Login RSS
Griechenland/Kreta. Die Leichen von drei bangladeshscher Staatsangehörigen wurden am Montag in der Souda-Bucht auf Kreta entdeckt. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um ehemalige Gastarbeiter aus Libyen, die sich an Bord des griechischen Schiffes „Ionian King“ befunden hatten. Sie waren am 5. März zusammen mit Tausenden von Chinesen aus dem Krisengebiet in Nordafrika evakuiert worden.
Freigegeben in Chronik
Freitag, 26. November 2010 16:00

Unternehmer auf Kreta tot aufgefunden

Tot gefunden wurde ein seit Samstag vermisster Unternehmer auf Kreta. Der Gerichtsmediziner schließt einen Selbstmord nicht aus. Gefunden worden war der Leichnam des 28jährigen in der Gegend Giannoudi bei Rethymnon auf Kreta unter einem Olivenbaum in einem Olivenhain.
Freigegeben in Chronik
Montag, 30. August 2010 16:20

Kampfflugzeug-Absturz: zweiter Pilot tot P

Griechenland / Kreta. Am Sonntag starb ein zweiter Pilot an den Folgen der Kollision zweier Kampfflugzeuge im Süden Kretas, die sich am Donnerstag ereignet hatte. Der 36-jährige Sifis Anastasakis erlag im Krankenhaus von Herakleion seinen schweren Verletzungen. Der dritte involvierte Kampfflieger überlebte mit leichten Verletzungen. Die politische Führung, darunter Staatspräsident Karolos Papoulias, Premier Jorgos Papandreou sowie Verteidigungsminister Evangelos Venizelos, sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Kreta. Ein Pilot kam am Donnerstag bei einem Zusammenstoß von zwei F-16 Kampfflugzeugen der griechischen Luftwaffe ums Leben. Ein zweiter Pilot wurde schwer verletzt und befindet sich in akuter Lebensgefahr. Der dritte Pilot konnte sich vor dem Absturz mit dem Schleudersitz aus der Maschine befreien, er erlitt ebenfalls mehrere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Das Unglück ereignete sich etwa 15 Seemeilen vor der kretischen Küste.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Kreta. Auf der Insel Kreta wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen beim Absturz eines Hubschraubers verletzt. Der Unfall ereignete sich 2,5 Kilometer von der Stadt Kastelaki entfernt. Gechartert worden war der Helikopter von der staatlichen Stromgesellschaft DEI und er sollte zur Reinigung  von Hochspannungs-Strommasten eingesetzt werden. Den bisherigen Untersuchungen zufolge stürzte der Hubschrauber bei einem Landeversuch aus 15 Metern Höhe ab, als er aus bisher noch ungeklärten Gründen mit Stromleitungen in Kontakt kam.
Freigegeben in Chronik
Seite 92 von 103

 Warenkorb