Am Samstag konnte die griechische Polizei einen Menschenhändlerring zerschlagen, der zehn Syrer unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten hatte, um ihnen Geld abzupressen. Verhaftet wurden laut Polizeimitteilung vier Pakistaner. Drei weitere Personen würden gesucht. Wie es weiter heißt, hätten Mitglieder der Bande den Syrern für 2.000 bis 3.
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Am Sonntag findet in Thessaloniki eine ganz besondere Veranstaltung für Personen mit Gehbehinderung statt. Unter dem Motto „Der Spaß ist für alle“ wird zum zweiten Mal ein „Laser-Tag“-Spiel durchgeführt. Es werden zwei gemischte Gruppen gebildet. In beiden Gruppen werden sich gemeinsam Personen auf Rollstühlen und solchen die keinen brauchen beteiligen. Sie werden in einem inszenierten Kampffeld gegeneinander antreten.
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Ab dem heutigen Donnerstag (12. Dezember) gelten die verlängerten Öffnungszeiten für die Vorweihnachtszeit und die Feiertage. Das trifft zu für Attika, Böotien und die Ägäisinseln. Bis zum 30. Dezember sind die Geschäfte an den Wochentagen von 9 bis 21 Uhr geöffnet; am kommenden Samstag, dem 14.
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Dienstag, 10. Dezember 2013 15:34

Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen …

Das Hin- und Her bei den Verhandlungen zwischen Athen und der Troika nimmt geradezu groteske Züge an. Griechenland und seine Geldgeber scheinen sich mittlerweile nicht mal darüber einig werden zu können, wann und unter welchen Umständen sie sich treffen sollen.Beide Seiten spielen ihren Hausmedien – anonym, versteht sich – ihre Darstellung der Ereignisse zu. Hauptsache, sie kommen bei der Presse gut rüber und die Gegenseite schlecht. Dies ist ein unwürdiges Schauspiel, das den Steuerzahlern hüben wie drüben nicht gerecht wird.
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Dienstag, 10. Dezember 2013 15:26

Ominöse Auslandstransfers von Staatsdienern P

Auslandsüberweisungen von Staatsangestellten, die seit 2009 getätigt worden sind und die Summe von 100.000 Euro übersteigen, sollen nun unter die Lupe genommen werden. Eine entsprechende Anweisung erließ der Minister für die Verwaltungsreform Kyriakos Mitsotakis. In Folge der Überprüfung müssen sich bereits 143 Leiter bzw. Angestellte von Finanzämtern vor der Staatsanwaltschaft verantworten.
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