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Dienstag, 02. März 2010 15:00
EU-Kommissar fordert weitere Maßnahmen von der griechischen Regierung
Athen / Griechenland. EU-Kommissar Olli Rehn sagte am Montag in
Athen, dass zusätzliche Maßnahmen von der griechischen Regierung
ergriffen werden müssten. Nur dann sei das Ziel, im Jahr 2010 das
Staatsdefizit um vier Prozent zu senken, zu erreichen. Zu dieser
Einschätzung kam Rehn nach einer Reihe von Gesprächen mit dem
Premierminister Jorgos Papandreou, griechischen Ministern und
Vertretern der Bank von Griechenland. In den Gesprächen wurden
verschiedene mögliche Maßnahmen diskutiert.
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Montag, 01. März 2010 15:51
EU-Kommissar Oli Rehn sondiert die Lage in Griechenland TT
Belgien/Brüssel. Am heutigen Montag hält sich der EU-Kommissar für
wirtschaftliche und finanzielle Angelegenheiten, Olli Rehn (Foto:
links), in Athen auf. Auf dem Programm stehen Konsultationen mit
dem stellvertretenden Regierungschef Theodoros Pangalos, dem
Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (Foto: rechts), dem Minister
für Arbeiter und Sozialversicherung Andreas Loverdos sowie dem
Gouverneur der Zentralbank, Jorgos Provopoulos.Schwerpunkt der
Gespräche sind die aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage
Griechenlands. Medienberichten zufolge soll Rehn über das bereits
genehmigte Stabilitäts- und Wachstumsprogramm hinaus weitere
Sparmaßnahmen fordern, um das Haushaltsdefizit zu senken.
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Dienstag, 23. Februar 2010 15:46
Griechenland fordert Solidaritätsbekundung von der EU
Belgien / Brüssel. Griechenland legt Wert darauf, soziale
Ungleichheiten zu bekämpfen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das
unterstrich am gestrigen Montag der stellvertretende Außenminister
Dimitris Droutsas bei einer EU-Ratsversammlung für Allgemeine
Angelegenheiten in Brüssel. Erneut stellte er klar, dass
Griechenland von niemandem finanzielle Hilfe fordere, sondern
lediglich politische Unterstützung und die Bekundung von
Solidarität seitens der Europäischen Union. Griechenland habe nun
„eine verlässliche Regierung, die die Probleme von Anfang an
ernsthaft und systematisch angegangen ist“, so Droutsas weiter.
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Montag, 22. Februar 2010 16:42
Griechenland: EU-Kontrolleure in Athen eingetroffen
Griechenland / Athen. Experten des Internationalen Währungsfonds
sowie der Europäischen Zentralbank werden heute in Athen erwartet.
Sie sollen die Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumsprogramms
überprüfen und werden am morgigen Dienstag ihre Arbeit beginnen.
Beobachter sehen darin ein Zeichen für die strenge Aufsicht von
Griechenlands Wirtschaft durch internationale Organisationen.
Gleichzeitig kursieren weiterhin Gerüchte, dass die EU ein
Hilfspaket für Griechenland in Form eines Kredites in der Höhe von
20 bis 25 Mrd.
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Freitag, 12. Februar 2010 17:27
Griechenland: Premier Papandreou glaubt an Erfolg TT
Belgien / Brüssel. „Unsere Partner schätzen unseren Willen, etwas
ändern zu wollen, und wir müssen in dieser Richtung
weitermachen. Ich denke, dass wir Erfolg haben werden.“ Das sagte
Premierminister Jorgos Papandreou auf der Pressekonferenz am
Donnerstag nach dem informellen EU-Gipfel in Brüssel, auf dem die
EU-Partner Griechenland Unterstützung zugesagt haben, die
derzeitige Finanzkrise zu bewältigen. Der EU-Vorsitzende Herman Van
Rompuy betonte, dass Athen nicht um finanzielle Unterstützung
gebeten hatte.
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