Freitag, 23. August 2019 13:01

Anders baden bei Messolongi

Kleinstadt Messolongi gilt offiziell als „Heilige Stadt“. Das Herz des britischen Poeten Lord Byron ist hier beigesetzt, ein Heldenfriedhof erinnert an viele hier gestorbene Philhellenen aus ganz Europa. Naturfreunde kommen vor allem der vogelreichen Lagunen wegen hierher, die auch mit ganz ungewöhnlichen Badeerlebnissen überrascht.

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Die kleine Insel Gavdos liegt an der südlichsten Spitze Europas. Bis zur Küste Nordafrikas sind es rund 250 Kilometer. Dazwischen liegt das Libysche Meer. In diesem zweiten Teil unserer Reportage erfahren Sie etwas über das Leben der Menschen auf dieser Insel, das vor allem im Winter recht einsam ist. Der Wirt Kostas musste aus gesundheitlichen Gründen nach Kreta ziehen, weil er dort eine bessere ärztliche Betreuung erwarten kann. Von dort aus blickt er oft sehnsuchtsvoll nach Gavdos. Die Insel ist ein Paradies für Träumer, und sie kann auf eine sehr interessante Geschichte zurückblicken.

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Während der Tourismus auf den bequem per Charterflug erreichbaren griechischen Inseln wie Kos, Rhodos und Kreta boomt und die Liegestuhl- und Sonnenschirmreihen an ihren Stränden immer länger und enger werden, gibt es draußen im weiten, blauen Meer verträumte, stille, kleine griechische Inseln, die voller Überraschungen stecken und auf denen man Ruhe, Einsamkeit, Urwüchsigkeit und ein Griechenland abseits des Massentourismus erleben kann. Die Griechenland Zeitung stellt einige davon in lockerer Folge vor. Wir beginnen mit Gavdos.

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Freitag, 23. August 2019 11:34

Arkadien fürs ganze Jahr

Den Namen kennt dank Dichtung und Schnulzen fast jeder, da war fast niemand. Von Arkadien, einer der sieben historischen Landschaften der Peloponnes ist die Rede. Für Touristen ist die Region bestenfalls Durchzugsgebiet, denn sie liegt im Herzen der Peloponnes, hat selbst aber nur wenig Küste – dafür aber schöne Berglandschaften, weite Hochebenen und eine reiche Geschichte.

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Bei vielen deutschen Urlaubern stand mal wieder eine Reise nach Griechenland an. Viele griechische Regionen haben davon profitiert und waren über die westeuropäischen Besucher sehr dankbar. Der deutsche Gast rangiert traditionell ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala der Griechen und wurde in den vergangenen Krisenjahren sehr vermisst, so berichteten viele Geschäftsleute der griechischen Tourismusindustrie. Auch in der 1.000-Seelengemeinde Ouranoupolis, einem Küstenort am Fuße der orthodoxen Mönchsrepublik Athos, war das so. Deshalb war die Freude über das Auftauchen alter deutscher Stammgäste  sehr groß. Ganz sicher müssen viele von ihnen überrascht gewesen sein, wie sehr sich der Ort seit ihrem letzten Besuch verändert hat.

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