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Die Troika ist seit einigen Tagen wieder in Athen. Neue Verhandlungen und Gespräche zwischen griechischen Ministern und den Inspektoren der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds haben abermals begonnen. Heute Vormittag stand ein Besuch im Finanzministerium in Athen auf der Tagesordnung. Es geht um die Auszahlung einer weiteren Teilkreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro bis Ende Juli. Die Troika besteht darauf, dass die Korruption in Griechenland gründlich bekämpft werden müsse, damit das Land Vertrauenswürdigkeit zurück gewinne.
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Dienstag, 17. April 2012 17:09

Harte Zeiten nach dem Osterfest P

Ostern ist vorbei, nach kurzem Schlemmer-Intermezzo an den Festtagen werden die Griechen schon bald in die harte Realität zurückkehren müssen. Ab dem 14. Mai stehen abermals Lohnkürzungen im Privatsektor bevor, die in diesem Jahr 25 % betragen sollen. Seit 2010 mussten die Arbeitnehmer hier bereits Einbußen um die 40 % hinnehmen. Außerdem sind weitere Rentenkürzungen angekündigt.
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7 von 10 Großfirmen wollen im kommenden Jahr zu Lohnkürzungen greifen. Diese Absicht ergibt sich aus einer Studie des Instituts für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE), die am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. 28 % haben sogar vor, die Anzahl ihrer Angestellten zu reduzieren. 52 % dieser Unternehmen geben als Grund dafür an, dass sich ihre Umsätze im kommenden Jahr voraussichtlich vermindern werden. Anders gestaltet sich die Lage bei den exportorientierten Unternehmen.
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Griechenland / Athen. Über neue gesetzliche Regelungen für die weitere Konsolidierung der griechischen Wirtschaft beriet heute der Ministerrat in Athen. Diese Maßnahmen sollen noch vor dem EU-Gipfel in der kommenden Woche das Parlament passieren. Inbegriffen in diese Regelungen ist vor allem auch die Kürzung von Löhnen und Gehältern, die u.a.
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Um über weitere Sparmaßnahmen zu beraten, tagte in dieser Woche der Ministerrat unter Vorsitz von Premier Papadimos. Außerdem traf er sich mit Vertretern von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Letztere melden Widerstand an. Die griechische Regierung hat bis Mitte Januar wichtige Entscheidungen zu treffen. Dann kommt die „Troika" aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds erneut in die griechische Hauptstadt.
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