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Die Restaurierung der Hotels „Arion“ und „Nafsika“ in den Anlagen der Halbinsel von Asteras Vouliagmenis im Süden Athens wird im kommenden Frühling beginnen. Bis 2019 wird auch die dort befindliche Marina aufgewertet. Das hat in dieser Woche die neue Verwaltung des Ressorts aus Abu Dhabi, Kuweit und der Türkei angekündigt. Außerdem wird ein frei zugänglicher Park geschaffen. Etwa 6.300 Bäume sollen gepflanzt werden. Das 1984 gebaute Hotel „Afroditi“ auf der hinteren Seite des Hügels wird abgerissen.

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Erfrischungsgetränke der Marke Loux könnten demnächst auch in den Filialen von Lidl in Griechenland zu erwerben sein. Wie die griechische Presse berichtet, stehe das Unternehmen aus Patras im Norden der Peloponnes kurz vor einer Vereinbarung mit Lidl Hellas. Dies würden für das Unternehmen im Jahr etwa 1,5 Millionen Euro mehr Einnahmen durch Verkäufe bedeuten.
Loux exportiert etwa 5 % seines Volumens in Länder wir die USA, Kanada, Panama, Australien, Korea und Russlands aber auch in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Holland und Schweden.  

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Am Dienstag ist es in vielen Teilen Griechenlands zu Demonstrationen gekommen; in einigen Städten wie etwa Athen, Thessaloniki, Volos und Heraklion auf Kreta gab es auch Ausschreitungen zwischen vermummten Chaoten und der Polizei. Anlass war der achte Jahrestag des Todes des damals 15jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos durch einen Schuss, den ein Polizist aus seiner Dienstwaffe abgefeuert hatte.
In Athen ist es zu drei separaten Kundgebungen am Mittag, am Nachmittag und am Abend gekommen. Beteiligt waren überwiegend Schüler und Personen, die der außerparlamentarischen Linken nahe stehen. Um 21 Uhr hat eine Demonstration an jenem Ort im Athener Stadtteil Exarchia stattgefunden wo Grigoropolos am 6. Dezember 2008 erschossen wurde.

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Mindestens drei von acht türkischen Offizieren, die in Griechenland um Asyl gebeten hatten, sollen an Ankara ausgeliefert werden. Das hat am Dienstag ein griechisches Berufungsgericht entschieden. Sie wurden für schuldig befunden, den türkischen Staat stürzen zu wollen. Ihre Anwälte wollen beim Höchstgericht (Areopag) in eine weitere Berufungsinstanz gehen. Zuvor waren am Montag Drei der Acht von den gegen sie erhobenen Vorwürfen in zweiter Instanz freigesprochen worden. Die Verhandlung gegen die übrigen Zwei soll am Donnerstag stattfinden.

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Fast die Hälft aller Griechen (46 %) sind gegen die Trennung von Staat und Kirche; 38 % sind dafür. Außerdem stimmen etwa Sechs von Zehn (61 %) der Gründung privater Universitäten zu; ein Viertel (25 %) wollen das nicht. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prorata für die regierungsnahe „Efimerida ton Syntakton“ (Zeitung der Redakteure). Des Weiteren setzten sich mehr als Sechs von Zehn (63 %) für Entlassungen von Staatsdienern ein, deren Leistungen negativ beurteilt worden sind. 81 % vertreten zudem die Meinung, dass die Unternehmen niedriger als bisher besteuert werden sollten. Kommentiert wird das Umfrageergebnis von der „Efimerida ton Syntakton“ mit dem „Vorherrschen konservativer Meinungen“ in Griechenland.

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