In der Stadt Tripolis auf der Peloponnes sollen mindestens drei Pharmaunternehmen investieren. Dadurch würden mindestens 1.000 Arbeitsplätze in Arkadien geschaffen.
Dies erklärte in dieser Woche der Staatssekretär im Bildungsministerium Kostas Vlasis gegenüber der Zeitung I Apopsi. Dabei skizzierte er ein „europaweit führendes Pharmazentrum“. Derartige Pläne hätte man vor einigen Jahren als „Science-Fiction“ abgetan. Durch dieses Projekt solle die Wirtschaftskraft der Region gestärkt werden. Vor allem die junge Generation könne vor diesem Hintergrund in dieser Provinzstadt im Zentrum der Peloponnes bleiben und dort entsprechende berufliche Perspektiven finden. (Griechenland Zeitung / eh)