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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 405 vom 6.11.2013

 

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 405 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Sie sind bereits Inhaber eines Online-Abos? – Dann können Sie Ihre Griechenland Zeitung ab sofort mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort auf www.griechenland.net als E-Paper komplett herunterladen. Wenn nicht, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.

 

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Wer Unrecht tut, ist unglücklicher als der, welcher Unrecht erleidet.“

 

«Ὁ  δικν  το  δικουμένου  κακοδαιμονέστερος.»

 

Demokrit, ca. 460 bis etwa 400 v. Chr., griechischer Philosoph

 

 

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Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland

Zeitung:

 

Titel: Blinder Akt der Gewalt  

Ein Terroranschlag auf Mitglieder der rechtsextremen Chryssi Avgi („Goldene Morgenröte“; CA) am Freitag, bei dem zwei Menschen getötet wurden, nährt Befürchtungen, dass Gewaltakte extremistischer Gruppen zunehmen könnten. Premier Antonis Samaras (ND) rief aus diesem Grund in einem TV-Interview die Bürger dazu auf, diesen Phänomenen geschlossen gegenüberzutreten. Die Demokratie werde sich in keinem Fall krimineller Gewalt beugen und werde gegen deren Drahtzieher entschieden vorgehen. Der Anschlag vom Freitag wurde von allen Parlamentsparteien dezidiert verurteilt. Die CA, die im Parlament mit 18 Abgeordneten vertreten ist, steht derzeit unter politischem Druck.

 

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

 

Politik (S. 2 und 4):

Kommentar: Auge um Auge kann keine Lösung sein

Nein, Griechenland steht nicht am Rande eines Bürgerkrieges! In der Ermordung von zwei Anhängern der „Goldenen Morgenröte“ (Chryssi Avgi) bei einem Terroranschlag vergangene Woche sehen die Sicherheitsbehörden in einer ersten Interpretation einen Vergeltungsschlag durch Linksradikale. Vergeltung wofür?

 

Neues Kapitel in den Beziehungen zu Tirana

Zu einem offiziellen zweitägigen Besuch reiste Staatspräsident Karolos Papoulias am Montag nach Tirana, wo er sich mit seinem Amtskollegen Bujar Nishani traf. Dabei wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Energiebereich sowie die Aufteilung der Meereszonen für die wirtschaftliche Nutzung besprochen. Papoulias sprach im Anschluss von einem „neuen Antrieb für die griechisch-albanischen Beziehungen“.

 

Suche nach den Mördern griechischer Neonazis

Die griechische Polizei fahndet mit Hochdruck nach den Mördern, die am Freitagabend in Athen bei einem Attentat auf Anhänger der Neonazi- Partei „Goldene Morgenröte“ zwei junge Männer erschossen und einen dritten lebensgefährlich verletzt haben. Die Ermittler vermuten, dass der Anschlag auf das Konto einer linksextremen Terrorgruppe geht.

 

Amerikaner und Griechen: Lauschangriffe an der Akropolis

Das Gebäude der US-Botschaft an der Athener Königin-Sofia-Allee (Vasilissis Sofias) soll zu einem Netzwerk von 90 Abhörstationen gehören, mit dessen Hilfe die Geheimdienste der Vereinigten Staaten rund um den Globus Handys, W-Lan-Netze, Satellitentelefone und andere Formen der Kommunikation ausspähen.

 

Außerdem auf den Politik-Seiten:

 

 

Wirtschaft (S. 4):

Hoher Besuch aus Moskau

Russen wieder heiß auf Griechenland

Der Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow vergangene Woche hat offenbar das Interesse Moskaus in das griechische Privatisierungsprogramm neu geweckt.

 

Innovation „made in Greece“

Die Tastatur, die Tippfehler verzeiht

Mobiltelefone werden immer kleiner und dennoch ist man bis heute auf die Eingabe durch eine Tastatur angewiesen. Wenn man sich schon auf einer herkömmlichen Tastatur gerne mal vertippt, dann erst recht auf einer sehr kleinen Tastatur – auf einem Smartphone oder in Zukunft einer SmartWatch.

