Im politischen Lager der griechischen Sozialisten herrscht Unmut. Die einstige Regierungspartei PASOK feierte am Dienstag 45 Jahre seit ihrer Gründung. PASOK-Chefin Gennimata steht mit einigen Entscheidungen in der Kritik.

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Angesichts der bevorstehenden Europawahlen Ende Mai ist die Regierungspartei SYRIZA am Wochenende eine Liaison mit der Demokratischen Linken (DIMAR) eingegangen. Bei SYRIZA monieren viele, dass sich die Partei immer stärker in Richtung zur politischen Mitte orientiere.

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Die sozialistische Partei PASOK feiert am heutigen Montag ihr 44jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie am 3. September 1974 von Andreas Papandreou. In den folgenden vier Jahrzehnten hatte sie abwechselnd mit der konservativen Nea Dimokratia (ND) das Land regiert. Doch seither hat die einstige Volkspartei mehr als drei Viertel der Wählerstimmen eingebüßt.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras zieht in Betracht, einen nationalen Sicherheitsrat ins Leben zu rufen. Teilnehmen sollen Regierungsmitglieder, aber auch die Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Oppositionsparteien. Einen entsprechenden Vorschlag hat am Montag der Chef der liberalen Partei „To Potami“ Stavros Theodorakis dem Regierungsoberhaupt unterbreitet.

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Die PASOK setzte ihre Bemühungen, sich wieder zur Volkspartei zu etablieren, am Wochenende fort. Zunächst hatte die Parteivorsitzende Fofi Gennimata am Samstag Parlamentarier und frühere Abgeordnete der Fraktion zu einer Konferenz geladen; am Sonntag tagte schließlich das Zentralkomitee. Gefordert wurde von den Genossen ein „großer fortschrittlicher Flügel“, mit dem die Entwicklungen im Lande „grundlegend beeinflusst“ werden müssten.
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