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Am Donnerstag hat eine Gesetzesänderung das Parlament passiert; auf ihrer Basis sollen 2.093 Feuerwehrmänner, die lediglich befristete Verträge hatten, in höchstens drei Jahren fest angestellt werden.

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Die Landwirte wollen ihre Traktoren von vielen zentralen Verkehrsadern in Teilen Nordgriechenlands zurückziehen. Gleichzeitig denken sie über alternativen Protestformen nach. Weiterhin werden jedoch Blockaden von Zollstationen und Grenzübergängen in Betracht gezogen.


Diesen Entwicklungen war ein Treffen von Vertretern der Bauern mit einer Ministerdelegation unter dem Vizeregierungschef Jannis Dragasakis voran gegangen. Nach Ansicht vieler Landwirte hätten die Unterredungen zu keinem Ergebnis geführt. Dragasakis sieht das anders. Er sprach von einem konstruktiven Gespräch. Ein Großteil der Forderungen der Landwirte würden entweder bereits in die Tat umgesetzt, oder man sei zumindest auf der Suche nach Lösungen. Ziel sei es nicht nur, die Landwirtschaft über Wasser zu halten, sondern sie so zu gestalten, dass sie zum Wiederaufbau Griechenlands beitrage. Daher setze sich die Regierung für die Einführung neuer Produktionsweisen sowie für die Bereitstellung von Finanzierungsmitteln ein. Ein weiterer wichtiger Punkt von Dragasakis ist es, die Produktionskosten zu senken.   
Landwirte und Viehzüchter haben seit Ende Januar an mehreren wichtigen Knotenpunkten auf Nationalstraßen in vielen Landesteilen ihre Traktoren aufgestellt. Häufig ist es zu Straßensperrungen gekommen. Am vergangenen Dienstag waren Bauern als Zeichen des Protestes bis vor das Parlament in Athen gezogen. Ihre wichtigsten Anliegen ist, dass die Abgaben an ihre Versicherungskasse OGA wieder herabgesetzt werden sowie eine Minderung der Produktionskosten, darunter fallen die Preise für Treibstoffe und Elektroenergie.
Dass die Proteste der Landwirte nicht eskalieren, ist als Erfolg der Regierung zu werten. In früheren Jahren und Jahrzehnten kam es in den Wintermonaten sehr häufig zu verschärften Aktionen. Mehrfach wurde der Güterverkehr auf den Nationalstraßen unterbrochen, was wiederum heftige Versorgungsprobleme nach sich zog. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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Der ehemalige Verteidigungsminister der sozialistischen PASOK Jannos Papantoniou und seine Ehefrau Starvroula Kourakou wurden nun endgültig für schuldig befunden, ihre Vermögenserklärung aus dem Jahr 2009 nicht korrekt ausgefüllt zu haben. Dafür sprach das Gericht eine Haftstrafe von vier Jahren aus.

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Der Zentrale Archäologische Rat Griechenlands (KAS) hat am Dienstag einstimmig die Durchführung einer Modenschau der italienischen Mode-Marke Gucci im Parthenon auf der Athener Akropolis verboten. Begründet wurde die Entscheidung vor allem damit, dass der Parthenon nicht zu jenen Kulturdenkmälern gehöre, die für die Durchführung von Veranstaltungen offen seien. Außerdem werde der Charakter dieser Show nicht zum kulturellen Wert der Akropolis passen.

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Der Wirtschafts- und Währungskommissar der EU-Kommission Pierre Moscovici stattet am heutigen Mittwoch Athen einen offiziellen Besuch ab. Es stehen u. a. Unterredungen mit Ministerpräsident Alexis Tsipras, Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos  und Finanzminister Evklidis Tsakalotos auf dem Programm.  

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