Athen und Skopje sind sich darin einig, dass der sogenannte „Prespa-Vertrag“, mit dem die Umbenennung der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) in Republik Nordmazedonien vereinbart wurde, eingehalten und respektiert wird.

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Griechenland unterstützt die europäische Perspektive der Westbalkanländer. Das betonte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch (6.5.) während eines EU-Westbalkan-Videogipfels.

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Im Rahmen eines EU-Gipfeltreffens am Freitag (18.10.) haben die EU-Staats- und Regierungschefs den Beitrittsbemühungen der Republik Nordmazedonien eine Absage erteilt.

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Griechenlands Oppositionschef und Ex-Ministerpräsident Alexis Tsipras hat sich am Mittwoch (16.10.) mit dem Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker in Brüssel getroffen.

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Nach dem Vertrag mit der Republik Nordmazedonien, den die frühere SYRIZA-Regierung unter Dach und Fach gebracht hat, müsse Griechenland die Führungsrolle auf dem Balkan übernehmen.

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