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Griechenland / Athen. Die Hotelreservierungen in Attika sind um 10 Prozent gestiegen. Das bestätigt der Präsident der Vereinigung der Hotelbesitzer Jannis Ritsos. Als Grund wurden die Ausschreitungen im Nahen Osten genannt, die viele Touristen abgeschreckt haben, und die nun nach alternativen Urlaubsorten suchen. In diesem Jahr werden allein 20 Prozent mehr Touristen aus Russland erwartet.
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Dienstag, 01. März 2011 15:31

Rückgang der Hotelübernachtungen TT

Um 2,3 % sank 2010 die Anzahl der Hotelübernachtungen in Griechenland im Vergleich zu 2009. Dazu trug vor allem der starke Rückgang der Buchungen durch Griechen bei (-10,8 %), während die Belegung durch Ausländer einen leichten Zuwachs erlebte (+0,8 %). Insgesamt konnte die gesamte EU im Vorjahr einen durchschnittlichen Zuwachs von 2,8 % verzeichnen. Zu den Ländern mit den höchsten Zuwachsraten gehören Estland (14,1 %), Lettland (11,6 %), Litauen (11,1 %) sowie Malta (11 %), Polen 10,4 % und Dänemark (9,7 %). Deutschland liegt mit einem Zuwachs von 5,8 % im Mittelfeld, Österreich konnte 2,2 % mehr Übernachtungen verbuchen.
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Russland / Moskau. Um russische Touristen für den griechischen Markt zu gewinnen, hielt sich der Staatssekretär für Tourismus Jorgos Nikitiadis am Montag in Moskau auf, wo er Gespräche mit Vertretern der dortigen Reisebranche führte. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen beispielsweise mehr Büros zur Ausstellung von Visen eröffnet, die gesamte entsprechende Prozedur erleichtert und Anreize geschaffen werden, mehr Charterflüge mit der Destination Griechenland anzubieten. Mit einer Kampagne soll darüber hinaus auf Sonderformen des Tourismus aufmerksam gemacht werden: Dazu gehören etwa Ferien auf dem Bauernhof, Sport-Tourismus und religiöser Tourismus. Gegenüber seinem Amtskollegen Oleg Kazlow wies der Gast aus Athen darauf hin, dass sich Griechenland für die Visa-Abschaffung zwischen der EU und Russland eingesetzt habe.
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Griechenland/Athen. Wegen des Konkurses der britischen Reiseagentur Goldtrail sitzen in Griechenland 4.000 Touristen fest. Die Rückflugtickets der Urlauber sind durch den Zusammenbruch des auf Griechenland- und Türkeireisen spezialisierten Veranstalters verfallen. Das griechische Kultur- und Tourismusministerium sicherte den Betroffenen jede mögliche Hilfe durch die Büros der Griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT zu.
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Griechenland/ Athen. Angesichts des Wettlaufes um die ausländischen Touristen läuten bei den Verantwortlichen für den griechischen Fremdenverkehr die Alarmglocken. Derzeit scheinen bis auf wenige Ausnahmen alle wichtigen Destinationen Einbußen bei den Buchungen zu registrieren. Als Reaktion darauf wurden die Hotelpreise bis zu 20 Prozent gesenkt. Der neue Staatssekretär im Kulturministerium, zuständig für den Tourismus, Jorgos Nikitiadis, reist am morgigen Mittwoch nach Frankfurt und plant danach Besuche in München und Stuttgart.
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