 

Außerdem auf der Wirtschaft- Seite:

 

 

Panorama (S. 5 & 6):

Händler und Angestellte sagen „Sonntags nie“

Unter Protesten wurde am 3. November der verkaufsoffene Sonntag in Griechenland getestet.

 

Besorgniserregnender Anstieg bei der Gewalt gegen Frauen

Eine Frau springt vom Balkon, um ihrem gewalttätigen Mann zu entkommen. Der Fall beleuchtet den Anstieg häuslicher Gewalt im Krisenland Griechenland.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

Ältestes Athener Wohnhaus wird Museum

Das einzige erhaltene Wohnhaus aus der osmanischen Epoche in Athen soll zum „Museum seiner selbst“ werden. Der Archäologische Zentralrat gab unlängst grünes Licht für die entsprechenden Pläne für das restaurierte Herrenhaus der Familie Benizelos im Altstadtviertel Plaka.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

NEUERSCHEINUNG im Verlag der Griechenland Zeitung: ab sofort lieferbar!

 

Das jüngste Buch aus dem Verlag der Griechenland „Erste Reise nach Griechenland“ von Konstantinos Kavafisist auf Lager und ab sofort lieferbar!

 

„Erste Reise nach Griechenland“

Konstantinos Kavafis (1863-1933) ist einer der bedeutendsten Dichter des 20. Jahrhunderts. Seine „Erste Reise nach Griechenland“ unternimmt er im Jahre 1901. Der in Ägypten geborene Auslandsgrieche bleibt acht Wochen in Hellas, vor allem in Athen. Gleich am Anfang seiner Aufzeichnungen bemerkt der Kosmopolit, dass er ein „Tagebuch von Ereignissen“ schreibt. Viele zeitgenössische Abbildungen – Menschen, Straßen, Gebäude, Landschaften – illustrieren diese Erlebnisse und verleihen dem Text zusätzliche Authentizität.

Diese deutsche Erstausgabe ist ein Mosaikstein, um den eigenwilligen Dichter besser zu begreifen, aber auch ein „kultureller Beitrag“ zur heutigen Situation in Griechenland. Sechs neu übersetzte Gedichte, die einen zeitlichen Bezug zu dieser Reise haben, runden den Inhalt des Buches ab.

 

Konstantinos Kavafis: Erste Reise nach Griechenland. 128 Seiten, 50 Abbildungen (schwarz-weiss), fest gebunden, Werkdruck, 12 x 19 cm.

ISBN: 978-3-99021-008-6.

Preis: 14,90 Euro

Sonderpreise für Abonnenten: Silber-Bonus 12,60 Euro, Gold-Bonus: 10,40 Euro.

 

Lassen Sie sich überraschen!

 

Leseproben und Bestellungen:

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Tourismus (S. 8 und 9):

Ólymbos: Das Bilderbuch-Dorf im Norden der Insel Karpathos

Als sei die Zeit stehen geblieben…

Die Ägäis hat viele außergewöhnliche Dörfer: die Chora von Amorgos, das am Rande des Vulkankraters gelegene Nikia auf Nissiros, das Bergdorf Christos Raches auf Ikaria, Anopoli auf Kreta oder Oia auf Santorin. Doch das karpathiotische Bergdorf Ólymbos sticht heraus. Es gilt Kennern als das vielleicht schönste und bemerkenswerteste Dorf ganz Griechenlands. Warum? Ein Erklärungsversuch.

 

Außerdem auf den Tourismus-Seiten:

 

 

Ratgeber (S. 11):

Dattelpalme: η χουρμαδιά/η φοινικιά – Dattelfrucht: η χουρμάς/η φοίνιξ

Symbole eines neuen Lebens

Sieht man die Palmen hier in Griechenland, gepflanzt in die Gärten vornehmer Athener Stadthäuser, in Parks und an Promenaden, muss man unwillkürlich an Oasen denken. Mit ihrem dicken, standhaften Stamm, ihren ausladenden Wedeln und ihren leuchtend orangefarbenen Früchten, gerade jetzt um diese Jahreszeit, sind sie beeindruckende Bäume.

