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der Griechenland Zeitung




Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 407 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab dem morgigen Mittwoch im Handel erhältlich. Sie sind bereits Inhaber eines Online-Abos? – Dann können Sie Ihre Griechenland Zeitung ab sofort mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort auf www.griechenland.net als E-Paper komplett herunterladen. Falls nicht, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.



Nun unser Griechenland-Zitat für diese Woche:


Dass den Menschen alles gelingt, was sie wollen, ist nicht das Beste.“


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Heraklit von Ephesus, etwa 540 bis 480 v. Chr., griechischer Philosoph



Und jetzt folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland

Zeitung:


Titel: Heikler Slalom mit der Troika

Athen will die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern („Troika“) über neue Sparmaßnahmen bis zum 9. Dezember abschließen. Noch konnte man sich auf das Ausmaß und die Art der Kürzungen für 2014 nicht einigen. Der österreichische EU-Beamte Thomas Wieser erzürnte in diesem Zusammenhang die Griechen, als er in Brüssel mitteilte, dass Athen und die Troika (EU, Internationaler Währungsfonds und Europäische Zentralbank) beim Tauziehen über das Finanzloch noch „Meilen und Milliarden von Euro“ auseinander liegen würden.


Außerdem auf der Seite 1:


Politik (S. 2 & 3):

Kommentar: Die Rückkehr der „Goldenen Morgenröte“

Man konnte es fühlen, nun liefern die letzten Meinungsumfragen auch den Beweis. Die tot geglaubte Neonazi-Partei „Goldene Morgenröte“ (Chryssi Avgi; CA) ist zurück. Der anfängliche Aufschrei des Wahlvolks gegen die „Morgenröte“ nach der Ermordung des linken Rappers Pavlos Fyssas sowie der Verhaftung ihres Führers Nikolaos Michaloliakos scheint verstummt zu sein.


Linke und rechte Politiker für Anti- Memorandums-Front

Der Widerstand der Oppositionsparteien gegen neue Sparmaßnahmen sowie geplante Sonderabgaben nimmt neue Formen an. Am Wochenende haben die Vorsitzenden von zwei Oppositionsparteien aus dem rechten und linken politischen Lager Abgeordnete der Regierungsparteien von ND (Konservative) und PASOK (Sozialisten) zum „Widerstand“ aufgerufen.



Große Risiken für Immigranten auf dem Weg nach Europa

Zwölf Tote bei Schiffsunglück vor Griechenlands Küste

Am Freitag ereignete sich vor der Westküste Griechenlands ein Schiffsunglück, bei dem 12 illegale Einwanderer ihr Leben verloren haben. Der Weg der Immigranten nach Europa ist gefährlich und ungewiss.


Außerdem auf der Politik-Seiten:



Wirtschaft (S. 4):

Hoffnung auf bessere Zeiten

Hellas hat im Moment keine akuten Finanzierungsnöte, die unbedingt durch neue Rettungskredite abgedeckt werden müssten. Griechische Anleihen werden erst Anfang Januar fällig und ihr Volumen von knapp 2 Mrd. Euro ist auch nicht unbedingt unerschwinglich hoch. Eine Verspätung bei den Verhandlungen mit der Troika könnte aber dem politischen und wirtschaftlichen Kalkül von Premierminister Antonis Samaras sowie von Finanzminister Jannis Stournaras den Garaus machen.



Innovation „made in Greece“

Ein Magazin, das sich den Leserwünschen anpasst

In Zeiten der Informationsüberflutung wird es immer wichtiger, die Informationen herauszufiltern, die einen auch wirklich interessieren. Das griechische Unternehmen NOOWIT von Nikolaos Nanas und Christos Spiliopoulos entwickelt eine Software, die sie selbst als die Zeitschrift der Zukunft beschreiben. Für jeden, der die Zeitschrift öffnet, sieht sie anders aus – und zwar automatisiert und abhängig von seinen persönlichen Präferenzen und Interessensschwerpunkten.


Außerdem auf der Wirtschaft- Seite:



Panorama (S. 5 & 6):

Scharfe Kritik am Umgang mit Flüchtlingen in Griechenland

Der Umgang des griechischen Staates mit Asylbewerbern und Flüchtlingen steht erneut im Fadenkreuz internationaler Kritik.


