Donnerstag, 10. September 2020 12:49

Corona-Krise als Katalysator für die Digitalisierung

Die andauernde Corona-Pandemie hat die digitale Transformation in Griechenland deutlich beschleunigt. Das betonte der Minister für E-Government bzw. Digitalisierung Kyriakos Pierrakakis während einer Online-Veranstaltung der Konrad-Adenauer- und Hanns-Seidel-Stiftung am Mittwoch (9.9.) in Athen. Die Krise habe allerdings zu keiner digitalen Neuordnung geführt, sondern lediglich seien dadurch bereits geplante Strategien der Regierung vorangetrieben worden, teilte er mit.

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Wie kann die Wirtschaft nach der Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdowns in zahlreichen Ländern wieder auf die Beine kommen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstagabend (25.6.) ein deutsch-griechisches Online-Diskussionspanel auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Griechenland und Zypern. Die Kernbotschaft lautete: Nur als starke und geschlossene Einheit kommt Europa gut durch die Krise.

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Die Internetanbindung in Griechenland soll besser werden. Zu diesem Zweck wurde im Sommer diesen Jahres das „Ultra Fast Broad Band“-Projekt (UFFB) angekurbelt. Mit dieser Initiative will man erreichen, dass in ganz Griechenland eine Download-Geschwindigkeit von mind. 100 Mbit/s gewährleistet werden kann – und das auch in den Regionen, in denen keine privatwirtschaftlichen Investitionen den Ausbau des Netzes vorantreiben.

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