Griechenland / Korinth. Heute Vormittag hat die Polizei ein Kühlfahrzeug beschlagnahmt, in dem 143 illegale Einwanderer durch Griechenland geschleust wurden. Die Kontrolle des Lkw erfolgte in der Nähe von Korinth. Die Insassen waren afghanischer Herkunft. Sechs Schleuser wurden verhaftet, darunter befand sich ein Grieche, die anderen fünf stammen aus dem Irak.
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Griechenland / Athen. Die Anklageerhebung gegen 13 Personen, die der Zusammenarbeit mit der Terrorgruppe „Verschwörung der Feuerzellen“ verdächtigt werden, entschied am Dienstag der Rat der Berufungsrichter. Vorgeworfen wird ihnen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Herstellung und Besitz von Sprengsätzen sowie Anschläge auf Politikerbüros. Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass diese Terrorgruppe auch hinter den zahlreichen Paket- und Briefbomben steht, die sich in erster Linie gegen ausländische Vertretungen in Athen richteten, u. a.
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Griechenland / Athen. Molotowcocktails warfen Unbekannte am späten gestrigen Abend gegen 23.00 Uhr  in die provisorischen Räumlichkeiten eines Radiosenders im Vorhof der Aristoteles Universität Thessaloniki. Der Radiosender gehört einer linken Gruppierung und war in einem ausrangierten Waggon in der Nähe der Universitätsbibliothek untergebracht. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befanden sich Menschen im Waggon, verletzt wurde aber niemand.
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Dienstag, 09. November 2010 15:35

Mindestens Neun Tote bei Busunglück in Albanien

Griechenland / Athen. Mindestens neun Menschen kamen bei einem Busunglück Montagnacht in Albanien ums Leben. An die 20 Passagiere wurden verletzt, 3 davon schwer. Der Bus der griechischen Gesellschaft „KTEL Ioanninon“, war von Tirana aus nach Ioannina in Nordgriechenland unterwegs und sollte weiter nach Athen fahren. Das Unglück ereignete sich Nähe der Stadt Tepelena im Süden Albaniens, 80 Kilometer von der griechisch-albanischen Grenze entfernt.
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Auf der Suche nach einer weiteren Briefbombe ist noch immer die Polizei in Athen. Bisher waren insgesamt 14 dieser gefährlichen Sprengsätze, von denen sogar einer ins Kanzleramt nach Berlin gelangte, von der Polizei identifiziert und entschärft worden.Allerdings wurde in mehreren Fällen auch Fehlalarm ausgelöst; am heutigen Freitag etwa wurde eine Paketsendung, die an die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war, als „verdächtig“ gemeldet. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Sendung mit Spielzeug handelte. Ein tatsächlicher Sprengsatz, der ebenfalls als Briefsendung getarnt, an die französische Botschaft in Athen adressiert war, konnte am gestrigen Donnerstag durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden.
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