Verwandte misshandelten Blinde, um Rente zu kassieren

In Thessaloniki werden zwei Frauen im Alter von 64 und 35 beschuldigt, eine 62-jährige Blinde eingesperrt und misshandelt zu haben, um ihre Rente und Behindertenzulagen zu kassieren. Ausschlaggebend war die Beschwerde eines Behindertenverbandes. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich um die Schwester und die Nichte des Opfers.


Außerdem auf den Panorama-Seiten:



Kultur (S. 7):

Venizelos-Stiftung auf Kreta in Geldnöten

Die Forschungsstiftung „Eleftherios Venizelos“ im kretischen Chania befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Am letzten Mittwoch fand im Athener Benaki-Museum eine Pressekonferenz statt, bei der zur Rettung dieser Institution aufgerufen wurde, die sich mit der Geschichtsforschung und vor allem mit dem Studium des Lebens, des Werks und der Epoche des griechischen Staatsmannes Eleftherios Venizelos (1864-1936) auseinandersetzt. Außerdem ist dort ein Venizelos-Museum untergebracht.


Außerdem auf der Kultur-Seite:



Tourismus (S. 8 und 9):

Griechenland zwischen Dezember und März

Drei Wochen in der Altstadt von Rhodos

Im Winter gehört die Altstadt von Rhodos den Katzen. Nur wenn die Kreuzfahrer kommen, öffnen ein paar Geschäfte. Ansonsten spielt sich das Leben fast nur in der Neustadt ab. Der sommerliche Sündenpfuhl Faliraki gleicht einer Geisterstadt, das schöne Lindos ist in tiefsten Winterschlaf gefallen. Lohnt es sich trotzdem, in dieser Jahreszeit auf Rhodos ein paar Wochen zu verbringen?


Bücher (S. 11):

Rezension: Patrick Leigh Fermor. Der Reise dritter Teil

Vom Eisernen Tor bis zum Berg Athos

Ich versuche immer mir vorzustellen, wie alles im alten Griechenland ausgesehen haben muss“, trägt der 19-jährige Engländer Patrick Leigh Fermor im Januar 1935 in sein Tagebuch ein. Von Konstantinopel aus hatte er sich über Saloniki zum Berg Athos aufgemacht, dem „Ziel meiner Pilgerfahrt“. Endlich war er angekommen auf seiner einjährigen Wanderung über rund dreitausend Kilometer von Holland aus Richtung Süden.



Unter Uns (S. 12 und 13):

37. Weihnachtsbasar in Thessaloniki

Kinderprogramm führt zueinander

Der Weihnachtsbasar Thessaloniki der Evangelischen Kirche deutscher Sprache in den Räumen der Deutschen Schule ist seit eh und je ein Treffpunkt der Kulturen. In diesem Jahr findet er am 1. Dezember statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt sowie des deutschen Generalkonsuls.


Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Dionysos-Rapendoza, wo fast 10.000 aus ganz Griechenland zusammengeführte deutsche Gefallene des 2. Weltkriegs begraben sind, fand wie jedes Jahr aus Anlass des deutschen Volkstrauertags eine Gedenkfeier statt, zu der sich zahlreiche Mitglieder der deutschen „Kolonie“ und des internationalen diplomatischen Korps eingefunden hatten.


Außerdem auf den Unter Uns-Seiten:


Feuilleton (S. 16):

Regen bringt reiche Ernte: Orangen, Bohnen, Brokkoli …

Bis Mitte November hatten wir in Griechenland Sonnenschein, milde Temperaturen und Schwimmer im Meer. Niemand trug Socken oder Jacken. Unlängst hat der Regen eingesetzt, und sein Schauspiel ist ebenso spektakulär wie Furcht einflößend: Es beginnt mit dem Wolkenungetüm über der arkanischen Bergkette, das sich über Scheunen und Hausdächer schiebt und das Tageslicht schluckt; gleichzeitig erhellen Blitze die Zimmer im Zwei-Sekunden-Rhythmus.




GZ-Bibliothek

GZ-Neuerscheinung: „Erste Reise nach Griechenland“ von Konstantinos Kavafis (1863-1933); Auszüge, Teil 2

Griechenland begeht 2013 das Kavafis-Jahr zum 150. Geburtstag dieses bedeutenden Dichters. Die GZ brachte nun seine Aufzeichnungen während einer Griechenland-Reise (1901) in deutscher Erstausgabe heraus. In drei Folgen bringen wir Auszüge daraus sowie je ein Kavafis-Gedicht in Neuübersetzung. Dieses Mal: „Besuch auf der Akropolis: Grandios, grandios!“.


