Griechenlands Außenminister Dimitris Avramopoulos befindet sich dieser Tage anlässlich der 67. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Am heutigen Abend stehen Konsultationen mit der US-Außenministerin Hillary Clinton auf dem Programm. Vorher wird er sich noch mit seinen Amtskollegen aus Aserbaidschan, Libyen und dem Kosovo sowie mit dem Zypernpräsidenten Dimitris Christofias treffen. Bereits am Montag hatte Avramopoulos ein Gespräch mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon geführt.
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In den Gerichtssälen von Thessaloniki werden derzeit Geldunterschlagungen in Höhe von 51,4 Mio. Euro verhandelt. Einer der Hauptakteure ist dabei der ehemalige Bürgermeister der Stadt, Vassilis Papageorgopoulos. Ihm und 17 mutmaßlichen Komplizen werden Geldunterschlagung und Fälschung bzw. Beteiligung an derartigen Aktivitäten vorgeworfen.
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Die Gemeinde von Acharnes im Norden Athens hat aus wirtschaftlichen Gründen bis auf weiteres den Betrieb eingestellt. Zu dieser Entscheidung ist am Donnerstagabend der Stadtrat während eines außerordentlichen Treffens gekommen. In der Gemeinde wird nun nur noch mit Notfallpersonal der Betrieb aufrechterhalten. So wird etwa die Müllabfuhr lediglich Abfälle von Schulen, Kindergärten und Wochenmärkten entsorgen. Dieser Zustand soll sich fortsetzen, bis das finanzielle Problem der Gemeinde gelöst ist, heißt es.
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Freitag, 21. September 2012 16:51

Abschluss der Woche für Mobilität

Am morgigen Samstag schließt die Stadt Athen die Europäische Woche für nachhaltige Mobilität ab. Deshalb finden diverse Events auf der gesperrten Panepistimiou Straße und auf dem zentralen Omonia-Platz statt. Beginn ist um 12 Uhr. Geplant sind verschiedene Informations- und Spielveranstaltungen für Kinder zur Fortbewegung in der Stadt, die Vorstellung alternativer Mobilitätskonzepte, eine Skateboard-Show, Filmvorführungen, Konzerte … Ab 19 Uhr findet auf dem Omonia-Platz eine Abschlussparty statt. Weitere Details zum Programm gibt es online auf www.
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Bei 33 ehemaligen Ministern und Parlamentariern besteht der Verdacht, dass diese über mehr Geld verfügen, als es die von ihnen angegebenen Einkommen vermuten ließen. Nun sollen genauere Recherchen wegen eventueller Steuerhinterziehung, Geldwäsche oder anderen illegalen Aktivitäten erfolgen. Im Zentrum der Kontrollen sollen vor allem fünf Volksvertreter des jetzigen Parlaments stehen. Die Finanzpolizei SDOE hatte ursprünglich die Bankkonten von 500 ehemaligen und derzeitigen Parlamentariern kontrolliert.
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