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Griechenland / Athen. Die Satzung der griechisch-russischen Firma „South Stream Greece“ wurde heute unterzeichnet. Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Unternehmen der griechischen DESFA und der russischen Gazprom. Der Sitz des Unternehmens ist in Athen. Entsprechend eines Vertrages zwischen Griechenland und Russland wird die „South Stream“-Gasleitung pro Jahr etwa 2,5 bis 3 Mrd.
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Griechenland / Athen. Das Wirtschaftsministerium plant per Gesetzt festgelegte Kürzungen für Geschäftsmieten. Ziel ist es, die Betriebskosten für den Handel zu reduzieren, damit dieser in die Lage versetzt wird, die Preise der Produkte zu senken. Außerdem sollen durch diese Maßnahme bis 2011 etwa 100.000 Arbeitsplätze gerettet werden.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung wird alles Notwendige unternehmen, um jedweden Schaden von Griechenland abzuwehren. Das betonte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Mittwoch während einer Kabinettsitzung. An die Adresse der EU gerichtet sagte der Regierungschef, dass das „ausgebrochene Feuer" gestoppt werden müsse, bevor es sich auf Europa ausbreiten könne. Ähnlich hatte er sich ebenfalls am Mittwoch im Rahmen einer Wirtschaftskonferenz in Athen geäußert: „Ein kleines Feuer oder ein Funke darf nicht außer Kontrolle geraten und eine Bedrohung für die Eurozone werden.
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Mittwoch, 28. April 2010 17:00

Erneute Herabstufung der Bonität Griechenlands

Griechenland/ Athen. Standard & Poor (S&P), eine der einflussreichsten Rating-Agenturen, hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands um drei Noten herabgestuft. Wie S&P am gestrigen Dienstag mitteilte werde Griechenland nur noch mit BB+/B bewertet und auch der Ausblick in die Zukunft sei negativ. Diese erneute Herabsetzung der Bonität hat zur Folge, dass Kredite für die Athener Regierung regelrecht unerschwinglich werden. Der zuständige Analyst der Rating Agentur, Marko Mrsnik, erklärte, die neue Einschätzung der finanziellen Lage Griechenlands reflektiere die politischen, wirtschaftlichen und haushaltpolitischen Herausforderungen für die griechische Regierung.
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Freitag, 23. April 2010 16:30

Handelspartner Griechenland und Österreich

Die Kooperation Österreichs mit Griechenland sei nicht zu vernachlässigen und die bilateralen Handelsbeziehungen seien noch immer von Bedeutung. Das berichtete die österreichische Tageszeitung „Kurier“. Die Exporte der Alpenrepublik Richtung Griechenland erreichen eine Gesamtsumme von 582 Millionen Euro. Trotz der kritischen Verfassung der griechischen Wirtschaft und einem Rückgang des Handelsvolumens von 22,8 % im Vergleich zum Jahr 2008 riet der Bericht österreichischen Exporteuren sich in Griechenland zu engagieren. Für Griechenland sind besonders österreichische Touristen von Bedeutung.
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