Konstantinos Kavafis: Erste Reise nach Griechenland. 128 Seiten, 50 Abbildungen (schwarz-weiss), fest gebunden, Werkdruck, 12 x 19 cm.

ISBN: 978-3-99021-008-6.

Preis: 14,90 Euro

Sonderpreise für Abonnenten: Silber-Bonus 12,60 Euro, Gold-Bonus: 10,40 Euro.


Leseproben und Bestellungen:

http://www.hellasproducts.com/shop/product_info.php/products_id/703




Weitere Themen:

(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)


*Alle Kleinanzeigen erscheinen sowohl in der Print-Ausgabe der Griechenland Zeitung als auch im E-Paper. Ein kostenloser, zusaetzlicher Service ist die Veroeffentlichung Ihrer Anzeige auf www.griechenland.net unter der Rubrik „Kleinanzeigen“.


Weitere Infos und Preise sind auf www.griechenland.net zu finden.

Gerne koennen Sie uns auch per E-Mail: i oder per Tel.: +30 210 6560989 kontaktieren.


Wir freuen uns auf Sie!


Und nun noch das Wetter:


Das Wetter zeigt sich unentschlossen


Am Mittwoch präsentiert sich das Wetter in den meisten Landesteilen verhältnismäßig nett. Zwar gibt es fast überall auch ein paar Wolken und hie und da können ein paar Tropfen vom Himmel fallen, aber zumindest kommt in ganz Griechenland auch die Sonne zum Zuge. In ganz Griechenland? Nein. Zwei unbeugsame Bastionen des schlechten Wetters leisten weiterhin Widerstand: Für West- und Nordostgriechenland werden Gewitter vorhergesagt. Die Temperaturen liegen zwischen 13º C (Ioannina im Epirus und Kastoria in Westmakdonien) und 23º C (Iraklion auf Kreta): Der Wind kommt aus Südwesten und weht auf dem Meer mit Stärken bis 6, auf dem Land bis 3.

Während in Thessaloniki und Patras relativ dichte Wolken aufziehen und Ioannina am Abend sogar ein kleines Gewitter zu erwarten hat, kann sich Iraklion tagsüber weiterhin über Sonnenschein freuen. In der Hauptstadtregion verdichten sich am Spätnachmittag die Wolken; in der Nacht fängt es dann an zu regnen. Am Donnerstag wird es von Westen her immer gewittriger; in den Nachtstunden donnert und blitzt es dann im ganzen Land. Auch Freitagmorgen sieht es noch relativ böse aus, besonders in der Ägäis. Gegen Mittag sind dann die letzten Gewitterwolken verschwunden und die Sonne strahlt. Nur in West- und Nordgriechenland rechnet der Griechische Wetterdienst EMY noch mit Schauern. Der Samstag wird voraussichtlich ebenfalls heiter, nur in Westgriechenland ziehen wieder Gewitter auf, sozusagen als Vorwarnung für das ausnehmend schlechte Wetter am Sonntag, an dem es dann fast im ganzen Land regnet und im Westen und Norden sogar gewittert. Am Montag wandern die Gewitter auch zu den südlichen Sporaden. In Nord- und Zentralgriechenland gibt es dann stellenweise ein bisschen Sonne. (GZhg)



Neue Umfrage auf www.griechenland.net:


Unsere jüngste Frage an Sie: Oppositionsparteien in Griechenland rufen zu einer breiten Front gegen weitere Sparmaßnahmen auf. Damit wollen sie die Regierung zu Fall bringen. Was meinen Sie?


Stimmen auch Sie ab! Ihre Meinung interessiert uns!


Hier die Ergebnisse der letzten Umfrage:


Griechenland will die Feriensaison verlängern. Welche Art von Tourismus eignet sich Ihrer Meinung nach dazu am besten?

Religionstourismus
 6%

Extremsporttourismus
 1%

Mountainbiking und Radtourismus
 8%

Wandertourismus
 60%

Wintersporttourismus
 4%

Ökotourismus
 11%

Eisenbahntourismus
 2%

Gourmettourismus
 5%

Angeltourismus
 2%

An dieser Umfrage haben sich 442 Personen beteiligt.



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