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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Chronik / Redaktion

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Übergabe weiterer Details über Handy-Abhöraktion

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Griechenland / Athen. Die Datenschutzbehörde übergibt heute dem Parlamentskomitee für Institutionen und Transparenz eine Liste mit Namen von Personen, die in die Handy-Abhöraffäre verwickelt sein könnten. Die betreffenden Personen sollen zwischen Juni 2004 bis März 2005 „verdächtige" Anrufe von einigen der so genannten „Schattentelefone" erhalten haben, die von den Experten entdeckt worden waren. Insgesamt handelt es sich um 82 solcher Telefonnummern. Dies heiße allerdings noch lange nicht, dass jene Personen, die sich hinter diesen Telefonnummern verbergen, auch Helfer für die Abhöraktion Verantwortlichen gewesen sein müssen.

Hubschrauberabsturz soll erneut untersucht werden

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Griechenland / Athen. Die Familienangehörigen des im September 2004 bei einem Hubschrauberabsturz tödlich verunglückten Patriarchen von Alexandria, Petros, fordern eine abermalige Untersuchung des Unglücks. Der Rechtsanwalt der Familie forderte den Staat in einer Pressekonferenz dazu auf, eine Untersuchung über eine mögliche Verwicklung von Politikern in den Fall zu veranlassen. „Das Anhörungsverfahren", so der Anwalt, sei „unbegründet verzögert worden". In diesem Zusammenhang kündigte er eine Klage gegen militärische und zivile Verantwortungsträger an.

Entscheidung über Rüstungsprogramm soll Ende Juli fallen

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Griechenland / Athen. Ein fünfzehnjähriges Rüstungsprogramm könnte von der Regierung noch Ende Juli beschlossen werden. Presseberichten zufolge sollen in einer ersten Phase zwischen 2,6 und 3,2 Mrd. Euro für den Kauf von Jagdflugzeugen zur Verfügung gestellt werden. Bevorzugt würden wahrscheinlich Flugzeuge vom Typ „Eurofighter".

Justizminister kündigt fünf neue Strafanstalten an

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Griechenland / Athen. Den Bau von fünf neuen Strafvollzugsanstalten kündigte Justizminister Anastassios Papaligouras an. Zwei der neuen Komplexe sollen die chronisch überlastete Athener Haftanstalt im Vorort Korydalos entlasten; außerdem werden drei Komplexe in der Provinz entstehen. Zwei der Gefängnisse sollen noch in diesem Jahr fertig gestellt werden, zwei weitere können im kommenden Jahr übergeben werden. In Korydallos soll die Anzahl der Häftlinge halbiert werden, ein Teil der bisherigen Anlage soll nach Ansicht von Kommunalpolitikern in einen Park umgewandelt werden.
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