Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten werden derzeit die meisten Fälle des West-Nil-Virus in Griechenland und Italien verzeichnet.
Bis zum 26. August wurden in Griechenland 232 Infektionsfälle registriert. 19 Menschen, die überwiegend an einer Vorerkrankung gelitten hatten, starben infolge einer solchen Infektion mit diesem durch Stechmücken übertragenen Virus.
Die Experten warnen und mahnen zur Vorsicht, da der September voraussichtlich ein entscheidender Monat für die weitere Entwicklung der epidemiologischen Lage sein werde. Der Anstieg der Fallzahlen dürfte sich je nach Wetterlage bis in den Oktober hinein fortsetzen. (Griechenland Zeitung / eh)
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