Der Verband griechischer Fährenbetreiber schätzt, dass die Branche heuer einen Umsatzverlust von rund 50 % hinnehmen muss. Die weitreichenden Einschränkungen im Personenverkehr zur Bekämpfung des Coronavirus haben das Geschäft mit Privatreisenden in den Monaten März und April fast zum Erliegen gebracht.

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Angestellte der Stadt Athen fanden in einer Tasche 19.000 Euro und übergaben sie der Polizei. Über die beispielhafte Tat berichtete Bürgermeister Kostas Bakojannis auf seinem Facebook-Account. Demnach fand eine Reinigungskraft die Tasche und gab sie ihrem Vorgesetzten. Als dieser den Betrag entdeckte, übergab er seinerseits die Tasche der Polizei.

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Während die griechische Hauptstadt zwangsweise in einen Dornröschenschlaf versetzt wurde, haben die städtischen Heinzelmännchen zu Asphalt, Mörtel, Farbe und Spaten gegriffen, um eine Reihe dringend nötiger Bau- und Verschönerungsmaßnahmen durchzuführen. Neben der Nutzung der günstigen Gelegenheit durch leere Straßen und geschlossenen Schulen ist dies wohl auch als indirekte Konjunkturmaßnahme gedacht, um möglichst viele Arbeiter in Lohn und Brot zu halten.

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Dankeschön an die Ärztinnen und Ärzte sowie das Krankenhauspersonal im öffentlichen Gesundheitswesen spendet die griechische Nationaloper 20.000 Freikarten für die Zeit nach dem Lockdown.

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Ein als „Parthenon unter den Schiffswracks“ bezeichnetes klassisches Handelsschiff in den nördlichen Sporaden soll im Sommer dem Tauchtourismus zugänglich gemacht werden. Den Zeitplan bestätigte die Region Thessalien trotz.

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