 

Unter Uns (S. 12 und 13):

ÖsterreicherInnen in Nordgriechenland treten in Aktion

„Es ist mir eine Herzensangelegenheit“

Nordgriechenland hat seit kurzem eine neue österreichische Honorarkonsulin. Mit Evelyn Papadopoulou hat die Botschaft in Athen die beste Wahl getroffen. Die Salzburgerin engagiert sich schon seit langer Zeit ehrenamtlich für die österreichisch- griechischen Belange. Man könnte sie getrost als geborene Kulturvermittlerin bezeichnen.

 

Außerdem auf den „Unter Uns“ Seiten:

 

 

Feuilleton (S. 16):

Kastanien von Chortiatis

Ende Oktober heißt es für die Bewohner des Dorfes Chortiatis Kastanien ernten. Die aromatischen Schalenfrüchte werden entweder verkauft, in Sirup oder Honig eingelegt oder als Beilagen für Fleischspezialitäten verwendet. Chortiatis ist ein beliebtes Ausflugsziel. Davon zeugen die vielen großräumigen Tavernen, in die am Wochenende die Besucher aus dem nahen Thessaloniki einfallen.

 

 

Geflügelte Worte

In der Serie „Geflügelte Worte“ behandelt die Griechenland Zeitung Wörter, Sprüche und Zitate, die in unsere Alltagssprache eingegangen sind, und die aus der griechischen Antike stammen. Dieses Mal: Die Welt überwinden

 

 

GZ-Bibliothek

Im neunten Abschnitt von Mark Twains Erzählungen über seine Griechenlandreise warten auf Twain und seine Freunde ganz irdische Hindernisse in Uniform.

 

Weitere Themen:

-         TV-Programm

(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)

-        Namenstage und Feste

-        Musikclubs und -bars

-        Ausstellungen

-        Konzerte

-        Leserbriefe

-        Kleinanzeigen*

 

*Alle Kleinanzeigen erscheinen sowohl in der Print-Ausgabe der Griechenland Zeitung als auch im E-Paper. Ein kostenloser, zusaetzlicher Service ist die Veroeffentlichung Ihrer Anzeige auf www.griechenland.net unter der Rubrik „Kleinanzeigen“.

 

Weitere Infos und Preise sind auf  www.griechenland.net zu finden.

Gerne koennen Sie uns auch per E-Mail: i oder per Tel.: +30 210 6560989 kontaktieren.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Und nun noch das Wetter:

 

Schönes Wetter nur am Wochenende

 

Am Mittwoch donnert und blitzt es in Griechenland. Zumindest in weiten Teilen des Landes. In Attika, auf Westkreta, der Peloponnes und den ionischen Inseln (bis auf Korfu) sind Gewitter ebenso wahrscheinlich wie im Landesnorden zwischen Thessaloniki und Alexandroupolis. Im östlichen Kreta, Teilen West- und Zentralgriechenlands sowie auf den südlichen Sporaden wird es wohl zu – teils heftigen – Regengüssen kommen. Am wärmsten ist es heute in Iraklion auf Kreta mit 25º C, am kühlsten in Kozani, wo nur bis zu 16º C herrschen. Der Wind weht aus südlicher Richtung und erreicht auf dem Meer bis zu Windstärke 7, auf dem Land etwa Stärke 4. Am Donnerstag ist das schlechte Wetter dann verschwunden, als wäre es nie da gewesen. Nur auf den Kykladen und den Sporaden regnet es noch und über Attika und Teilen Zentralgriechenlands ziehen ein paar Wolken vorüber. Der Rest Griechenlands bleibt nahezu wolkenfrei. Am Freitag präsentiert sich das Wetter dann wie in einem Werbeprospekt. Für Samstag und Sonntag erwartet der Griechische Wetterdienst EMY leichte Wolkenbildung über Zentralmakedonien, danach auch in Westgriechenland und an der Ost- und Westküste der Peloponnes. Insgesamt herrscht aber ein würdiges Wochenendwetter. Anfang der kommenden Woche dürften in vielen Landesteilen wieder Wolken und Regen ihre Aufwartung machen. (GZhg)

 

 

 

 

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