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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Generalprobe im Athener Olympia-Stadion

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Vor 70.000 Zuschauern fand am Dienstag abend im Athener Olympia-Stadion (OAKA) die Generalprobe für die Eröffnungsfeier der 28. Olympischen Sommerspiele statt. Im Stadion befanden sich berühmte Gäste wie der Komponist Mikis Theodorakis. Organisations-Chefin Janna Angelopoulou-Daskalaki trat persönlich in Erscheinung und dankte allen Griechen und Freiwilligen für die großartige Unterstützung während der Vorbereitungszeit für die Spiele.
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Generalprobe für Eröffnungszeremonie im Olympia-Stadion

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Mit 70.000 Zuschauern findet heute Abend im Athener Olympia-Stadion in Maroussi die Generalprobe für die Eröffnungsveranstaltung am Freitag statt. Streng geheim gehalten wird bisher noch immer, wer als letzter Fackelläufer die Olympische Flamme ins Stadion tragen wird, um damit das Olympische Feuer zu entzünden. Premier Kostas Karamanlis versicherte am Montag in einer Fernsehansprache, dass man alles unternommen habe, um erfolgreiche Spiele durchführen zu können. Der Erfolg, so erklärte er, "gehört jedem Griechen".
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Acht von zehn Athenern zufrieden mit Umgestaltungen in ihrer Stadt

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Zufrieden mit Veränderungen in der Stadt, die angesichts der am Freitag beginnenden Olympischen Spiele erfolgten, zeigen sich acht von zehn Athenern. Einer Umfrage von "Global Link" zufolge, die am Wochenende in der Tageszeitung „Ta Nea“ veröffentlicht wurde, erklären außerdem zwei von drei Hauptstädtern, dass sie während der Spiele in der Stadt bleiben werden. 87 % antworteten positiv auf die Frage, ob ihnen die Umgestaltungen zusagen, die im Zuge der Spiele in der Stadt durchgeführt wurden. Lediglich 11 % beantworteten diese Frage mit "Nein". 34 % wollen dieser Umfrage zufolge mindestens eine der Veranstaltungen "live" verfolgen; die Mehrheit entschied sich für die Berichterstattung im Fernsehen.
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Araber garantieren für die Sicherheit der Spiele.

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Ein Anschlag gegen die Olympischen Spiele von arabischer Seite käme einem Anschlag auf die arabische Welt gleich. Diese Ansicht brachten die Staaten der Arabischen Liga bei einem Treffen mit dem Minister für Öffentliche Ordnung, Georgios Voulgarakis, zum Ausdruck. Der libanesische Botschafter Habib erklärte nach der Begegnung, dass Griechenland und die arabischen Staaten enge Beziehungen miteinander pflegten. Griechenland habe stets die Anliegen der Araber unterstützt - vor allem auch in der Palästinenser-Frage. "Falls doch etwas geschehen sollte, dann sei der Inititator eines Vorfalls ein Feind Griechenlands und ein Feind der Araber", so Habib.
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Interesse der Athener an Olympia-Veranstaltungen wächst

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77 % der Athener, die während der Spiele in Athen sein werden, wollen Wettkämpfe live verfolgen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Focus hervor. Das größte Interesse hat die Altersgruppe zwischen 55 und 70 Jahren; 81 % von ihnen wollen nach Möglichkeit eine Live-Veranstaltung besuchen. Bevorzugt werden dabei Leichtathletik-Veranstaltungen sowie die Wettbewerbe im Gewichtheben und Basketball. Allein am Montag wurden bis 12.
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Orthodoxe Kirche ist nicht grundsätzlich gegen Moschee in Attika

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Vorbehalte gegen den Bau einer Moschee im ostattischen Päania äußerte Erzbischof Christodoulos. Er berief sich dabei auf die Widerstände der dortigen Bevölkerung. Grundsätzlich habe die griechische Kirche aber keine Einwände gegen die Errichtung eines Gotteshauses für die Muslime. Das Kirchenoberhaupt spricht sich allerdings kategorisch gegen die Errichtung eines Zentrums für Islamische Studien aus. Der Erzbischof stellte sich auch hinter die Initiative des Metropoliten von Serres, der die Aufführung eines Theaterstücks von Aristophanes im Vorhof einer Kirche verhindert hatte.
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Der Heilige Felsen in neuem Licht

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Für die Olympischen Spiele wird alles - so weit es möglich ist - auf Hochglanz gebracht. Dabei darf natürlich das Wahrzeichen der Stadt nicht fehlen. In dieser Woche erhielt der Heilige Felsen der Akropolis von Staatspräsident Konstantinos Stephanopoulos Besuch, der sich zwei Stunden lang über den Fortgang der Restaurierungsarbeiten informierte. Vom Heiligen Felsen werden zur Zeit des sportlichen Großereignisses fast alle Gerüste entfernt werden. Das gigantische Restaurierungsunternehmen an den antiken Denkmälern wird für kurze Zeit eingestellt werden.
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"Niemand will den Spielen einen Schlag versetzen"

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Optimistisch äußerte sich Premier Kostas Karamanlis über die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Athen. In Interviews für die griechische Zeitung "Metro" und den italienischen "Corriere de la Sera" erinnerte er daran, dass Griechenland alles getan habe, sichere Spiele durchführen zu können. Außerdem würde "niemand daran denken, den Spielen einen Schlag zu versetzen, da diese ein Fest des Friedens, der Kultur, der Völkerverständigung" sind. Dies gelte um so mehr, als die Spiele 2004 in einem Lande stattfänden, "das sich in der Praxis auf Werte wie gesellschaftliche Gerechtigkeit und Solidarität festgelegt hat". Er bestätigte, dass die Kosten für die Ausrichtung der Spiele tatsächlich über dem ursprünglich veranschlagten Budget lägen.
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Orthodoxe Metropoliten gegen den Bau einer Moschee bei Athen

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Gegen den Bau einer Moschee und eines Zentrums für Islamische Studien im attischen Paiania hat sich der neue Metropolit von Thessaloniki, Anthimos, ausgesprochen. Sollte die Regierung an ihrem Plan festhalten, der auch die Errichtung eines Zentrum für Islamische Studien vorsieht, dann sei dies - so der Metropolit - ein "riesiger Fehler". Das Geld für dieses Zentrum will Saudi Arabien zur Verfügung stellen. Wenn man dem guten Willen der Muslime Glauben schenken soll, sagte Anthimos, "dann sollen die muslimischen Länder - allen voran Saudi Arabien - Druck auf die Türkei ausüben, die Hagia Sofia-Kathedrale der Orthodoxie zurückzugeben". Die Hagia Sofia-Kirche gilt als das bedeutendste Bauwerk byzantinischer Kultur.
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