Politik

Beginn der Hochwasserschutz-Maßnahmen in Westattika

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Umweltminister Stavros Papastavrou in Westattika. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Umweltminister Stavros Papastavrou in Westattika.

Planmäßig haben Mitte September die Arbeiten zum Erosions- und Hochwasserschutz in der westattischen Ortschaft Porto Germeno begonnen, die im August von einem verheerenden Waldbrand heimgesucht worden war.

Aus dem Umweltministerium hieß es, dass für das Projekt ein Gesamtbudget von zwei Millionen Euro zur Verfügung stehe. Entsprechende Maßnahmen betreffen eine Flächen mit einer Gesamtgröße von 419 Hektar und zehn Bäche.
Umweltminister Stavros Papastavrou besuchte betroffene Gegenden bei Mandra, westlich der Hauptstadt Athen. Dabei stellte er fest, dass es das Ziel sei, die Bürger, ihr Eigentum und die Umwelt zu schützen.
Der Bürgermeister des westattischen Megara Panagiotis Margetis fasste zusammen, dass es unverhofft gewesen sei, dass diese vorbeugenden Maßnahmen bereits jetzt begonnen hätten. Dabei brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es nicht zu weiteren Zerstörungen aufgrund von Überschwemmungen kommen werde.
Die entsprechenden Arbeiten sollen spätestens bis Anfang der intensiven Herbst- und Winterregenfälle abgeschlossen sein.
Vom Waldbrand, der Ende Juli zunächst in Böotien ausgebrochen war, und sich schnell in Richtung Westattika ausbreiten konnte, waren mindestens 11.100 Hektar Land betroffen. Davon waren etwa 4.600 Hektar reine Waldflächen. (Griechenland Zeitung / eh)

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