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Alco-Umfrage: 77,1 Prozent sehen politische Verantwortung für die Rentenkassenaffäre

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Griechenland / Athen. In einer zweiten Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Alco für den Fernsehsender Alter erstellte, sind 77,1 % der Ansicht, dass in der Rentenkassenaffäre politische Verantwortung besteht. Knapp drei Viertel glauben, dass Arbeitsminister Tsitouridis politische Verantwortung in dieser Frage trage; über 56 % glauben das bei Wirtschafts- und Finanzminister Alogoskoufis und knapp 47 % bei Ministerpräsident Kostas Karamanlis. Fast zwei Drittel der Befragten zeigen sich unzufrieden mit der Handhabung der Rentenkassenaffäre durch den Premier.

Polizei bringt Untersuchungen um Fan-Mord durcheinander

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Griechenland / Athen. Verfahrenstechnische Unregelmäßigkeiten seitens der Polizei könnten für die Untersuchungen im Mordfall des Panathinaikos-Fans Michalis Filopoulos einen Rückschlag bedeuten. Gegen sieben mutmaßliche Täter konnte kein Haftbefehl ausgestellt werden, weil 73 unter Eid abgelegte Zeugenaussagen nicht im Beisein eines Rechtsanwaltes abgegeben worden waren. Die Staatsanwaltschaft forderte nun die Korrektur des Verfahrens. Beobachter gehen davon aus, dass die bisherigen Aussagen nun revidiert werden könnten.

USA segnen griechische Energieprojekte ab

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Griechenland / Athen. Griechenland kann bei seinen laufenden Energieprojekten auf die Unterstützung der USA zählen. Das erklärte der US-Botschafter in Athen, Charles Ries. Bezogen war die Zusage der amerikanischen Unterstützung auf die Erdölpipeline vom bulgarischen Schwarzmeerhafen Burgas zum griechischen Ägäishafen Alexandroupolis und auf die Erdgasleitung von der Türkei durch Griechenland nach Italien. Ries hatte seine Rede im Rahmen der Konferenz „Verteidigung und Sicherheit im 21.

Schwarzbauten sollen legalisiert werden TT

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Griechenland / Athen. In Griechenland gibt es Schätzungen zufolge mehr als eine Million Gebäude, die ohne Baugenehmigung errichtet wurden; der Großteil davon sind Wohn- und Ferienhäuser. Das Ministerium für Umwelt, Raumplanung und Öffentliche Arbeiten soll nun in Erwägung ziehen, alle Schwarzbauten zu legalisieren. Dadurch soll Ordnung in das derzeit herrschende Chaos bei der Raum- und Stadtplanung gebracht werden. Nicht einbezogen in diese Maßnahme werden illegale Gebäude in Wäldern sowie in Gebieten von besonderer Schönheit, in archäologischen Stätten, an Bachläufen und Küstenzonen sowie in Regionen, die Gefahren für die öffentliche Gesundheit bergen.
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