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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 406 vom 13.11.2013

 

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 406 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Sie sind bereits Inhaber eines Online-Abos? – Dann können Sie Ihre Griechenland Zeitung ab sofort mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort auf www.griechenland.net als E-Paper komplett herunterladen. Falls nicht, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.

 

 

Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Aus andersartigen Lebewesen ist der Mensch entstanden.“

 

«ξ λλοειδν ζων νθρωπος γεννήθη

Anaximander, 611 bis 540 v. Chr., griechischer Philosoph

 

Gewinnspiel:

10 Freikarten für „The Kavafis Project“ in Wien zu gewinnen!

Am Samstag, dem 30. November, um 19.30 Uhr, wird Alexandros Karozas’ „The Kavafis Project“ im Wiener Konzerthaus aufgeführt. Das Werk versucht, die philosophischen Gedanken Kavafis’ mit der Kraft der Musik darzustellen. Dabei lässt der Komponist Karozas in das klassische Werk auch Elemente der griechischen Musiktradition einfließen. Solist ist der griechische Sänger George Dalaras.

 

Einfach diese Frage richtig beantworten und mit ein wenig Glück gewinnen!

 

Hier geht es zum Gewinnspiel:

http://www.griechenland.net/quiz/kavafis.php

 

 

Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland

Zeitung:

 

Titel: Der Weg bleibt steinig   

Der Regierung wurde am Sonntag im Parlament knapp das Vertrauen ausgesprochen. Die schwierigen Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern („Troika“), deren positiver Abschluss Voraussetzung für die Auszahlung neuer Kreditraten ist, gehen unterdessen weiter. Gleichzeitig zeigen sich kleine Hoffnungsschimmer: Wahrscheinlich wird für das Jahr 2013 ein Primärüberschuss erzielt werden. Am Montag unterzeichnete Athen außerdem mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) ein Kreditabkommen über weitere 550 Mio. Euro.

 

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Politik als Seifenoper

Vergangene Woche starb Nikos Foskolos, der König der griechischen Seifenoper. Seit den 1960er Jahren versorgte er Kinogänger und Fernsehzuschauer regelmäßig mit Werken, die populär waren, weil sie an einem einfachen Rezept festhielten: knapp an Handlung, aber reich an falschem Pathos.

 

Ehemaliges Gebäude des Staatsfernsehens geräumt

Polizeieinheiten räumten am Donnerstagmorgen um 4.20 Uhr in Anwesenheit eines Staatsanwalts das seit Juni besetzte Zentralgebäude des ehemaligen staatlichen Rundfunk- und Fernsehsenders ERT im Athener Vorort Agia Paraskevi. Vier Personen wurden vorübergehend festgenommen, jedoch nach kurzer Zeit, auf Anordnung des Ministers für Öffentliche Ordnung Nikos Dendias, wieder frei gelassen.

 

Abgeordneten-Block gegen weitere Einschnitte

Die Regierung unter Antonis Samaras verfügt jetzt nur noch über eine relativ dünne Mehrheit von 154 der 300 Sitze im Parlament. Von den unabhängigen Abgeordneten, die vorwiegend aus den Reihen der ND und der PASOK stammen, stimmten sieben für den Misstrauensantrag von SYRIZA, drei enthielten sich der Stimme; dagegen votierte keiner aus dieser Gruppe. Die 17 Volksvertreter der Demokratischen Linken (DIMAR) haben sich ebenfalls der Stimme enthalten.

 

Außerdem auf der Politik-Seite:

 

 

Wirtschaft (S. 4):

Großunternehmen forcieren „freiwilligen Abgang“

Kleine Firmen feuern ihre Beschäftigten oder machen ganz dicht – die großen locken sie mit mehr oder weniger üppigen Abfindungen, damit sie freiwillig gehen.

 

Innovation „made in Greece“

Apps einfach selber machen

Vor zehn Jahren war es noch unvorstellbar, dass quasi jede Person, jedes Unternehmen, jedes Hotel, jedes Event im Web mit einer eigenen Webseite vertreten sein würde. Inzwischen ist das selbstverständlich. Der nächste Schritt liegt auf der Hand: in zehn Jahren wird jeder auch seinen eigenen App für Smartphones haben.

 

Außerdem auf der Wirtschaft- Seite:

 

 

Panorama (S. 5 & 6):

Griechen geht es immer schlechter

Die dramatischen Folgen der bald ins fünfte Jahr gehenden Krise in Griechenland zeigt eine Studie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf, die vorige Woche veröffentlicht wurde.

 

AEK stellt Fußballtempel vor 

Obwohl er in die dritte Liga abgestiegen ist, will sich der Traditionsverein AEK Athen für knapp 70 Millionen Euro eine Arena der Superlative bauen. Die Entwürfe für das Stadion wurden letzte Woche in der Onassis-Stiftung vorgestellt. Die Wahl des Ortes ist kein Zufall: Das „K“ in AEK steht für Konstantinopel, und der Club wurde von Kleinasienflüchtlingen in der Vertriebenensiedlung Nea Philadelphia gegründet.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

Geburtshaus von Nationaldichter Kostis Palamas zu verkaufen

Sorgen bereitet der Stadt Patras die Absicht der heutigen Eigentümer, das Geburtshaus des griechischen Nationaldichters Kostis Palamas (1859-1943) zu verkaufen. Die Stadt würde die Immobilie gerne selbst erwerben und will den Eigentümern eine städtische Liegenschaft zum Tausch anbieten.

