Donnerstag, 22. Juni 2017 15:03

Erdbebenprobleme auf Lesbos in der Ostägäis

Auf der Insel Lesbos bebt die Erde weiter. Kurz vor 6 Uhr am Donnerstagmorgen hat ein Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala die Insel im Nordosten der Ägäis heimgesucht. Es folgten drei weitere Erschütterungen, die dem geodynamischen Institut in Athen zufolge nur mehr Werte zwischen 2,7 und 3 auf der Richterskala erreicht haben.

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Die Müllberge auf Athens Straßen werden stetig höher. An einigen Stellen zieht bereits ein unangenehmer Geruch durch die Metropole. Hintergrund ist ein seit Montag anhaltender Streik der Mitarbeiter der Stadtreinigung. Sie kämpfen darum, dass Angestellte mit Zeitverträgen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Vom Ausstand sind auch andere Gemeinden in Griechenland betroffen.  

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Wenn man den Tourismus mit der Kultur und den archäologischen Stätten des Landes verbindet, kann man in Griechenland die touristische Saison auf das ganze Jahr ausweiten.

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„Wir sollten uns nicht ausruhen!“ Das betonte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Mittwoch gegenüber den Mitgliedern seines Kabinetts. Er fügte hinzu: „Jetzt, wo wir einen Ausweg sehen, müssen wir unsere Bemühungen intensivieren.“ Seine Minister ermunterte er außerdem, „reife“ Investitionen „ohne zusätzliche Bürokratie“ in die Wege zu leiten. Dabei gehe es vor allem auch um „Investitionen für alle und nicht nur für wenige“.

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„Legt das Amt nieder, weil ihr uns betrogen habt!“ - Das war das zentrale Motto einer Kundgebung, die am Dienstagabend vor dem Parlament in Athen durchgeführt worden ist. Daran haben sich etwa 2.500 Personen beteiligt, was für griechische Verhältnisse eher mager ist. Die Demonstranten haben sowohl gegen Ministerpräsident Alexis Tsipras als auch gegen dessen Regierung aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und der Unabhängigen Griechen (ANEL) Parolen skandiert.

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