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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 412 vom 25.12.2013

 

 

Liebe Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 412 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und spätestens am Montag im Handel erhältlich. Sie sind bereits Inhaber eines Online-Abos? – Dann können Sie Ihre Griechenland Zeitung ab sofort mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort auf www.griechenland.net als E-Paper komplett herunterladen. Falls nicht, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.

 

Wir möchten Sie außerdem über die Erscheinungstermine der GZ zum Jahreswechsel informieren. Wegen Betriebsferien bleiben unsere Büros vom 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar geschlossen. Die GZ-Ausgabe 413 erscheint am 8. Januar 2014. Darüber hinaus können wir Bestellungen, die während der Betriebsferien in unserem E-Shop gemacht werden, erst ab dem 2. Januar bearbeiten.

 

Wir bedanken uns bei Ihnen allen für Ihre treue Leserschaft im zu Ende gehenden Jahr und wünschen Ihnen Frohe Festtage, χρόνια πολλά, sowie einen Guten Rutsch ins Jahr 2014!

 

Ihr Team der Griechenland Zeitung

 

 

Hier unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

„Ein ganz übles und nichtswürdiges Leben erwartet die Menschen, wenn sie die Lüge der Wahrheit vorziehen.“

 

«Κάκιστος βίος κα πονηρς τος νθρώποις στίν, τε τ ψεδος προκρίνεται τς ληθείας

 

Äsop, um 600 v. Chr., griechischer Sklave auf Samos und Fabeldichter

 

 

 

Nun folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland

Zeitung:

 

Titel: 2014: Mehr oder weniger Krise? 

Widersprüchlicher könnten die Blickwinkel der politischen Parteien auf die Lage in Griechenland am Ende des Jahres nicht sein: Während die Koalitionsregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) zu überzeugen versucht, dass Hellas bereits am Beginn einer „Erfolgsstory“ schreibt, meint die größte Oppositionspartei, das radikale Linksbündnis SYRIZA, dass das Land schnurstracks auf eine Katastrophe zuschreite.

Wohin treibt Griechenland im Jahr 2014 wirklich?

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

Politik (S. 2):

Kommentar: Wasser predigen, Wein trinken

Ohne Führerschein mit einem beim Finanzamt still gelegten Auto und mit gefälschten Kennzeichen über die Straßen Attikas zu düsen: Würde sich das jeder Grieche trauen? Wohl nicht. Der ehemalige Transport- und spätere Kulturminister Michalis Liapis schon. Doch der gelernte Jurist hatte Pech, er geriet in eine Verkehrskontrolle.

 

 

Neuer Schmiergeldskandal um Rüstungsaufträge

In Griechenland macht eine weitere Korruptionsaffäre Schlagzeilen. Wie bereits im Fall des früheren Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos, der

eine 20-jährige Haftstrafe wegen Geldwäsche absitzt, sind auch in den jetzt aufgedeckten Fall deutsche Rüstungsfirmen verwickelt. Ein Athener Ermittlungsrichter erließ am Mittwoch Haftbefehl gegen Antonis Kantas, der zwischen 1996 und 2002 im griechischen Verteidigungsministerium als stellvertretender Generaldirektor für Rüstungsprogramme zuständig war.

 

Keine staatlichen Gelder für Neo-Faschisten

Am Mittwoch hat das Parlament in Athen mit großer Mehrheit (241 von 300 Stimmen) beschlossen, die Finanzierung der neo-faschistischen Chryssi Avgi

(„Goldene Morgenröte“; CA) zu stoppen. Sie wird bis auf weiteres die letzte Rate der staatlichen Parteienfinanzierung in Höhe von 300.000 Euro nicht erhalten. Grund für das Zudrehen des Geldhahns ist der Verdacht, dass die CA eine kriminelle Organisation darstellt und dass sie mit den bisher erhaltenen Geldern Sturmtrupps ausgebildet hat, die Angriffe gegen Ausländer und politische Gegner durchgeführt haben sollen.

 

 

Außerdem auf der Politik-Seite:

 

 

Wirtschaft (S. 4):

Bericht der Bank von Griechenland

Die Politik gefährdet die Wirtschaft

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten brachte die von Gouverneur Jorgos Provopoulos geleitete griechische Zentralbank vergangene Woche ihre Missbilligung gegenüber der Politik zum Ausdruck.

 

Zwangsversteigerungen für säumige Kreditnehmer abgewendet

Die Regierung entschied sich auf eigene Faust, über den Kopf ihrer Geldgeber hinweg, die Hauptwohnungen überschuldeter Haushalte weiterhin vor der Drohung der Zwangsversteigerung zu schützen.

 

Panorama (S. 5 & 6):

Beton allerorten, Hauptsache „Kykladenstil“

Ein alter Traum der griechischen Bau- und Tourismuswirtschaft wird wahr: Mit dem neuen Raumordnungsplan dürfen praktisch überall Feriendörfer gebaut werden. Die Verordnung des Tourismus- und des Umweltministeriums ist der krönende Abschluss einer Reihe ähnlicher Maßnahmen.

 

Allein gegen den Protektionismus: Der Babier von Korfu

Auf Korfu versucht ein Friseur seit drei Jahren, einen Laden zu eröffnen,

doch scheitert er bislang an den Hürden der griechischen Bürokratie.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

Kultur (S. 7):

Museum für moderne Kunst lässt auf sich warten

Die Plastikplanen sind teilweise gefallen und die ehemalige Fix-Fabrik

zwischen den Hauptverkehrsadern Syngrou und Kallirois erstrahlt in neuem

Glanz. Die Eröffnung des Museums für Zeitgenössische Kunst könnte sich aber weiter verzögern.

