mehrjährige Missionsreisen führten den Apostel Paulus wischen den Jahren 49 und 56 nach Griechenland. Auch auf seiner letzten Reise, die mit seiner Enthauptung in Rom endete, betrat er mehrfach griechischen Boden. Eine Reise auf seinen Spuren beginnt in Kavala oder auf Samothrake. Sie kann in Korinth oder Athen enden, aber auch noch weiter auf verschiedene Inseln führen.

 

 

Kultur (S.11)

Die Bauten im Schlosspark von Tatoi werden renoviert

In die seit Jahren verlassene und vernachlässigte ehemalige Sommerresidenz des griechischen Königshauses Tatoi nördlich von Athen zieht langsam neues Leben ein. Letzten Donnerstag nahm der Zentralrat für neuere Monumente die Pläne für die Restaurierung und Nutzung von drei Nebengebäuden des landsitzartigen Schlosses ab. Es handelt sich um das „Försterhaus“, das „Haus des Obergärtners“ und das „Generatorenhaus“, die im westlichen Parkgelände liegen.

 

Ausserdem auf der Kultur-Seite:

·         Altes Akropolismuseum kann abgerissen werden

·         „Hellas“-Fotos von Herbert List

 

Unter uns (S. 12)

Spontane Spendenaktion aus Deutschland

„Die Probleme gehen uns alle an“

Athina Rosenbaum hat ihre griechische Herkunft väterlicherseits erst spät für sich persönlich entdeckt. Sie begann mit einem griechischen Sprachkurs, dann trat sie in ihrer Stadt Essen in eine griechische Tanzgruppe ein. Seit 1995 besucht sie das Land ihrer Vorfahren regelmäßig. Nun hat sie voller Elan eine Hilfsaktion für ein Waisenhaus in Thessaloniki ins Leben gerufen.

 

Weihnachtsfeier im Haus Koroneos

Das deutsch-griechische Pflegeheim Haus Koroneos hat vorigen Freitag Weihnachten gefeiert – und das auf drei Etagen. Im Erdgeschoss befand sich der Gästebereich mit Esstischen, gedeckt mit Kaffee und süßen Leckereien (u. a. einem original Dresdner Christstollen). Auch im 2. und 3. Stockwerk herrschte bei Würstchen und Glühwein fröhliche Weihnachtsstimmung.

 

Feuilleton (S. 16):

Der Kampf gegen die Bulldozer

Der 81-jährige Grigoris steht auf dem Platz des kleinen Bergdorfes und beobachtet die Straße, die sich vom Meer kommend nach oben windet. Von hier aus hat er einen guten Überblick. Schon in der Nacht hat er hier Wache gehalten. Weil es kalt war, setzte er sich in sein Auto. Ab und an fühlt er in der Jackentasche nach seinem Handy. Sein Auftrag: Er soll Bescheid geben, wenn sich etwas Verdächtiges tut, vor allem, wenn sich Bulldozer oder Polizeieinheiten die Straße hinaufwälzen sollten. Sie könnten dann über die Feldwege hinter dem Dorf wieder nach unten fahren, Richtung Potamou.

 

Wie war das früher in Hellas?

Unter dem Titel „Wie war das in Hellas?“ erscheinen kurzweilige Abschnitte aus Reiseanleitungen früherer Tage, versehen mit kleinen Kommentaren der GZ. Dieses Mal: „Ungeeignet für ständigen Genuss“.

 

GZ-Bibliothek:

Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) – Südöstlicher Bildersaal, Teil 9

Audienz bei König Otto

In dieser GZ-Ausgabe beschreibt der Fürst eine Audienz bei Seiner Majestät, König Otto, in Athen.

 

Weitere Themen:

-          Namenstage und Feste

-          Kino-Premieren

-          Musikclubs und -bars

-          Ausstellungen

-          Konzerte

-          Kleinanzeigen

-          Leserbriefe

 

Und nun noch das Wetter:

 

Regnerisch vor den Weihnachtstagen

Kurz vor den Weihnachtstagen wird es in Griechenland recht regnerisch und windig. Die Temperaturen erreichen im Norden des Landes Höchstwerte zwischen 6° C und 11° C und im südlichen Teil zwischen 11° C und 16° C. Hin und wieder kommt auch die Sonne zum Vorschein. Am Mittwoch besteht in vielen Landesteilen Gewitterneigung. Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter ein wenig, in Zentral- und Nordgriechenland, auf der Peloponnes und den Ionischen Inseln wird es trocken und teilweise sonnig. Auch am Freitag bleibt es in weiten Teilen des Landes zwar bewölkt, aber trocken; nur auf Kreta, den Ionischen Inseln und der Peloponnes werden Regenschauer erwartet. Pünktlich zum Wochenende wird es im ganzen Land regnerischer, am Samstag besteht verstärkte Gewitterneigung. Am Sonntag erwartet der Griechische Wetterdienst EMY auf den Ionischen Inseln und der Peloponnes eher angenehmes Wetter; in den übrigen Landesteilen ist es regnerisch. Die ganze Woche über wehen starke Winde aus vorwiegend nördlichen Richtungen.

 

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Das Team der Griechenland Zeitung wünscht Ihnen eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit!

 

 

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