Donnerstag, 13. Februar 2014 16:10

Immer mehr Athener Haushalte ohne Heizung TT

Immer mehr Wohnungen in Athen bleiben kalt. Bei den Wohnblöcken, die normalerweise im Winter mit Heizöl erwärmt werden, blieben dieses Jahr die Hähne in 44 Prozent der Fälle zugedreht, oder es wurde gar kein Heizöl bestellt. Im Vergleichszeitraum 2013 lag dieser Wert bei 33 Prozent. Diese Angaben hat am Mittwoch der Vorsitzende des Attischen Gasversorgungsunternehmens EPA, Christos Balaskas gemacht. Glücklicherweise zeigt sich der Februar derzeit von seiner angenehmen Seite; die Temperaturen liegen mit 15 Grad Celsius und mehr für diese Jahreszeit relativ hoch.
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Für die Ferieninsel Kefalonia im Ionischen Meer, die nach wie vor mit den Folgen der schweren Beben vom 26. Januar und 4. Februar zu kämpfen hat, wurden weitere Sofortmaßnahmen beschlossen, um der dortigen Bevölkerung den Alltag zu erleichtern. Darauf einigte man sich nach einer Sondersitzung des Kabinetts der griechischen Regierung unter Vorsitz von Premier Antonis Samaras am Mittwoch. In den kommenden Tagen werden zu den bisher gelieferten Zelten des Militärs auch Container auf der Insel eintreffen, in denen durch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen vorübergehende Unterkunft finden sollen.
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Zu regelrechten Jagdszenen kam es am Donnerstagabend im Athener Stadtteil Neos Kosmos. Als ein Taxi auf das Zeichen einer Motorradstreife an der zentralen Lagoumitzi-Straße nicht anhalten wollte, nahmen die Polizisten der DIAS-Einheit die Verfolgung auf. Der Taxifahrer überfuhr mehrere rote Ampeln und versuchte sogar, eines der Polizeikrafträder zu rammen. Schließlich schoss ein Beamter in die Luft, und die Insassen des Taxis stellte sich. In dem Wagen saßen zwei albanische Staatsbürger, die 65 Kilo Haschisch bei sich hatten.
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Zwei schwere Bootsunglücke haben sich in dieser Woche in der Ägäis ereignet. In einem Fall hat die Hafenpolizei beispielhaft gehandelt. Im anderer Fall sind mehrere Menschen ertrunken: Den beteiligten Beamten wird Mitschuld vorgeworfen. Parallel dazu beraten heute In Athen zahlreiche europäische Minister über die Sicherung der EU-Außengrenzen. Zum zweiten und letzten Tag in Folge findet heute im Athener Zappion-Palais ein Treffen der EU-Justiz- und Innenminister statt.
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Ein 8-Jähriger Schüler soll in der Stadt Arta nach Auforderung durch den Lehrer von seinen Mitschülern brutal geohrfeigt worden sein. Teilweise sei er sogar mit Faustschlägen im Gesicht verletzt worden. Informationen zufolge soll das Kind noch bevor die Pausenklingel ertönte, aufgestanden sein, um zu gehen. Daraufhin soll sich der von dem Lehrer initiierte Vorfall ereignet haben. Zwei Mitschüler hätten sich nach Anweisung des 54-jährigen Paukers vor der Tür aufgestellt, um eine Flucht des Opfers zu verhindern.
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