Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Insel Paros: Hauptstadt Paroikia

Etwa 2.000 Einwohner leben in der Haupt- und Hafenstadt von Paros, in Paroikia, die im Westen der Insel liegt. Oft wird diese Stadt auch einfach nur Paros oder Chora genannt, wie es auf den meisten Inseln üblich ist. Die Stadt erstreckt sich etwa einen Kilometer entlang der südlichen Hafenbucht und wird von dem 15 Meter erhöht liegenden Kastro-Viertel, dem ätesten Teil der Stadt, überragt. Paroikia gehört neben Mykonos zu den schönsten Siedlungen der Kykladen. Die traditionelle Architektur, die kleinen engen Gassen, die weißgekalkten Kirchen und die Fischerboote am Strand verleihen dem Städtchen trotz des Trubels der zahlreichen Besucher einen malerischen Charakter. Darüber hinaus bietet der Ort heute alles, was der Tourist erwartet: ausgezeichnete Tavernen und Restaurants, unzählige Cafes und Bars, Souvenirläden, Pensionen, Privatzimmer und Hotels.

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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Insel Paros: Malerisches Naoussa

Das zweite touristische Zentrum von Paros liegt etwa 10 Kilometer von Paroikia entfernt an der Nordwestküste. Etwa in der Mitte zwischen den beiden Orten zweigt nach rechts ein Weg zu dem 1638 gegründeten Mönchskloster Longovardas, dem größten Kloster der Insel, ab. Die ausgedehnte Anlage wird noch bewohnt und galt früher mit ihrer reichen Bibliothek als geistiges Zentrum von Paros. Die Kirche, mit schönen Wandgemälden geschmückt, darf nur von Männern besichtigt werden (Und auch nur von denen, die sie angemessen gekleidet haben!).

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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Naxos

Die antike Heldin war gestrandet. Die Urlauber kommen freiwillig.....

Keine andere Inselgruppe entspricht so sehr dem griechischen Urlaubstraum wie die Kykladen, lose hingestreut südöstlich von Athen.
56 Inseln und Inselchen sind es, die in die blitzblauen Fluten der Ägäis gekleckert sind. In der Antike nahm man an, sie scharten sich in einem Kyklos, einem Kreis, um die heilige Insel Delos.

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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Die einmalige Kykladen Architektur

Mykonos-Stadt stellt ein einmaliges Beispiel für die Architektur der Kykladen dar. In den engen, mit steinernen Platten gepflasterten Gassen kann man sich zwar anfangs leicht verlaufen, doch ist die Stadt so klein, dass man sich immer schnell wieder orientieren kann. Der Stadtteil Kastro hinter dem Rathaus, das als einziges Haus in Mykonos-Stadt mit roten Ziegeln gedeckt ist, wurde nach dem alten mittelalterlichen Kastell benannt und ist das älteste Viertel. Auf dem höheren Teil der Halbinsel befindet sich in der Nähe des Bootssteges, wo die Schiffe nach Dilos ablegen, auch ein Informationsbüro der Stadt.

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Die Insel Mykonos

Die international bekannteste, meistbesuchte, schillerndste Insel der Kykladen ist sicherlich Mykonos. Sie hat sich dem Tourismus sehr früh geöffnet, mit allen Vor- und Nachteilen. Dennoch konnte die Insel durch konsequente Baubestimmungen ihr unverwechselbares Gesicht erhalten, so dass Mykonos trotz zahlreicher Neubauten neben Santorin als Inbegriff einer Kykladeninsel gilt.

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