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Griechenland gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus: gegen Gleichgültigkeit und Schweigen

  • Freigegeben in Chronik
Des Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Ausschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 durch sowjetische Truppen gedachte man auch in diesem Jahr in Griechenland: Es ist der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Während der dreieinhalbjährigen Besatzungszeit Griechenlands durch deutsche Truppen wurden zahllose Zivilisten ermordet, darunter rund 60.000 griechische Juden. 
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Rechtsextremismus in Deutschland und Griechenland

In Zusammenarbeit zwischen dem griechischen Büro der Rosa Luxemburg Stiftung und der Abteilung für Deutsche Sprache und Philologie der Aristoteles Universität Thessaloniki findet am kommenden Wochenende eine Vorführung des Films „Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ mit anschließender Podiumsdiskussion statt.

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Stille Helden jenseits religiöser Grenzen

Der heutige Sonntag ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Seit 2005 wird dieser Gedenktag am 27. Januar begangen. Dabei handelt es sich um ein symbolträchtiges Datum, denn an jenem Januartag 1945 gelang es den Alliierten, das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau zu befreien. Am vergangenen Mittwoch eröffnete das Jüdische Museum Griechenlands anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung des KZ-Lagers seine neue Sonderausstellung  „Die guten Hirten – Metropoliten und Großrabbiner angesichts des Holocaust“. Die aktuelle Ausstellung entstand in einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Museum und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Athen.

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