 

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

 

Tourismus (S. 8 und 9):

Das Leben geht weiter

Naxos im Herbst- und Winterkleid

Auf Naxos bricht die Welt nicht zusammen, wenn die Touristen fort sind. Die Insel legt ihre Geschäftigkeit ab und zieht ihr Herbst- und dann ihr Winterkleid an, das schon ab Januar die ersten Blüten wieder mit Farbtupfern schmücken.

 

 

Thema (S. 11):

Das 54. Filmfestival Thessaloniki zeigt positive Bilanz

Starke Filme, tolle Gäste und volle Säle

Trotz klammer Kassen ist es dem Filmfestival Thessaloniki auch in diesem Jahr gelungen, einen facettenreichen Bogen über das aktuelle nationale und internationale unabhängige Filmschaffen zu spannen. Es ist inzwischen das wichtigste Kulturereignis der nordgriechischen Metropole.

 

 

Unter Uns (S. 12 und 13):

Weihnachtsbasar in Zeiten der Krise

Die Spendenfreudigkeit ist groß geblieben

Wie jedes Jahr findet am Wochenende zum Ersten Advent – am Samstag, dem 30. November von 10 bis 18 und am Sonntag, dem 1. Dezember von 10 bis 13 Uhr – wieder der Weihnachtsbasar der beiden deutschsprachigen Kirchengemeinden in den Räumen der Deutschen Schule Athen statt.

 

 

Feuilleton (S. 16):

Die kleinen, feinen Unterschiede

Wir hatten an dieser Stelle in Ausgabe 404 über Stelios und dessen Bruder geschrieben, die die Produktion unseres neuesten Buches „Konstantinos Kavafis: Erste Reise nach Griechenland“ übernommen haben. Das Buch wurde inzwischen produziert, eine schöne Ausgabe, die erste aus unserem Verlag, die in Griechenland das Licht der Welt erblickte. Gedacht als kleiner Tropfen auf den heißen Stein der Arbeitslosigkeit im Lande.

 

GZ-Bibliothek

GZ-Neuerscheinung: „Erste Reise nach Griechenland“ von Konstantinos Kavafis (1863-1933); Auszüge, Teil 1

Griechenland begeht 2013 das Kavafis-Jahr zum 150. Geburtstag dieses bedeutenden Dichters. Die GZ brachte nun seine Aufzeichnungen während einer Griechenland-Reise (1901) in deutscher Erstausgabe heraus. In drei Folgen bringen wir Auszüge daraus sowie je ein Kavafis-Gedicht in Neuübersetzung. Dieses Mal: „Die Insel ist hübsch anzuschauen“.

 

Konstantinos Kavafis: Erste Reise nach Griechenland. 128 Seiten, 50 Abbildungen (schwarz-weiss), fest gebunden, Werkdruck, 12 x 19 cm.

ISBN: 978-3-99021-008-6.

Preis: 14,90 Euro

Sonderpreise für Abonnenten: Silber-Bonus 12,60 Euro, Gold-Bonus: 10,40 Euro.

 

Leseproben und Bestellungen:

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Weitere Themen:

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(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)

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-        Kleinanzeigen*

 

*Alle Kleinanzeigen erscheinen sowohl in der Print-Ausgabe der Griechenland Zeitung als auch im E-Paper. Ein kostenloser, zusaetzlicher Service ist die Veroeffentlichung Ihrer Anzeige auf www.griechenland.net unter der Rubrik „Kleinanzeigen“.

 

Weitere Infos und Preise sind auf  www.griechenland.net zu finden.

Gerne koennen Sie uns auch per E-Mail: i oder per Tel.: +30 210 6560989 kontaktieren.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Und nun noch das Wetter:

 

Regen und Gewitter- relativ mild

 

Am Mittwoch sieht es für den größten Teil Griechenlands ziemlich düster aus. Dichte Wolken hängen über dem gesamten Festland; für Attika, Zentral- und Westgriechenland ist Regen angesagt. Auf der Peloponnes, den Ionischen Inseln (außer Korfu) und in Teilen Zentralgriechenlands soll es Gewitter geben. Ein bisschen besser sieht es auf Kreta, den Kykladen und den südlichen Sporaden aus. Dort guckt die Sonne immer mal durch die Wolken, und auf Rhodos soll es sogar wolkenlos werden. Die Temperaturen reichen von 13º C (Kastoria im Nordwesten) bis 25º C (Iraklion, Kreta). Athen bekommt dagegen nur bis zu 19º C; hier muss man den ganzen Tag mit Regenschauern rechnen.

Am Donnerstag ist das Wetter ähnlich finster. Nur im äußersten Nordwesten des Landes gibt es ein wenig Sonne. Gewitter sollen sich von der Peloponnes auf die Kykladen, die südlichen Sporaden und Kreta ausbreiten. Am Freitag gibt es dann in weiten Teilen Griechenlands wieder etwas Sonne. Besonders Westgriechenland darf sich über schönes Wetter freuen. Für Zentralgriechenland und Kreta erwartet der Griechische Wetterdienst EMY aber weiterhin Regen. Am Wochenende ist es dann im größten Teil Griechenlands heiter; nur auf Kreta kann es weiterhin zu Gewittern kommen. Dafür startet diese Insel mit etwas Sonnenschein in die nächste Woche, während über dem Rest Griechenlands wieder verstärkt Wolken aufziehen. (GZhg)

 

 

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