Durch eine Kollision von zwei Frachtschiffen in der Meeresregion südwestlich von Messenien auf der Peloponnes sind heute zwei Menschen ertrunken. Acht weitere Seemänner werden vermisst. Der Frachter „Piri Reis" sank durch den Zusammenstoß innerhalb von nur sieben Minuten. An Bord befanden sich 17 Besatzungsmitglieder syrischer Herkunft. Das Schiff war unter der Flagge der Cook Islands mit Düngemitteln aus Algerien Richtung Ukraine unterwegs.
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Der Kapitän eines griechischen Schleppschiffes ist am Mittwochabend gegen 16.30 Uhr durch einen tragischen Unfall in der Meeresregion bei Kiato, vor der Küste der Peloponnes, ertrunken. Das Schleppschiff „Artemis“ war damit beschäftigt, dem Frachtschiff „JSM“, das unter Moldawischer Flagge fährt, beim Auslaufen behilflich zu sein, als die beiden Meeresfahrzeuge kollidierten. Die „Artemis“ sank danach innerhalb weniger Minuten. Der 65-jährige Kapitän kam ums Leben.
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Im ganzen Land – von der südlichen Insel Kreta bis hin zur nördlichen Halbinsel Chalkidiki – wüten in diesen Tagen zahlreiche Waldbrände. Am schlimmsten betroffen ist der Heilige Berg Athos auf der Chalkidiki. Dort kämpft die Feuerwehr bereits zum dritten Tag gegen die Flammen. Zeitweise musste der Notstand ausgerufen werden. Mittlerweile sind keine bewohnten Gegenden bedroht.
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Griechenland / Athen. Wegen Erdrutsches ist die Nationalstraße zwischen Tripolis und Pyrgos auf der Peloponnes seit heute Morgen gesperrt. Der Verkehr wird über Nebenstraßen umgeleitet. Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag waren Felsbrocken auf die Straße gestürzt. Betroffen von den Schäden ist der Abschnitt am 67.
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Montag, 05. Oktober 2009 16:45

Ein Toter bei Wahlparty auf der Peloponnes P

Griechenland / Peloponnes. In der Wahlnacht wurde in Varda in der Präfektur Ilia auf der Peloponnes ein Vater von zwei Kindern tödlich verletzt. Der 59-Jährige hatte den Versuch unternommen, einen selbst gebastelten Feuerwerkskörper mit Dynamitladung zu zünden. Nach dem Unfall wurde er mit einem Krankenwagen umgehend in das Universitätsklinikum von Patras eingeliefert, doch noch während des Transports starb er seinen Verletzungen. Dass es keine weiteren Opfer gab, sei lediglich dem Umstand zu verdanken, dass während der Zündung des Feuerwerkskörpers keine weiteren Personen in der Nähe standen.
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