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Streit um „Elgin Marbles“ geht weiter: Athen sagt Nein zu Frankfurter Leihanfrage

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Die Parthenon-Skulpturen sorgen erneut für Streit: Das Akropolis-Museum in Athen hat die Ausleihe von neun Fragmenten an das Frankfurter Liebieghaus abgelehnt. Ausschlaggebend war, dass dort zugleich zwei Fragmente aus dem British Museum gezeigt werden sollten.

In Athen befürchtet man, eine solche gemeinsame Präsentation könnte die britische Position zu Besitz und Eigentum an den umstrittenen Skulpturen indirekt bestätigen.

Auch die Hoffnung auf Bewegung im Streit um die Rückgabe nach Griechenland hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der neue britische Premierminister Andy Burnham, der sich früher für eine Rückgabe ausgesprochen hatte, verweist inzwischen auf die Zuständigkeit des British Museum. Der Der Disput um die am Anfang des 19. Jahrhunderts von der Akropolis entwendeten Parthenonskulpturen, nach dem „Täter“ Lord Elgin auch als „Elgin-Marbles“ bezeichnet, geht also weiter. (Griechenland Zeitung)

Warum Athen die Frankfurter Leihanfrage ablehnte und warum eine Lösung weiterhin schwierig bleibt, erfahren Sie in einem ausführlichen Beitrag von Jens Rohmann in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1037), die am 16. September erschien. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, finden Sie Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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