Geologisches Museum in Athen: Virtuelle Reisen zu Vulkaninseln und Bergwerken

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Die Geschichte der Geologischen Behörde geht zurück auf das Jahr 1919. Foto (© ngmuseum.gr) Die Geschichte der Geologischen Behörde geht zurück auf das Jahr 1919. Foto (© ngmuseum.gr)

In Acharnes nördlich von Athen lädt das neu gestaltete Nationale Geologische Museum Griechenlands dazu ein, die Erdgeschichte des Landes auf moderne und interaktive Weise zu entdecken.

Auf mehr als 1.000 Quadratmetern verbindet das Wissenschaftszentrum eine umfangreiche Sammlung von Mineralien, Gesteinen, Edelsteinen und Fossilien mit digitalen Erlebniswelten und richtet sich dabei nicht nur an Fachleute, sondern vor allem auch an Familien, Schulklassen und neugierige Besucher. Im Mittelpunkt stehen geologische Schätze aus Griechenland und aller Welt – darunter seltene Mineralien, historische Exponate und die größte phosphoreszierende Mineraliensammlung des Landes. Besonders anschaulich wird die Ausstellung durch interaktive Stationen, einen 3D-Projektionsraum und virtuelle Reisen zu geologischen Besonderheiten wie Santorin und Milos. Auch die Geschichte des Bergbaus (z. B. Marmor) und der griechischen Minenarbeiter findet ihren Platz. (Griechenland Zeitung)

Was Besucherinnen und Besucher im neuen Museum erwartet und wie Geologie dort zum Erlebnis für Groß und Klein wird, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag von Emily Marneth in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1032), die am 5. August erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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