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Durch die verheerenden Waldbrände, die in der vergangenen Woche in nördlichen Vororten der griechischen Hauptstadt ausgebrochen waren und riesige Dimensionen erreichten, wurde die Notwendigkeit für den Schutz betroffener Haustiere laut.

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Donnerstag, 12. August 2021 09:28

Zum Untergang verdammt?

Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber aus den neuerlichen Brandkatastrophen in Griechenland ergeben sich einige Schlussfolgerungen.

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Innerhalb von nur acht Tagen war die griechische Feuerwehr mit 586 Bränden konfrontiert: mehr als hundert pro Tag. Das erklärte der Staatssekretär für Krisenmanagement Nikos Chardalias während einer Pressekonferenz zu den Waldbränden, die sich seit Anfang August vor allem in Attika, auf Euböa und auf der Peloponnes ereigneten.

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In den Bergen Arkadiens (zentrale Peloponnes) brennt es noch immer, der Kampf gegen die Flammen wird mit allen Kräften fortgesetzt. Am Dienstagabend (10.8.) erhielten die Einwohner von 19 Ortschaften der Region Gortynia über ihr Handy per SMS die Mitteilung, dass sie umgehend ihre Häuser verlassen sollten, da die Flammen außer Kontrolle geraten seien.

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„Euböa wird zerstört“. Das stellte die Vorsitzende der sozialistisch geprägten Bewegung der Veränderung (KinAl) Fofi Gennimata angesichts der seit etwa einer Woche anhaltenden Waldbrände auf der Insel Euböa fest.

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