Athen gehört „zu den besten Destinationen weltweit, um ‚Feel-Good‘-Hormone zu stärken“. Der Retreat-Plattform bookretreats.com zufolge kommt die griechische Hauptstadt in diesem Ranking auf Platz vier und „glänzt durch herausragende Fußgängerfreundlichkeit und zahlreiche gesunde kulinarische Angebote“.
In dem Text wird beschrieben, dass Reisende immer mehr Destinationen auswählen, in denen sie sich glücklich fühlen können. In Betracht gezogen wurden dabei die Gesamtstunden, in denen im Jahr die Sonne scheint, die Möglichkeit Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erkunden und die Qualität der Speisen in den Restaurants.
„In Athen verbinden sich Geschichte, Sonnenschein und das Meer zu einem Urlaub, der nicht nur wunderschön aussieht, sondern sich auch genauso gut anfühlt“, heißt es in dem Bericht. Besonders hervorgehoben wird, dass man in nur einer halben Stunde zwischen der Akropolis, dem Tempel des Olympischen Zeus, dem Panathinaiko-Stadion und dem Nationalgarten laufen kann. Zudem würden 2.773 Stunden Sonnenschein im Jahr im Zusammenhang mit einem trockenen Klima „dazu anregen, mehr Zeit im Freien zu verbringen“. Dabei werde „ganz nebenbei die Ausschüttung von Serotonin – einem der wichtigsten Glückshormone des Körpers – gefördert.“ Auch die kulinarische Szene Athens wurde besonders gut gewertet: Fast „10 % der Restaurants bieten gesunde Gerichte an – der höchste Anteil im Ranking“.
bookretreats.com erkennt in dem Bericht allerdings auch an, dass „Athen angesichts des warmen Klimas vergleichsweise wenig Grünflächen zu bieten hat“. Die Lage direkt in der Nähe zum Meer sorge jedoch „für eine willkommene Abwechslung“. Die Strände der Athener Riviera seien schnell zu erreichen und „bieten feinen Sand und türkisblaues Wasser – perfekt, um zwischen den Sightseeing-Touren eine kleine Auszeit einzulegen“. Die Verfasser von bookretreats.com fassten zusammen: „Dazu kommen die gesellige Café-Kultur und die lebendigen Plätze, die auch am Abend zum Verweilen einladen. So bietet Athen alles für einen abwechslungsreichen Urlaub, an den man auch lange nach der Rückkehr gerne zurückdenkt.“ (Griechenland Zeitung / eh)