 

Neueröffnung am Omonia: Corporate Identity vs. Geschichte

„Der unternehmerische Schritt der Firma Veneti ist von ausgesprochener

Bedeutung, und ich wünsche allen Erfolg.“ Mit diesen Worten begrüßte der Athener Bürgermeister Jorgos Kaminis die Eröffnung der letzten Filiale der Großbäckerei Veneti am Omonia-Platz, der Problemzone schlechthin in der griechischen Hauptstadt.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

Tourismus (S.8 bis 10)

Griechenland ist auch im Winter schön  

Wenn Schnee auf Kretas Weißen Bergen liegt

Hellas schließt im Winter seine touristischen Türen. Während Zypern, Mallorca, Sizilien oder Malta längst zu Ganzjahreszielen wurden, verfallen

viele griechische Destinationen in den Winterschlaf oder widmen sich der Olivenernte. „Schade drum“, meint unser Autor, und lädt zu einer Winterreise nach Kreta ein.

 

Weihnachten (S. 11 und 12):

GZ-Umfrage: „Wie feiern Sie Weihnachten und Neujahr in Griechenland?“

„Mir fehlt der Schnee von zu Hause in Bayern“

Anlässlich des diesjährigen Weihnachtsbasars an der Deutschen Schule Athen stellte die Griechenland Zeitung einigen Besuchern folgende Frage: „Wie verbringen Sie dieses Jahr Weihnachten und Neujahr?“

 

Die Zeit des Jahreswechsels in früherer Literatur

Beim Stöbern in Texten des 19. Jahrhunderts über die Zeit von Weihnachten

bis Epiphania (6. Januar) stießen wir auf schöne, manchmal aber auch abstruse Stellen.

 

Außerdem auf der Weihnachtsseite:

 

Unter Uns (S.13)

ElanDe: Ein deutsch-griechisches Jugendaustauschprogramm im Diakonischen Dienst

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“

Auf Initiative der Evangelischen Kirche deutscher Sprache in Athen halten sich seit kurzem sechs junge Menschen aus Deutschland in Athen auf. Sie sind im Rahmen eines freiwilligen Sozialen Jahres in Einrichtungen der diakonischen Organisation der Orthodoxen Kirche Griechenlands, dem Hilfswerk „Apostoli“, tätig. Sie berichteten der Griechenland Zeitung von ihren Erfahrungen.

 

Feuilleton (S. 16):

Neues aus dem Wilden Westen

Der griechische „Wilde Westen" erstreckt sich von den Grenzen zu Albanien im Norden bis zur Peloponnes im Süden. Wild, weil die karg besiedelte Landschaft wie neu entstanden aus dem Meer ragt.

 

GZ-Bibliothek (S.13)

Leo Weber: „Im Banne Homers. Eindrücke und Erlebnisse einer Hellasfahrt“ (1912), Teil III

Dieses Mal: „Die Sommerresidenz der königlichen Familie“ An dieser Stelle berichtet Leo Weber über eine Wanderung nach Tatoi, wo sich die Sommerresidenz der einstigen Königsfamilie befand. Er beschreibt auch die Früchte des Erdbeerbaumes, die damals auf den Straßen Athens feilgeboten

wurden.

 

Geflügelte Worte

Unter der Rubrik geflügelte Worte lesen Sie dieses Mal unter dem Titel „Nur ein Tor

verharrt im Irrtum“ etwas über das Thema „ungeschriebene Gesetze“.

 

 

Weitere Themen:

-         TV-Programm

(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)

-        Namenstage und Feste

-        Musikclubs und -bars

-        Ausstellungen

-        Konzerte

-        Leserbriefe

-        Kleinanzeigen*

 

*Alle Kleinanzeigen erscheinen sowohl in der Print-Ausgabe der Griechenland Zeitung als auch im E-Paper. Ein kostenloser, zusätzlicher Service ist die Veröffentlichung Ihrer Anzeige auf www.griechenland.net unter der Rubrik „Kleinanzeigen“.

 

Weitere Infos und Preise sind auf  www.griechenland.net zu finden.

Gerne können Sie uns auch per E-Mail: i oder per Tel.: +30 210 6560989 kontaktieren.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Und nun noch das Wetter:

 

Das Weihnachtswetter

 

Der erste Weihnachtsfeiertag wird wettertechnisch gar nicht feierlich. Gewitter auf den Kykladen und Kreta, Regen in Attika. Der Rest des Landes bekommt eine dichte Wolkendecke. Die einzige Ausnahme bilden dabei die Ionischen Inseln, für die heiteres Wetter erwartet wird. Der Wind weht dabei aus südöstlicher Richtung und erreicht bis zu Windstärke 8. Am 26. Dezember sieht es dann etwas besser aus. Zwar „stören“ immer noch Wolken, und auf Korfu sowie den südlichen Sporaden ist mit Regen zu rechnen. Aber: In vielen Teilen des Landes gibt auch die Sonne ab und zu ein kurzes Gastspiel. Gleichzeitig lassen die Winde etwas nach. Der Freitag bringt wieder stärkere Bewölkung, und lokale Regenschauer sind möglich. Danach wird es allerdings wieder heiter. Nach den bisher vorliegenden Daten dürften die letzten Tage des Jahres mit Sonnenschein und leichter Bewölkung aufwarten. Die Höchsttemperaturen bewegen sich um die 17º C. (GZ/hg)

 

 

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