Ausstieg aus der Braunkohle: Premierminister stellt Umweltpläne bis 2030 vor

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Unsere Fotos (© Pressebüro des Premierministers / Dimitris Papamitsos) entstanden am Montag (1.11.) im Rahmen der UN-Klimakonferenz 2021 in Glasgow. Unsere Fotos (© Pressebüro des Premierministers / Dimitris Papamitsos) entstanden am Montag (1.11.) im Rahmen der UN-Klimakonferenz 2021 in Glasgow.

„Die Zeit, die uns zur Verfügung steht, neigt sich ihrem Ende zu und wir müssen jetzt handeln.“ Das stellte der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis im Rahmen seiner Rede bei der UN-Klimakonferenz 2021 im schottischen Glasgow fest.

Darin kündigte der Regierungschef Aktivitäten Griechenlands an, mit denen dem Klimawandel entgegen gesteuert werden soll.

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So etwa soll bis 2030 die Fischerei auf einem Territorium von zehn Prozent der griechischen Meeresgewässer verboten werden. Auch für den Schutz der Berge will sich die Regierung einsetzen. Zu diesem Zweck werde ein Programm ins Leben gerufen, das den Namen „Untrodden Mountains“ tragen wird. Was den Schutz des Mittelmeeres als touristische Destination betrifft, so soll dafür das Programm „GR-eco“ sorgen. Bis 2028 werde Griechenland außerdem keine Braunkohle mehr fördern. Als ein weiteres Ziel nannte Mitsotakis die Installation von schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen bis 2030. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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